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Lebensschützer wurde der Titel „Gesundheitspsychologe“ aberkannt

Nach einer Beschwerde der „Aktion Leben“ hat das Gesundheitsministerium den Lebensschützer Dr. Josef Preßlmayer aus der Liste der Gesundheitspsychologen gestrichen, wie dieser in einer Stellungnahme erklärte.

Die Begründung des Ministeriums lautete, dass

● dessen Auftreten in der breiten Öffentlichkeit „ethisch und moralisch“ äußerst bedenklich,

● das Vertrauen in ihn durch dessen „verhetzendes Verhalten in der Öffentlichkeit und seine damit zusammenhängenden radikalen, eine demokratische Gesellschaft und den Rechtsstaat gefährdenden Ansichten“, grundlegend erschüttert sei,

● dieser keine „neutrale Grundhaltung“ einnehme.

Die Beschwerde wurde von der Geschäftsführerin der „Aktion Leben Salzburg“, Hemma Schöffmann Engels, erhoben. Seit Jahren werde die Tätigkeit der „Aktion Leben“ „von einigen katholischen Gruppierungen diffamiert“. „Namentlich bekannt“ sei ihr „ein Herr Dr. Josef Preßlmayer“.

Dieser stellte fest, dass sich die „Aktion Leben“ offenkundig besonders an Vergleichen zwischen dem NS- und dem „Baby-Holocaust“ störe. Doch auch Papst Johannes Paul II. habe von einem „Holocaust des ungeborenen Lebens“ gesprochen.

Preßlmayer hat gegen den Bescheid hinsichtlich der Streichung aus der Liste der Gesundheitspsychologen wegen „Wegfalls der zur Erfüllung der Berufspflichten erforderlichen Vertrauenswürdigkeit“ Berufung eingelegt.
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Latina

für Dr.Preßlmayer 🙏 👏

Josef P.

Vergleiche zwischen dem NS- und dem „Baby-Holocaust“, wonach in den kirchlichen Pastoralämtern durch „ergebnisoffene“ Beratung nach opportunen Nützlichkeitskriterien, Selektion, ähnlich wie in Auschwitz betrieben wird, werden kaum jemals verboten werden können, sollte der Schein einer Demokratie aufrecht erhalten werden. Es sind zu viele Parallelen und Ahnlichkeiten gegeben (s. Tabelle S. 20 –24 in „Lebensdämmerung“ auf www.lebensschutzmuseum.at )
Die „Mütter der Abtreibung“, Simone de Beauvoir und Alice Schwarzer waren die Leitbilder bei der im Salzburger kirchlichen Bildungshaus St. Virgil stattgefundenen Tagung „Emanzipation neu entdecken", die von der Abtreibungs-Zuliefererin ISIS mitveranstaltet wurde.
Simone de Beauvoir richtete in Paris eine Pionier-Abtreibungsstation ein. Sie brüstete sich zweier Abtreibungen. Dabei war das Kind ihres „Geliebten“, Jean Paul Sartre.
Das sind die „Ikonen“ der auch von der "Aktion Leben Salzburg" besuchten und propagierten Veranstaltung in Kirchen-Häusern!
In ihren Beratungsstellen wird Tötungspille RU 486/ Mifegyne, die Fiala-Abtreibungsklinik in Salzburg und die Wiener Fleischmarkt-Klinik mit den Worten. „In Wien wissenS’ eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“, empfohlen.
Verehrung der „Abtreibungsmütter“ statt der Heiligen Gottesmutter Maria!
In Absprache mit dem damaligen Papst Benedikt XVI. hat Papstbruder Georg Ratzinger infolge meiner Besuche bei ihm während des „Hungerstreiks“, an Familienbischof Küng ein Schreiben gerichtet, welches den „Missstand“, wie dies der Papst nannte, dass eine, nicht der Lehre der Kirche entsprechende, „ergebnisoffenene“ Beratung in den Pastoralämtern stattfindet, zum Inhalt hatte.
Bischof Küng hat daraufhin an die Bischöfe appelliert, eine „Entflechtung“ von der „nicht besonders katholischen“ Aktion Leben, wie er schrieb, vorzunehmen. Bis jetzt halten sich die Bischöfe diesbezüglich in Totenstarre!

Galahad

@semper catholicus
Genauso ist es. Aber das ist leider wohl kein neues Phänomen.
Für Dr. Josef Preßlmayer: 🙏 🙏 🙏

AUSTRIA

GOTT SEGNE !!! 😇
DR. JOSEF PREßLMAYER
🤗

semper catholicus

Das Regime reisst sich die Maske vom Gesicht. Alle schauen weg, bis sie selber an der Reihe sind.