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DoroM

Illegale Kreuzigung am Stephansdom.
Ein sogenannter "Künstler" wollte sich mit einer Kreuzigung am Stephansdom gegen Missbrauch in der Kirche in Szene setzen. Der Wiener Dompfarrer bedauerte den "Hausfriedensbruch".

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Jesajafuture teilt das

Kirchen- und Messmissbräuche u. Skandale.
Satans Pläne, die Kirche von innen zu zerstören durch Angleichung in einer Abwärtsspirale

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pina

einfach nurein fall für unseren tock 🤦

Virgina

Vielleicht ist dieser Herr ohne Sünde???
dann soll er doch den ersten Stein werfen! 😈 🤦 😈

Bibiana

Gegen den Missbrauch auf die Weise zu protestieren, ist sicher nicht der richtige Weg. Vor allem, weil Jesus Christus, noch dazu an einem Karfreitag, anklagend "dargestellt" wird. Jesus hat gewiss auch diese Sünden am Kreuze gebüsst.