Drei junge Kapläne und ein evangelischer Pfarrer gingen in den Tod für Christus
Ein bewegendes Zeugnis gaben die Kapläne Eduart Müller, Johannes Prassek und Hermann Lange vor Ihrem Tod durch das Fallbeil. Ihre Abschiedsbriefe zeugen von grosser Freude und Glück, für Christus in den Tod zu gehen. Viele Monate lang hatten sie im Gefängnis unter Hunger, Kälte und Einsamkeit gelitten. Seelische Qualen machten sie durch. Doch dann , zu Ende der Gefangenschaft, wandelte sich ihr Gemütszustand in grosse Freude, Liebe und Sehnsucht nach Gott. Die Abschiedsbriefe sind aufbewahrt .Vor dem Tod schreibt Hermann Lange: " Heute ist die grosse Heimkehr ins Vaterhaus. Auf Wiedersehen beim Vater des Lichtes! Euer glücklicher Hermann."
Johannes Prassek schreibt:"Was mich erwartet, ist Freude und Glück. Heute Abend ist es nun so weit, dass ich sterben darf. Ich freue mich so, ich kann es Euch nicht sagen, wie sehr. Und dieses Ende...
ist das Schönste von allem..Nun kommt die grösste Freude, Gott, die ewige Liebe." www.luebeckermaertyrer.de/de/geschichte/abschiedsbriefe/