Deshalb stehe ich als Organspenderin nicht zur Verfügung
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In einem erschütternden realen Fall begann ein Mann aus Kentucky, der nach einer Überdosis als hirntot erklärt worden war, während einer Organentnahme Lebenszeichen zu zeigen – ein Ereignis, das Ärzte dazu zwingt, die Definition des Todes neu zu bewerten.
Der 36-jährige Anthony „TJ“ Hoover II war im Baptist Health Richmond Hospital für hirntot erklärt worden, nachdem keinerlei Reflexe oder Hirnaktivität mehr messbar waren. Doch während der Vorbereitung zur Organentnahme bemerkte das medizinische Personal plötzlich Bewegungen und sogar Tränen. Die Operation wurde sofort abgebrochen. Hoover überlebte – jedoch mit bleibenden Hirnschäden.
Obwohl solche Fälle äußerst selten sind, werfen sie tiefgehende Fragen zu Bewusstsein und dem Zeitpunkt des Todes auf. Immer mehr Forschende weisen darauf hin, dass der Tod kein augenblicklicher „Licht-aus“-Moment ist. Studien haben Gamma-Hirnwellen gemessen – Signale, die mit Bewusstsein …Mehr
Der Begriff "hirntot" wurde von der Medizin erfunden, um legal Organe zu erhalten. Hirntot gibt es nicht.
Kannibalismus” Organspende: Haben auch Sie einen …