Bioethik - Eugenik - Rassenhygiene - Welträterepublik
rubikon.newsDie Eugenik der Spätmoderne
„Es war schon immer der Weg der Natur, die Letzten zu töten, und es gibt immer noch keinen anderen Weg, es sei denn, wir können verhindern, dass diejenigen geboren werden, die die Hintersten werden würden. In der Sterilisierung des Scheiterns, und nicht in der Auswahl von Erfolgen für die Zucht, liegt die Möglichkeit einer Verbesserung des menschlichen Bestandes“ (H.G. Wells, 1904).
Der Ethikrat: eine Institution, die im Zuge der Coronakrise in vielen Ländern im Mittelpunkt der Diskussion um das Recht auf körperliche Unversehrtheit stand und diesbezüglich nicht selten für Aufsehen sorgte. In Deutschland ebenso wie in der Schweiz oder Österreich. Denn so manche Aussage dieser vermeintlich letzten Instanz in Sachen gesellschaftspolitischer Moral warf die Frage auf: Was macht so ein Ethikrat-Mitglied eigentlich beruflich?
Bild: Eugenik Kongress, New York (1921)
Dieser Frage scheint nun auch ein Artikel (Paywall) der WELT vom 21. Februar 2022 nachgehen zu wollen, der sich um die …
Mögen alle Schandtaten endlich schonungslos aufgedeckt werden!
„Wir leben am Ende der souveränen Staaten. In dem großen Kampf um die Herbeiführung eines verwestlichten Weltsozialismus könnten zeitgenössische Regierungen verschwinden. Unzählige Menschen werden die neue Weltordnung hassen — und sterben, wenn sie dagegen protestieren“ (H.G. Wells, Open Conspiracy, 1928).