Carlus
Nelson Mandela und die vergessenen Helden für Christus



(Johannesburg/Rom) In der Zelebration des „Giganten“, „modernen Heiligen“ und „Vorbilds“ Melson Mandela zelebrieren sich die „Großen“ dieser Welt selbst. Die Medien haben im überschwenglichen Lob für Madiba, so Mandelas Clanname, vor allem unter Beweis gestellt, daß sie mit doppeltem Maß messen, schließlich geht es um die Bilder- und Meinungshoheit in den Köpfen der Menschen. Der mutige Protest Mandelas gegen die Apartheid wird hervorgehoben und einige dunkle Seiten vor, aber auch nach seiner Haft werden dabei großzügig unter den Tisch gekehrt. Manche katholischen Medien bilden dabei keine Ausnahme. Dieselben Medien verlieren jedoch kaum eine Zeile an die wirklichen „Helden für Christus“, die wegen ihres christlichen Glaubens im Gefängnis sitzen.
Das sind die vergessenen Helden: Prälaten, Ordensfrauen und Ordensmänner, Laien, an die kaum erinnert wird und deren Namen kaum jemand bekannt sind. Es ist Teil der politischen Korrektheit der Medien, die dieses traurige Vergessenwerden schafft. Nelson Mandela stand im bewaffneten Kampf, als er verhaftet wurde. Er kämpfte gegen die Apartheit, aber auch für ein sozialistisches Regime. Ein Regime, wie es mit sowjetischer Hilfe in Angola und Mosambik errichtet wurde, aber Südafrika erspart blieb. Länder, in denen die Christen vom Regime verfolgt wurden. Die Stichwörter 27 Jahre Haft und Kampf gegen die Apartheid scheinen säkulare Katharsis miteinzuschließen, die ihn vom Blut an seinen Händen reinwäscht. Dem Blut unzähliger ungeborener Kinder, die durch das von ihm eingeführte liberalste Abtreibungsgesetz der Welt getötet wurden. Ein Holocaust, der seinen eigenen Tod überdauert.
Der zweifelhafte Jubel für Madiba ist Anlaß einen Blick auf die vergessenen Helden für Christus zu richten. Beispielhaft einige wenige Namen:

Quelle und weiterlesen;
www.katholisches.info/…/nelson-mandela-…
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Josefine

>>>Länder, in denen die Christen vom Regime verfolgt wurden. Die Stichwörter 27 Jahre Haft und Kampf gegen die Apartheid scheinen säkulare Katharsis miteinzuschließen, die ihn vom Blut an seinen Händen reinwäscht. Dem Blut unzähliger ungeborener Kinder, die durch das von ihm eingeführte liberalste Abtreibungsgesetz der Welt getötet wurden. Ein Holocaust, der seinen eigenen Tod überdauert.
Der zweifelhafte Jubel für Madiba ist Anlaß einen Blick auf die vergessenen Helden für Christus zu richten...<<<
Politiker wie Mandela werden vermutlich in allen UN-Staaten als Marionetten der Machthaber eingesetzt - die freimaurerische Hochfinanz wahrscheinlich - um dann von ihnen gefeiert zu werden, weil sie ihre Befehle im Kadavergehorsam ausgeführt haben.
Die weltweite Christenverfolgung könnte von denselben Interessenvertretern gelenkt werden, von den Kriegstreibern der UNO, indem sie ihre zerstörerische Politik gezielt gegen bestimmte Staaten richten, und das als "Kreuzzug" bezeichnen, und was das schlimmste ist, sich selbst als "Christen" bezeichnen...! Was ein Glück für sie, dass sie persönlich von den Aggressionen nicht betroffen sind, sonst würden sie wohl kaum so optimistische und positive Aussagen über eine angeblich gerechte und friedliche Welt und ihre Zukunft machen.