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Vermisster Mönch aus Bellaigue 170 Kilometer entfernt wohlbehalten aufgefunden

Ein 29-jähriger Mönch aus der unabhängigen Abtei Notre-Dame de Bellaigue in Zentralfrankreich, der seit Dienstagabend vermisst wurde, wurde am Freitag wohlbehalten aufgefunden.

Die benediktinisch geprägte Gemeinschaft in Virlet im Departement Puy-de-Dôme war früher der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) angeschlossen. Im Jahr 2019 schloss sie sich der Bewegung an, die mit Bischof Richard Williamson in Verbindung steht.

Die französische Gendarmerie leitete am Mittwochmorgen eine Suchaktion ein und setzte Bodenteams sowie Luftfahrzeuge ein, um den vermissten Ordensbruder aufzufinden.

Laut LaMontagne.fr wurde der Mönch lebend und ohne sichtbare Verletzungen in der Nähe von Limoges, etwa 170 Kilometer (105 Meilen) westlich des Klosters, aufgefunden.

Die Behörden haben weder bekannt gegeben, wie der Mönch so weit vom Kloster entfernt gelangte, noch die Umstände seines Verschwindens erläutert. Sie haben keine Hinweise auf eine kriminelle Beteiligung veröffentlicht und auch nicht angegeben, ob er das Kloster freiwillig verlassen hat oder sich in einer medizinischen oder psychischen Notlage befand.

Bild: © wikicommons CC BY-SA, AI-Übersetzung
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