Jona machte sich auf den Weg und ging nach Nínive,
wie der Herr es ihm befohlen hatte.
Nínive war eine große Stadt vor Gott;
man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen;
er ging einen Tag lang
und rief:
Noch vierzig Tage
und Nínive ist zerstört!
Was sagt uns der letzte Satz?
Was ich hier anregen wollte:
Wenn man den betreffenden Satz aus dem Zusammenhang reißt, ist er im Grunde "falsch", denn wir wissen, Ninive wurde nicht zerstört. So ist es oft auch mit anderen Aussagen denn wir wissen, die Hl. Schrift ist wahr!
"Was sagt uns der letzte Satz?" Na, was denn?
So sind sie, die Unheil Propheten, denn die letzten Sätze lauten:
Jona 3,10 "Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus".
Nebenbei:
Ein Herz das voll vom politischen Geschehen ist, was meist negativ ausgerichtet ist, kann den Frieden und die Liebe Christi nicht in sich aufnehmen.
Ninive, das ist lange her ... ! Ninive ist heute Berlin ! In dieser großen sündigen Stadt wird über das Schicksal der Menschen entschieden ! Denn diese sich bildende neue Regierung will den Krieg gegen den ernannten Feind Russland fortführen und da ist nichts von Frieden und Diplomatie . Als treue Vasallen der Nato und EU stehen sie mit Gewehr bei Fuß . So wird der Krieg der ein Wahnsinn ist, mit Merz nicht beruhigt, sondern unterstützt . Die Frage ist doch : ... wollen die Wähler die eine Union gewählt haben Krieg ? Natürlich nicht und jetzt müssen sie sehen, wie sie belogen und weiter belogen werden ... !