Der Parusianer

»Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.
Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie zuvor.
Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis
Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
Bald darauf folgt die Revolution.
Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«
(Alois Irlmaier, 1952)
Unmittelbar nach dem Einmarsch der Russen würde die Infrastruktur von den Deutschen selbst zerstört, um das Vorrücken abzubremsen. Bis nach Regensburg würde keine Brücke mehr stehen. Zwei großen Flüchtlingswellen gelinge dabei gerade noch die Flucht nach Bayern über die Donaubrücken, bevor auch diese gesprengt würden. Einem dritten Flüchtlingszug gelinge die Flucht aber nicht mehr.
Die heiße Phase des Dritten Weltkriegs würde speziell auf Deutschland und Österreich gesehen sehr plötzlich und unglaublich schnell geschehen, was diesen von den beiden Weltkriegen zuvor eklatant unterscheidet. Sobald die russischen Panzer in Deutschland einrollen, gelinge nur noch sehr wenigen die Flucht. Wer dann erst reagiert, mag sich gegebenenfalls vielleicht noch aus dem tödlichen Bereich des gelben Strichs (siehe Homepage) herausbewegen können, wird es aber nicht mehr schaffen, die nach Prophetie sicheren Gebiete zu erreichen.
Kurz: Wenn der Angriff einmal rollt, braucht man nicht mehr loszufahren. In die sicheren Gebiete südlich der Donau und westlich des Rheins kommt man dann sowieso nicht mehr.
Glücklicherweise sind mehr als genügend Vorzeichen bekannt, so dass man es notfalls auch zu Fuß und mit dem Bollerwagen in sicheres Gebiet schafft, sollte man die Prophetie kennen. Auf der Homepage kann man sich in Ruhe informieren.

2909
a.t.m

Wen es mit Europa weiter so bergab geht wie nun unter der Führung einer Deutschen und wenn es weiter mit Deutschland so bergab geht wie nun unter Merz, so muss man ja einen Angriff der Russen auf Deutschland als Akt der Befreiung ansehen und sogar hoffen das dieser erfolgt.

Der Parusianer

Wer Putin zujubelt, jubelt dem Brandstifter zu. Was die USA nicht besser macht. Alle Eliten sind schlecht. Zeitlebens war ich sehr anti-USA und Pro-Putin, bis ich von der kommunistischen Langzeitstrategie erfuhr.
Sowjetische Langzeitstrategie
Nachdem die Sowjetunion militärisch in Europa nicht weiter als bis nach Ostdeutschland kam, und im kalten Krieg im Wettrüsten mit der NATO unterlag - mit militärischen Mitteln der Weltkommunismus folglich nicht mehr durchzusetzen war - da hat man sich nach der Wende im Ostblock einfach totgestellt, den eigenen Niedergang militärisch, ökonomisch und ideologisch inszeniert, damit der Westen abrüstet, sich in Sicherheit wiegt um ihn bei Gelegenheit dann zu überrollen.
Im Kalten Krieg liefen zwei besonders wertvolle und hochrangige Militärs der Sowjetunion zur NATO über. Der russische Geheimdienst-Agent Anatoliy Golitsyn vom KGB und der Militär-General Jan Sejna offenbarten dabei die strategischen Angriffspläne Russlands bzw. der Sowjetunion für einen Einmarsch nach Westeuropa.
Golitsyns Buch ist auf Amazon erhältlich:
»1984 verfasste er dieses Buch, in dem er den bevorstehenden Fall der Berliner Mauer (1989/90), des Warschauer Pakts und der UdSSR (beides 1991) detailliert erklärte und im Voraus ankündigte. 10 Jahre später analysierte ein amerikanischer Wissenschaftler die rund 150 falsifizierbaren Vorhersagen in diesem Buch und kam zu dem Schluss, dass 94% bereits eingetreten waren.« „Nicht so neue Lügen: Die kommunistische Strategie der Täuschung und Desinformation“ Amazon
Genau wie in Alois Irlmaiers Prophezeiungen beschrieben, umfasst die russische Kriegsplanung den Angriff auf Deutschland in drei Panzerkeilen über die bei Irlmaier angegebenen Stellen. Zudem sagte Anatoly Golitsyn,, dass die Sowjetunion einen Langzeitplan zur Erringung der kommunistischen Weltherrschaft verfolgen würde. Viele seiner Vorhersagen trafen schon ein. Beispielsweise sagte er lange vor dem Zusammenbruch der UdSSR deren absichtliches Einschwenken auf einen demokratisch-liberaleren Politik- und Wirtschaftskurs voraus, der durch einen künstlich herbeigeführten Zusammenbruch der Sowjetunion dem Westen vorgaukeln soll, dass Russland am Boden läge und die NATO daher nicht weiter aufrüsten brauche. Dann würde man gezielt zuschlagen.
Hybride Kriegsführung
Gorbatschow war ein dreister Lügner, und seine "Perestroika" (Umgestaltung) war eine List, damit der Westen die Deckung fallen lässt. Er wolle "Europa zu Tode umarmen" und die "USA aus Europa vertreiben", gestand er in kleinem Zirkel. Durch den vermeintlichen Zusammenbruch des Kommunismus würde sich der Westen in Sicherheit wiegen, und linken Bewegungen auf eigenem Boden mehr Freiräume gewähren ("Marsch durch die Institutionen"). Staaten die bisher aus Furcht vor der Sowjetunion einen enges Bündnis mit den USA pflegten, würden sich lösen und die USA als letzte Weltmacht immer weiter in die Kritik geraten, bis hin zur politischen Isolation. Wie von der Mutter Gottes in Fatima angekündigt, breiteten sich die Irrtümer Russlands (Marxismus, Sozialismus, Kommunismus) auf der Welt aus. Beispiele: die 68er Bewegung, Hippies, Black Lives Matter und andere marxistische Strömungen sorgten für die Zerstörung der Familie, Sitten, christlichen Moral und schließlich auch der Wirtschaft. Sie begründeten den „Eine-Welt-Gedanken“. Für "Klimaschutz" und im Zuge der Corona "Pandemie" geben die Nationalstaaten immer mehr Rechte an internationale Institutionen ab und richten sich nebenbei wirtschaftlich zu Grunde, um geschwächt vom erstarkten Osten überrollt werden zu können.
»Die höchste Kunst des Krieges ist, militärische Auseinandersetzungen völlig zu vermeiden und stattdessen den Feind dadurch zu besiegen, dass man seine moralischen Prinzipien, seine Religion, seine Kultur und seine Traditionen zerstört. Wenn ein Land so demoralisiert ist, kann man es übernehmen, ohne einen einzigen Schuss abzufeuern.«
- Wladimir Lenin, Begründer der Sowjetunion
Das ist kein altes Konzept, sondern blieb russische Doktrin bis in die Gegenwart:
„Die höchste Kunst der Kriegsführung besteht darin, überhaupt nicht zu kämpfen, sondern alles Wertvolle im Land deines Feindes zu untergraben, seien es moralische Traditionen, Religion, Respekt vor der Obrigkeit und den politischen Führern, kulturelle Traditionen, alles. Hetze weiß gegen schwarz, alt gegen jung, reich gegen arm und so weiter, es spielt keine Rolle. Solange es die Gesellschaft spaltet, solange es das moralische Gefüge einer Nation durcheinanderbringt, ist es gut. Und dann übernimmst du einfach dieses Land, wenn alles zersetzt ist, wenn das Land desorientiert und verwirrt ist, wenn es demoralisiert und dann destabilisiert ist, dann wird die Krise kommen.„
Yuri Bezmenov, KGB-Überläufer und Experte für kommunistische
Subversion, 1981
Quelle: KGB Documentary Part 5: Deception Game - Disinformation and Espionage (1981)
Der Westen solle „so korrupt gemacht werden, dass er stinkt“ (Willi Münzenberger, Frankfurter Schule). Fünfte Kolonnen sorgen also für unhaltbare Zustände, legen überall gesellschaftliche Brände, und der Kommunismus stünde dann als vermeintlicher Retter vor diesem künstlich geschaffenen Chaos bereit.
Um diesen Zuständen zu entfliehen, würden die Bürger dann selbst einer marxistische Tyrannei als "dem kleineren Übel" zustimmen (sieht man ja sehr schön an den Mitteldeutschen, die sich die DDR zurückwünschen).
LGBTQ, Black Lives Matter, Abtreibung, Feminismus... das sind alles linke Bewegungen, die von Moskau finanziert und initiiert wurden, und mittlerweile Selbstläufer geworden sind. Man kann die Niedertracht der Kommunisten nicht in Worte fassen.