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Fährbetrieb wieder aktiv: „Sea-Watch 3“ schippert in Richtung nordafrikanische Küste

Das NGO-Schiff „Sea-Watch 3“ ist am Donnerstag wieder ausgelaufen und schippert nun in Richtung nordafrikanische Küste, um Ausschau nach Transportwilligen zu halten, diese aufzusammeln, dann in einem europäischen Hafen abzuladen und damit alle Kosten und Probleme der Gesellschaft bzw. den Steuerzahlern aufzubürden. Die Wiederaufnahme des Shuttle-Services dürfte wohl für Freude bei den Profiteuren sorgen, einerseits die Schlepper, die ihre menschliche Fracht auf die Reise schicken können, andererseits die europäische Asylindustrie, die durch den Nachschub profitiert.

Die Welt vom 22.11.2018:

Die „Sea-Watch 3“ der privaten Seenotretter ist wieder im Mittelmeer in Richtung der nordafrikanischen Küste unterwegs. Nachdem das Schiff mehr als drei Monate lang von maltesischen Behörden wegen angeblicher Bedenken an der ordnungsgemäßen Eintragung im Schiffsregister am Auslaufen gehindert worden war, fuhr die „Sea-Watch 3“ zunächst in eine spanische Werft und dann nach Korsika. Von dort aus legte das Schiff am Donnerstag ab, wie die Organisation auf Twitter mitteilte.

Sea-Watch will nun mit der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms und dem italienischen Projekt „Mediterranea“ „eine konstante Präsenz von Rettungsschiffen wiederherstellen“, wie Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer sagte.
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Tina 13

Diejenigen, die die Offenbarungen des Himmels in diesen Zeiten verkünden, werden verfolgt.
Der Götzendienst des Menschen nimmt immer weiter zu.

2 weitere Kommentare von Tina 13
Tina 13

😡 😡 😡

Tina 13

Betet den Rosenkranz - die einzige Rettung gegen die Islamisierung Europas