Shaima Qarmoot aus Jabalia im Norden von Gaza erzählt von ihrer Erfahrung, die begann, als ihr Haus plötzlich von den Besatzungstruppen beschossen wurde. Sie waren mit elf Familienmitgliedern, darunter ihren Kindern, eingeschlossen und konnten nicht entkommen, als ihr Haus Feuer fing. Sie mussten das Inferno von 18:00 bis 3:00 Uhr aushalten, ohne gerettet werden zu können, da es von den „Feuergürteln“ umgeben war und von außen ständig Beschuss gab. Shaima und ihre Kinder erlitten schwere Verbrennungen, einer ihrer Söhne erlag tragischerweise den Flammen, weil keine Behandlung verfügbar war. Obwohl sie schließlich das Al-Shifa-Krankenhaus erreichten, zwang die Besatzung sie, das Krankenhaus zu verlassen, was zu einer gefährlichen Reise in den Süden unter harten Bedingungen führte, einschließlich einer zermürbenden Wartezeit in der Sonne während des Verhörs. Jetzt, im Süden, mit den körperlichen Narben ihrer Tortur, bittet Shaima um internationale Hilfe, um zusammen mit ihren Kindern im Ausland behandelt zu werden.
Shaima Qarmoot from Jabalia, in the north of Gaza, recounts her experience that began when their home came under sudden shelling by the occupation forces. Trapped with 11 family members, including her children, they were unable to escape as their house caught fire, enduring the inferno from 6 PM to 3 AM without rescue due to the surrounding "fire belts" and continuous shelling outside. Shaima and her children suffered severe burns, with one of her sons tragically succumbing to the flames because no treatment was available. Despite eventually reaching Al-Shifa hospital, the occupation forced them out, leading to a perilous journey south under harsh conditions, including a grueling wait under the sun while being interrogated. Now in the south and still carrying the physical scars of their ordeal, Shaima pleads for international help to receive treatment abroad along with her children.
Qu.