Karin Struck: Ich sehe mein Kind im Traum.
Aus dem Kapitel: Warum ich dieses Buch schreibe
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Abtreibung ist niemals eine Lösung im wahren Sinne des Wortes für Frauen (und Männer) in Not gewesen: Abtreibung ist eine schreckliche Kapitulation, ist "Mord am Gewissen der Frau" und Tötung eines vorgeburtlichen Kindes, wie die Friedensnobelpreisträgerin aus Kalkutta, Mutter Teresa, formuliert. Wohlgemerkt, Mutter Teresa sagt nicht, dass Abtreibung ein Mord ist, den eine Frau begeht, sie sagt, da geschehe ein Mord am Gewissen der Frau, und das ist ein sehr feiner und wichtiger Unterschied.
[...]
In der anlässlich der deutschen Einheit neu aufgeflammten Abtreibungsdebatte wird mit Begriffen gelogen. "Indikationslösung" und "Fristenlösung", "Entscheidung" und "Recht auf Abtreibung" - es handelt sich um verschleiernde Bezeichnungen aus dem "neuen" Wörterbuch des Unmenschen. Man lässt, auch mit solchen Wörtern, vorgeburtlichen Kindern "tödliches Mitleid" zukommen. So hat der Psychiater Klaus Dörner jenes animalische Mitleid genannt, das sich selbst feiert, in dem es - angeblich - Mitmenschen ein unglückliches Leben ersparen möchte. Die Abtreibungsgesellschaft hat sich bereits heimlich, klamm und und leise auf den Weg zur Euthanasiegesellschaft gemacht. Denn was man den Kleinsten unter den Kleinen antut, tut man dann um so leichter auch den Schwächsten und "Nutzlosesten" am Ende des menschlichen Lebensweges an.>>
Karin Struck: Ich sehe mein Kind im Traum. Ullstein, Berlin, 1992
Ach ist das schön wunderbar. Spricht mir sehr aus der Seele.
Leit wird die Katholische Messe oft bei vielen Priestern immer protestantischer nur um die Evangelischen nicht zu beleidigen die möglicherweise in der Kirche sind.
@PIUS V:
Das hat Sie sicher viel gekostet und darum zolle ich Ihnen meine größte Hochachtung. Es zeugt davon, dass Sie Rückrad haben!
Groß ist der, der auch großzügig seine Fehler eingestehen kann. So wie ich heute Abend mich gegen DonPriester verfehlt hatte ob eines Missverständnisses bei mir...
Schön!!!
in diesem Falle hat sie sich eben so wie Frau Kuby nach ihrer Konversion sehr stark für den Katholischen Glauben in der Öffentlichkeit gemacht - nur da wollte man sie dann nicht mehr hören und lesen, weil sie gläubig wurde.
@PIUS V
Wie Claudine schon passend schrieb: Ihre Konversion war im Jahre 1996.
Bitte sprechen sie nicht schlecht über Menschen die erst spät zum Glauben gefunden haben.
An seine Heiligkeit Pius V.
Es zeugt von Würde, wenn man seinen Fehler eingesteht und den Vorwurf den man öffentlich gepostet hat, dann auch öffentlich revidiert.
Diese Frau hat es wohl auch verdient
Und wieder grüßt das Murmeltier... immer kritisieren statt sich über das gute zu freuen.
Und selbst wenn sie es als Katholikin getan hätte meine Güte kann man sich nicht zum positiven hinentwickeln
Einmal das Wort Gottes lesen und beachten bitte!!!
Jesus hat die Ehebrecherin nicht angeklagt, er verzieh ihr und gab ihr auf sündige nicht mehr, was schon schwer genug ist
und der Menge sagte ER wer von Euch ohne Sünde ist, der ...
Welche Ehrfurcht,vor dem Hl.
Altarsakrament,hat diese Frau
Da können sich viele eine Scheibe abschneiden.
Frau Dein Glaube ist groß.
Möge sie für uns eine Fürsprecherin sein, vor Gottes Thron.
Diese Frau hat in einer Talkshow im Jahre 1992 ein Weinglas in die Menge geworfen und eine Zuschauerin verletzt. Auf youtube anzuschauen , wenn man den Begriff Karin Struck eintippt.
Diese Karin Struck legte in der Vergangenheit ein Verhalten zu Tage, mit dem sich sich selbst von der hl. Mutter Kirche distanziert hat. EIn VErhalten einer Katholikin unwürdig. Auf sowas kann man verzichten.
Monika Elisabeth,
ich bin schon für die Hostie.
Aber es geht jetzt darum, ob auch ganz gewöhnliches Brot zur heiligen Messe genommen werden kann!
@Paulo
Zu Ihrem ersten Satz, ist der denn nun so zu verstehen, dass auch gewöhnliches Brot, doch mit "bestimmten Bestimmungen"(??) für das Messopfer genommen werden darf?
@Jehan Claude HUTCHEN
Ich stimme Ihnen zu. Würde aber hinzufügen...der wahre Leib Christi, wird jeden Tag AUCH zertreten....