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Antonio Santorio

Der verwüstete Weinberg:
Papst Paul VI. löscht in seiner neuen Bischofsweihe von 1968 die zentralen Säulen des katholischen Glaubens radikal aus und ersetzt sie durch völlig neue.

Der Artikel zeigt, wie Paul VI. das in den einzelnen Stufen der Bischofsweihe tut – immer mit einem Blick auf die wahre tridentinische Bischofsweihe aller Zeiten. Pauls neue Bischofsweihe steht auf dem Boden seines neuen Glaubens, der auf Vatikan II aufbaut, aus ihm sich weiterentwickelt und wie eine Giftpflanze aus diesem Konzil herauswuchert und die heilige katholische Kirche umschlingt. Ein Anhang des Artikels zeigt, aus welchen höheren Idealen heraus Paul VI. sein großes Zerstörungswerk an der Kirche mit der Vernichtung der Bischofsweihe durchführte: Der Gestaltung einer Neuen Weltordnung im Rahmen der Vereinten Nationen für Frieden auf der ganzen Erde, bei der die katholische Kirche mit den anderen Weltkirchen das religiöse Fundament liefern sollte. Seit Paul VI. kämpfen alle Päpste für dieses große Ideal und löschen alles aus, was in der katholischen Kirche das angepaßte harmonische Miteinander aller Religionen stören würde: Von der Trinität über den Messias zur Mutter Gottes, alles, was anecken würde und auch tatsächlich von anderen Religionen nicht akzeptiert wird, muß ausgelöscht werden. Nur zum Verständnis: Die Trinität auslöschen bedeutet: nicht nur den Sohnesgott und den Heiligen Geist auslöschen, auch der Vatergott wird ausgelöscht. Näheres dazu im Artikel. Die zerstörte Bischofsweihe kann man wohl neben der zerstörten Messe als die beiden Meisterwerke Papst Pauls VI. für den neuen Geist bezeichnen: Daß es ihm überhaupt gelang, mit einer relativ beschränkten Anzahl von Mitverschwörern (die er im wesentlichen von Vorgängerpäpsten übernehmen konnte und die seit 1943 über Annibale Bugnini vorbereitet wurden) diese beiden Brunnen des Lebens der katholischen Kirche mit seiner neuen Liturgie zu vergiften, ist ein Meisterwerk des neuen Geistes. Daß es ihm aber auch im Sozialen gelang, daß die Geistlichkeit sowie die Gläubigen diese Brunnenvergiftung akzeptierten, sie sogar oft „dankbar“ in Unterwürfigkeit annahmen, daß sie diese erstaunlicherweise mit anmaßendem geradezu selbstverständlichem Führungsanspruch fortführen bis heute, ist sein zweites Meisterstück, eines der sozialen Menschenführung, wo machtvolle Methoden eingesetzt wurden (gezielter Mißbrauch der Heiligkeit des Papstamtes, Weltmedien, Landesmedien, Verlage, radikale Vernichtung von Kritikern, Vernichtung deren Existenz, öffentliches Anprangern von Gegnern, das belohnte Mitläufertum, Errichtung von Landesinstituten für die neue Liturgie, dann die religiöse Erziehung im neuen Geist etc.), die in einem Sog die 99,9% der Geistlichen mitzog in das, was 0,1 % der Geistlichen im Geheimen geplant und genau vorbereitet hatten. Für ihr hohes Ideal der Neuen Weltordnung des Friedens und Glücks auf Erden.

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