Plandaten hinter der Verschwörung: Die Designer-Spritze
Corona ist da nur Mittel zum Zweck und es ist fast egal, wie sehr die Menschen sich wehren, der Sack ist bereits zu. Das ist doch recht offensichtlich.
Das eine Problem ist, dass man von einer sehr gefährlichen Krankheit mit hohem Ansteckungsrisiko ausgeht, obwohl beides so allgemein nicht gegeben ist. Das andere Problem ist allerdings, dass die Verschwörertruppe zukünftige Pandemien bezüglich Ansteckungsrate des Virus und dessen Gefährlichkeit nahezu beliebig skalieren kann. Die würden nicht hemmungslos weltweit derart auf den Putz hauen, wenn sie diesen Joker nicht schon in der Tasche hätten.
Doch es kommt noch ärger: Mit den Covid-Impfstoffen, die sich als eigentlich gar nicht so super wirksam erweisen (was Absicht sein wird), wird gerade das Geld eingesammelt, welches man für die angedachte Zukunft braucht. Der Immunstatus jedes einzelnen Menschen auf der Welt, angefangen im Wertewesten, der über Rom mit China verbandelt ist, wird schon bald und zunehmend umfassend bekannt sein. Es wird dann möglich sein, Menschen tatsächlich vor Viren zu schützen. Es wird jedoch auch möglich sein, "Impfungen" passgenau zu kreieren, die Menschen, so wie sie sind, Krankheiten ausliefern. Das Immunsystem wird in der Wissenschaft immer besser verstanden und selbst die Auswirkungen neuroimmunologischer Veränderung (man schaue sich Long-Covid an) sind im wahrsten Sinne des Wortes platzierbar. Und dies völlig ohne jede Möglichkeit kriminalistischer Forensik. Da stirbt einer eben an einer Krankheit.
Bill Gates hat völlig recht, wenn er mahnt, dass wir gar nicht wirklich vorbereitet sind auf die längst aufkommenden Möglichkeiten. Er nutzt das geschäftstüchtig aus, zudem entlang seiner vom Vater übernommenen misanthropischen Ideologie, die - wenig zufällig - auch die des Club of Rome ist und mit dem Konzil auch im Vatikan angekommen ist. Diesen Sack macht jetzt Franziskus zu.
Es gilt nun, endlich herauszufinden, wie den neuen technischen Möglichkeiten in Gottes Schöpfungsordnung begegnet werden kann. Wenn ich daran denke, dass die weltpolitische Antwort auf die technisch leichtmöglich gewordene Verhütung und den Pillenknick, Migration ist, dann sehe ich schwarz. Wenn ich allerdings auf die große Kraft des katholischen Glaubens sehe, auf die Gründung von Universitäten und Wissenschaft aus dem christlichen Mönchstum heraus, dann ist jede Hoffnung berechtigt. Wir brauchen wieder Mönche, Einsame, Betende, Enthaltsame. Dann werden wir der Verheißung Christi, dass das Himmelreich bereits unter uns ist, wieder ein Stück näher kommen. Dann werden wir gute und wahrhaft förderliche Antworten finden, auf die Herausforderung und die Verantwortung, die die neuen Möglichkeiten mit sich bringen.