Hamburger Professor warnt vor gefährlichem „Desinfektionswahn“ – ein „Förderprogramm für die …
Eine medizinische Mitarbeiterin will die Hände eines Mädchens desinfizieren.Foto: iStock
Seit der Corona-Krise wird desinfiziert, wo es nur möglich ist. Fast in allen öffentlichen Gebäuden, Geschäften und Behörden sind Desinfektionsspender aufgebaut. Man wird praktisch bei Zutritt genötigt, sich die Hände zu desinfizieren oder riskiert böse Blicke von anderen Kunden oder dem Geschäftsinhaber. Dabei sei der Aufwand, der betrieben wird, völlig unbegründet und obendrein noch gefährlich für die Gesundheit, berichtet der Hamburger Universitätsprofessor Michael Braungart.
„Ich habe die ganzen Desinfektionsmittel, die auf dem Markt sind, bewertet“, erklärt der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts Professor Dr. Michael Braungart in einem Interview mit Epoch Times. In vielen Desinfektionsmitteln würde Isopropanol verwendet. Dabei sei dieser „etwa dreimal giftiger“ als Ethanol.
Zudem würden manche Desinfektionsmittel Duftstoffe enthalten, kritisiert der Wissenschaftler. „Dabei …Mehr
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Krank durch Weihwasser? Echt, was bringt diese Zeit nur für Pharisäer hervor!!
Die Armen Seelen lechzen im Fegefeuer nach dem kühlenden Weihwasser - in der Hölle kommt es aber nie an.
Kein schlechter Gedanke, vieleicht sollte man Weihwasser über die Hölle sprengen, damit diese ihre Macht verliert? Heißt es nicht, der Teufel fürchtet das Weihwasser?
Ja und wenn man die Politiker nicht erreichen kann, dann eventuell vorm Fernseher und vorm Pc, die Politiker und Geistlichen segnen, mit Weihwasser besprengen und alle Schädlinge, damit eine echte Reue und Umkehr bewirkt wird!?
Was mich besonders aufregt ist, dass sich die Leute folgsam beim Betreten und Verlassen der Kirche die Hände desinfizieren, aber Weihwasser gibt es keines!
Ich habe immer Weihwasser in einem kleinen Fläschchen dabei und gebe es auch weiter mit der Aussage, das ist wichtiger. Da sagte doch ein Bekannter - regelmäßiger Gottesdienstbesucher und Religionslehrer - zu mir, das wäre doch Hokuspokus wie im Mittelalter. Ich antwortete ihm, nein, das ist katholisch. Da drehte er sich um und ging.
Das ist eine Frage, welche die Kirche längst einmal wissenschaftlich angehen hätte können, und dann entsprechend darauf reagieren. Weit ist man noch nicht gekommen mit den entsprechenden Forschungen dazu: Krank durch Weihwasser? "In Weihwasserbecken leben häufig Krankheitserreger. Ob der übliche Kontakt mit Weihwasser tatsächlich krank machen kann, ist jedoch so gut wie nicht erforscht."
Ich hatte schon etliche Jahre ein Fläschchen mit Weihwasser in der Tasche. Einfach deshalb um in Notsituationen gerüstet zu sein und auch, um es für die Arnen Seelen in der Kirche zu versprühen!
Ja Hokuspokus, wie auf die Knie gehen in der Kirche oder sich reuig an die Brust schlagen etc. alles von sog. Katholiken so gesehen
In welcher Welt müssen unsere Kinder aufwachsen - das Misstrauen gegen das Leben steht den Erwachsenen ins Gesicht geschrieben - sie sollten sich schämen gegenüber all den jungen Seelen, die der Herr als Vorbilder in seine Mitte ruft!
Früher hieß es immer, dass zu viel Desinfektion, den natürlichen Säureschutzmantel der Haut angreift, siehe auch Schaumbäder! Jetzt angeblich nicht mehr? Wer weiß wieviele jetzt den Dermatologen aufsuchen müssen, wegen anderer Hautinfektionen, welche sie sich durch die Desinfektionmittel zugezogen haben!
"Fakt ist laut Braungart, dass keines der Desinfektionsmittel, die auf dem Markt verfügbar sind, jemals dafür getestet worden ist, ob es wirklich die derzeitigen Coronaviren zerstört. „Kein einziges.“
Die meisten Desinfektionsmittel würden auch nicht gegen Viren wirken, sondern seien gegen Bakterien aktiv. „Und trotzdem werden sie als Desinfektionsmittel verkauft.“
Dann müssten doch sämtliche Desinfektionsmittel, die NICHT gegen Viren wirken, von vornherein verboten werden.
Wie kann man denn sicher sein, nicht geschädigt zu werden, denn sogar in der Kirche wie in Geschäften sollen die Hände doch desinfiziert werden. Das sind ja Aussichten - ich fasse es nicht !!
Bevor der Priester den ganz weniger die Mundkommunion gibt, desinfiziert der Priester seine Hände und Finger.
Die Hostie kommt somit auch desinfiziert in den Mund. Seltsamer Geschmack
Als das bei uns streng überwacht wurde, habe ich mir unter den Blicken des Herrn Eingangs-WauWau möglichst theatralisch Gummihandschuhe angezogen Ich gehe ja nur einkaufen und keine Leute operieren.
Seit der Corona-Krise wird desinfiziert, wo es nur möglich ist. Fast in allen öffentlichen Gebäuden, Geschäften und Behörden sind Desinfektionsspender aufgebaut. Man wird praktisch bei Zutritt genötigt, sich die Hände zu desinfizieren oder riskiert böse Blicke von anderen Kunden oder dem Geschäftsinhaber. Dabei sei der Aufwand, der betrieben wird, völlig unbegründet und obendrein noch gefährlich für die Gesundheit, berichtet der Hamburger Universitätsprofessor Michael Braungart.
Tatsache ist auch, daß es Leute gibt, die Toilettenpapier benutzen und sich nie oder nur oberflächlich die Hände waschen. Das hat schon zu Todesfällen geführt, man denke an den EHEC Skandal in Hessen. Ich benutze in Supermärkten meist Lederhandschuhe, schon immer, auch vor dem Corona-Irrsinn. Zu Hause angelangt wasche ich mir regelmäßig die Hände mit einer rückfettenden Seife. Desinfektionsmittel sollte man nicht auf die Haut geben. Wir haben auf der Haut einen Schutzfilm von verschiedenen, wichtigen Bakterien. Dieser Schutzfilm wird durch Desinfektionsmittel zerstört.
Natürlich reicht das. Die Gesundheitsämter haben den Läden aber das zur Verfügung stellen von Desinfektionsmittel zur Auflage gemacht, weil sie ihren Kunden nicht die Möglichkeit zum Händwaschen bieten können.