Angelicus DR

Ruhe in Frieden .

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Mile Christi

Das Bild gehört in die zweitvatikanische Geisterbahn - einfach zum Fürchten!

Das Pallium von Bischof Bergoglio scheint, im Gegensatz zu dem von Benedict, nicht verloren gegangen zu sein.

Gisela Mueller

Dafür hat er aber das Kreuz nicht, das sonst die toten Päpste seit Paul VI im Sarg haben. Auch BXVI, der das ministerium des Bischofs von Rom abgegeben hatte, hielt eine kleinere Version des Kreuzes in seinen Händen - neben dem Rosenkranz.

Pazzo 2

Bitte speichert euch dieses Bild, es gibt keine Nahaufnahmen mehr im Internet!

Mile Christi

@Pazzo 2 Wüßte nicht, warum ich mir das Bild dieses Herrn speichern sollte!

sudetus schönhoff

Damit man jeden Tag kotzen muss ?

Mile Christi

@sudetus schönhoff So masochistisch bin ich nicht, daß ich mir mit diesem Erzketzer mein Häusl verschandle!

Pazzo 2

Mein Rat bezieht sich auf Seltsamkeiten, die eines Tages an die Öffentlichkeit kommen werden.

viatorem

Er wirkt so, als sei er mit allem im Einklang.
Er hat wohl seinen Frieden gefunden. Niemand wird es je erfahren, was er noch in seinen letzten Minuten bereut oder nicht bereut hat.
Möge nun seine Seele Ruhe finden beim Herrn.🙏

Selbst Zwingli und Calvin hätten ihn wegen der Hinterladerei verbrannt.

Franz Xaver

Ja, möge er im letzten Moment seines Lebens noch umgekehrt sein; bleibt dann nur noch offen, dass ein Nachfolger im Petrusamt seine Irrtümer, häretischen, apostatischen, schismatischen und kirchenrechtswidrigen Gedanken und Anordnungen entsorgt und so für ihn die erforderlichen Sühneakte zur Rettung seiner Seele setzten.

So wie er zum Schluss über Judas redete, hat er auch nicht bereut.

Bethlehem 2014

@viatorem Danke für Ihren Kommentar! - Schön, daß es hier bei Gl-TV auch noch "Menschen guten Willens" gibt! Sie sind aber sehr selten geworden. Wie in der ganzen Welt...

viatorem

Danke

Franz Xaver

Angelica DR, haben Sie etwa Kenntnisse, dass Franziskus all seinen Irrtümer abgeschworen hat?

@Franz Xaver @Oenipontanus
Hey, was ist denn auf einmal aus eurer neuen Freundschaft geworden? 😂 🥳

Wer mich liebt, hält meine Gebote, sagt Jesus - also hat der Jorge seinen Heiland gehasst.

Franz Xaver

Oenipontanus, Ihr Posting drängt mich zur Frage, wo sich den die Nockerln in den letzten 12 Jahren aufgehalten und deswegen so gar nichts von den materiellen Handlungen und Unterlassungen gegen die Einheit der Katholischen Kirche des seinerzeitigen Inhabers des Stuhles Petri und seiner Adlaten mitbekommen haben. Dass dergleichen materielle Vergehen nicht formell und für die Allgemeinheit verbindlich festgestellt worden ist, lag wohl an einschlägigen Dogmen und aktuellen Canones des CIC.

Christine Juhre

Ein Morgengebet von Radio Horeb beinhaltet die Bitte: Herr vergib mir, wenn ich ich sündhafte Reden angehört oder zugelassen habe. Diese Kommentare schreien zum Himmel, unabhängig davon, von welchem Menschen die Rede ist. In diesem Fall geht es zweifelsohne um einen Gesalbten, egal wie er sein Amt und Leben gestaltet hat. Dafür ist allein Gott zuständig. Ich verbitte mir solche Beleidigungen meiner nach Gott strebenden Seele ganz entschieden.

Franz Xaver

Für eine Papolatristin und Kadavergehorsame ist Ihr Posting, Christine Juhre, sogar logisch nachvollziehbar.

Christine Juhre

Machen sie nur so weiter, immer tiefer in die Sackgasse. Aus der Sackgasse heraus geht es nur rückwärts, zurück durch all den ......, mit dem man sie zugestopft hat. Es wird immer mehr,immer schwieriger, je tiefer man drinsteckt. Viel Glück und Durchhaltevermögen für den Weg zurück.............. oder????

Bethlehem 2014

@Christine Juhre Es gibt hier halt viele User, denen geht's nur um Rechthaberei: nicht um Glauben - und schon gar nicht um Liebe.
Erhalten Sie sich Ihre christliche Grundhaltung - egal, was "Nichtchristen" hier posten...
Ich bete für Sie!

Franz Xaver

In Gedenken an Papst Benedictus, zuerst einmal denke ich, dass Ihre bescheidene - um nicht zu sagen: beschränkte - Wahrnehmungsfähigkeit nicht ausreicht, um meine Beziehung zum User Oenipontanus objektiv beurteilen zu können, denn Ihre Behauptung, er und ich seien Freunde, entbehrt - abgesehen von einigen Übereinstimmungen, meistens allerdings wenn es um Einschätzungen von Äußerungen anderer User, so wie Sie zB einer sind - jedweder Grundlage, Zusammenschau und intellektueller Beurteilungskompetenz.
Ich kann Sie versichern, dass mich keinerlei "Brüderlich humanistisches Band" mit ihm verbindet. Ob er - so wie ich - über eine akademische Ausbildung mit Promotion im Kirchenrecht verfügt, weiß ich nicht mit Sicherheit, seine Antworten auf meine Darlegungen und Einschätzungen zur Wahl und Wahlannahme Bergoglios, zum Kanonischen Recht, Handlungen Papst Franziskus und der Freimaurerei sowie Jesuiten und nicht selten seine Verspottung als "Tradi" lassen wohl auch keine Freundschaft begründen.

Bethlehem 2014

@Franz Xaver Auch als akademischer Kirchenrechtler sollten Sie wissen, daß es heißen müßte: "Ich kann Ihnen versichern, dass..." - Oder sind Sie Versicherungsmakler?

@Franz Xaver Du und @Oenipontanus habt mich zusammen als "geisteskrank" beschimpft.
Und als er dir sagte " Nein, nicht im Geringsten! Sie und ich haben mehr Gemeinsamkeiten, als wir meistens ahnen! 😇 " hast du nicht abgelehnt, sondern ihm in Gegenteil einen Daumen nach oben gegeben. Du und er habt mehr Gemeinsamkeiten, als ihr meistens erahnt. Das hast du schließlich zugegeben, Franz.

Franz Xaver

Bethlehem 14, genaugenommen wirft uns der Denker an Papst Benedikt ..., Oenipontanus und mir, vor, freundschaftlich konzertant gegen ihn Kommentare zuschreiben und ihm einen ungesunden, weil kranken Geist vorzuwerfen. In meiner diesbezüglichen Antwort, von der Sie oberlehrerhaft glauben, mich korrigieren zu müssen, versichere ich Sie und natürlich den Denker dagegen, dass ich keine derartigen, freundschaftlichen Absichten verfolge. Abschließend, Bethlehem 14, versichere ich Ihnen, dass das Voranstehende der Wahrheit entspricht.

Franz Xaver

In Gedenken an...., ich kann mich nicht erinnern, Ihnen oder irgendeinem anderen das eine Freundschaft induzierende "Du" angeboten zu haben, also unterlassen Sie diese präpotente Haltung.

Ein weiterer Kommentar von Franz Xaver
Franz Xaver

Christine Juhre, fällt Ihnen außer Ihrem "Kopforgasmus" (Anmerkung: Copyright: Christine Juhre) auch etwas zur Verteidigung Ihres geliebten Bergoglio/Franziskus ein?
Ich habe zu jeder meiner Feststellung im Laufe meiner Äußerungen in diesem Forum eine sachliche Begründung mitgeliefert, und ich möchte Ihnen – soferne Sie nicht auch in eine Bergoglio-Papolatristik verstrickt sind – Gelegenheit geben, auf sachlicher Ebene diese, meine Feststellungen zu falsifizieren.
Dazu lade ich auch den User Bethlehem 14 ein.
Beginnen wir mit meiner Äußerung, „die Katholische Kirche wurde von Jesus Christus gestiftet und er ist das Haupt, und, wenn man so will, der Monarch, und mit Sicherheit nicht ein dahergelaufener, Glauben dekonstruierender Freimaurerbruder oder einer seiner Adlaten“.
Zum Freimaurer auf dem Stuhl Petri werde ich, nichts ausführen, sondern lediglich auf seine im Laufe seines Pontifikates regelmäßig gezeigten Freimaurergesten verweisen, inhaltlich ergibt sich einiges dazu aus den nachfolgenden Darstellungen, einem Auszug aus einer von mir vor Jahren (2020) veröffentlichte Meinung, die heute noch viel krasser ausfallen würde als damals.
1. Amoris Laetitia
Durch Worte, Taten und Unterlassungen hat Papst Franziskus auf direkte oder indirekte Weise folgende falschen und häretischen Thesen unterstützt, die in der Kirche sowohl mit dem offiziellen Amt als auch durch private Handlungen propagiert werden:
a) Eine gerechtfertigte Person hat nicht die Kraft mit der Gnade Gottes die objektiven Gebote des Göttlichen Gesetzes zu halten, so als wären einige der Gebote unmöglich zu halten für jene, die gerechtfertigt sind; oder als würde die Gnade Gottes, indem sie ein Individuum rechtfertigt, nicht unveränderlich und durch ihre Natur die Bekehrung von jeder schweren Sünde bewirken; oder dass sie nicht ausreichend wäre für die Bekehrung von jeder schweren Sünde.
b) Die Christen, die zivilrechtlich die Scheidung vom Ehegatten erhalten haben, mit dem sie gültig verheiratet sind, und standesamtlich eine neue Ehe mit einer anderen Person eingegangen sind (während ihr Ehegatte noch lebt), die also more uxorio mit ihrem standesamtlichen Partner zusammenleben und entschieden haben, in vollem Bewusstsein der Natur ihrer Handlung und mit voller Zustimmung des Willens in diesem Status zu verbleiben, befinden sich nicht unbedingt im Stand der Todsünde, können die heiligmachende Gnade empfangen und in der Liebe wachsen.
c) Ein Christ kann die volle Kenntnis eines Göttlichen Gesetzes haben und willentlich entscheiden, es in einer schwerwiegenden Sache zu verletzten, und dennoch nicht als Folge dieser Handlung im Stand der Todsünde sein
d) Während sie dem Göttlichen Gesetz gehorcht, kann eine Person kraft desselben Gehorsams gegen Gott sündigen.
e) Das Gewissen kann wirklich und richtig beurteilen, dass sexuelle Handlungen zwischen Personen, die eine standesamtliche Ehe eingegangen sind, obwohl eine oder beide sakramental mit einer anderen Person verheiratet sind, manchmal moralisch gut, erforderlich oder von Gott geboten sind.
f) Die moralischen Grundsätze und Wahrheiten, die in der Göttlichen Offenbarung und im Naturrecht enthalten sind, enthalten keine negativen Verbote, die bestimmte Arten von Handlungen, die aufgrund ihres Objekts immer auf schwere Weise unzulässig sind, absolut verbieten.
g) Unser Herr Jesus Christus will, dass die Kirche ihre immerwährende Disziplin aufgibt, den wiederverheirateten Geschiedenen die Eucharistie zu verweigern und den wiederverheirateten Geschiedenen, die keine Reue wegen ihres Lebensstandes zeigen und keinen festen Vorsatz sich zu ändern, die Absolution zu verweigern.
Alle diese Thesen widersprechen von Gott offenbarten Wahrheiten, insbesondere dem status de fidei, die Katholiken durch Zustimmung zum Göttlichen Glauben zu glauben haben, und sind Gegenstand der Dubia von 4 Kardinälen, der Correctio filialis de haeresibus propagatis, die von über 60 katholischen Gelehrten und Hirten der Kirche an Papst Franziskus gerichtet wurde.
Sowohl die Dubia als auch die Correctio filialis haben ein weltweites Echo gefunden, aber keines dieser Dokumente hat eine Antwort erhalten, obwohl die vier Autoren der Dubia, von denen zwei (Caffarra und Meisner) inzwischen verstorben sind, Papst Franziskus am 25. April 2017 um eine Audienz gebeten haben. Die Weigerung des Nachfolgers des Petrus, jene zu empfangen, die als Kardinäle seine Berater sind, erscheint unerklärlich, zumal Franziskus aus dem „Willkommen heißen“ das Markenzeichen seines Pontifikats machte, indem er in einer seiner ersten Predigten (25. Mai 2013) sagte, dass „Christen, die fragen, niemals verschlossene Türen finden dürfen“.
Den Sukkus von amoris laetitia sehen wir darin, dass es als Zulassung für den Erhalt der Absolution und der Kommunion Fließtext bloß die Barmherzigkeit nennt, die „…, voraussetzungslos und bedingungslos …“ sei (297). Das widerspricht dem Dogma „Zum würdigen oder fruchtbringenden Empfang der Sakramente ist beim erwachsenen Empfänger eine sittliche Disposition erforderlich. Unter sittliche Disposition (Bedingung) für den Empfang der Absolution (Sakrament der Versöhnung) ist die Reue, das ist ein Seelenschmerz und eine Abscheu über die begangene Sünde, verbunden mit dem Vorsatz, fortan nicht zu sündigen (KKK 1451). Ein zulässiger Kommunionempfang setzt wiederum den Stand der Gnade (Bedingung/sittliche Disposition) zum Zeitpunkt des Empfanges des Heiligsten Leibes Christi voraus. Die mit amoris laetitia verkündete Auffassung stellt uA einen offenen Widerspruch zu katholischen Glaubenswahrheiten dar und ist, solange AL nicht abgeändert wird, von einer beharrlichen Weigerung, somit von einer Häresie und Abschaffung des Sündenbewusstseins auszugehen.
2. Haltung des Papstes zur Abtreibung und Homosexualität.
a) Während seines Fluges von Bratislava nach Rom am 15. September nannte Franziskus die Abtreibung "Mord". Tastsache ist, dass diese Aussage mit Franziskus' bipolarer Sympathie für Regierungen und Institutionen einhergeht, die unverhohlen die Abtreibung propagieren, und mit seiner offenen Antipathie gegenüber jenen, die sich für das Leben und die Familie einsetzen. Darüber beruft er Abtreibungsbeführworter und aktive Abtreiber in vatikanische Kommissionen, nennt Emma Bonino, die sich brüstete, persönlich 11.000 Abtreibungen durchgeführt zu haben, eine „ganz Große“ und verleiht den Päpstlichen Ordens des heiligen Gregors des Großen der führenden, niederländischen Abtreibungsverfechterin Lilianne Ploumen, einer Superaktivistin sowohl für die Abtreibung als auch für die Homo-Ehe.
b) Es ist bekannt, dass der Papst homosexuelle Priester, Bischöfe und Kardinäle deckt, sie von strafrechtlicher Verfolgung schützt, sich mit ihnen umgibt und sich zwei- und mehrdeutig im Laufe seines Pontifikats zur Homosexualität äußerte. James Martin habe daher insofern nicht ganz Unrecht, wenn er behauptet, dass die Aussagen im neuen Gesprächsbuch nicht wiedergeben würden, „was der Papst wirklich denkt“. Nicht weil der Jesuit genau weiß, was der Papst denkt, sondern weil niemand so genau weiß, was Franziskus wirklich denkt. Nicht von ungefähr lastet der berühmt-berüchtigte Satz über seinem Pontifikat: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Er brachte ihm den Jubel von Homo-Kreisen ein, der unter anderem dadurch zum Ausdruck kam, dass ihn die Homo-Zeitschrift The Advocate 2013 zum „Mann des Jahres“ kürte. In der Sache von Bedeutung ist, dass Franziskus den Satz nicht abstrakt äußerte, sondern im direkten Zusammenhang mit einem homosexuell aktiven Priester seiner unmittelbaren Umgebung.
3. Papst Franziskus vertritt und lehrt einen religiösen Relativismus, und das nicht nur einmal, dass er die „religiöse Vielfalt“ lobt.
a) Den Auftakt machten am 1. Oktober 2013 ein sich seither vielfach wiederholender Angriff gegen „Proselytenmacherei“, womit in Wirklichkeit der Missionsauftrag der Kirche untergraben wird. Seinem atheistischen Freund Eugenio Scalfari versicherte er, ihn „nicht bekehren“ zu wollen.
b) Im Vatikan herrscht unter Franziskus ein Wettlauf darum, wer den Missionsauftrag mehr einschränkt. Kardinal Kurt Koch erklärte im Mai 2016, die Kirche habe „die Mission, die Menschen aller nicht-christlichen Religionen außer dem Judentum zu bekehren“. Keine Judenmission? Davon sagte Jesus nichts, im Gegenteil, da er selbst alle Apostel aus dem Kreis der Juden erwählte. Kurz darauf ruderte Vatikansprecher Lombardi (im Auftrag von Papst Franziskus?) auch bei der Muslimmission zurück. Keine Judenmission? Keine Muslimmission?
c) Ein besonders eklatantes Beispiel ist das synkretistische „Video vom Papst“ im Januar 2016, wo Christen, Juden, Muslime und Buddhisten auf eine Stufe gestellt und als „Kinder Gottes“ angesprochen wurden. Jesus Christus war neben Menorah, muslimischer Gebetskette und Buddha nur mehr einer unter verschiedenen Wegen „zu Gott“ und „zur Liebe“. Wenige Monate später bezeichnete Franziskus am 24. April 2016, beim Earth Day der Fokolarbewegung, daß es „nicht wichtig“ sei, zu welcher Religion ein Mensch gehöre.
d) In Abu Dhabi unterzeichnete er am 4. Februar 2019 mit dem Großimam al-Azhar ein Dokument über die „menschliche Brüderlichkeit“, das religiösen Relativismus atmet und deshalb die Freimaurer vor Begeisterung öffentlich jubeln ließ. Franziskus ließ das von ihm unterzeichnete Dokument allen katholischen Universitäten und Bildungseinrichtungen zukommen, damit sie es im Sinne einer Richtlinienvorgabe studieren.
e) Bei seinem Besuch in Bulgarien und Nordmazedonien, sagte er in Variationen, dass die Schönheit dieser Länder der „religiösen Vielfalt“ geschuldet sei.
f) Er inkulturierte die von den Inkas als Drachengott verehrte Pachamama und präsentiert diese als „Mutter Erde“. Mit der Bezeichnung „Mutter Erde“, einer personifizierten Vergöttlichung des Planeten, wird zudem an esoterische Strömungen angeknüpft, die sich im Zuge der Entchristlichung in der westlichen Welt ausbreiten. „Pacha“, im Namen verschiedener lateinamerikanischer Indio-Gottheiten enthalten, meint allerdings nicht die Erde, sondern „Welt“ im übertragenen Sinn. Das vorchristliche Heidentum stellte sich Parallelwelten vor. Jede Gottheit herrschte über eine solche Parallelwelt, auch Pachamama. Diese „Welten“, so die Vorstellung, kommunizieren untereinander und mit der realen Welt. Blitze beispielsweise galten den vorkolumbianischen Heiden als Kommunikationsmittel (siehe dazu Die Kinderopfer der Inkas). Mit der umstrittenen Amazonassynode wurde Pachamama am 4. Oktober 2019 im Beisein von Papst Franziskus in den Vatikan eingeführt. Die heidnische Gottheit wurde zum „Maskottchen“ der Synode und übernahm deren Schirmherrschaft. Sie wurde in den Petersdom gebracht, wo ihr Franziskus vor dem Apostelgrab die Reverenz erwies. Bischöfe trugen sie in feierlicher Prozession in den Synodensaal.
g) Diese Götzen-Darstellung wird als Ostensorium verwenden und aus ihr eine Pachamama-Monstranz gemacht. Der Priester rechtfertigt sich mit derselben Begründung, die bereits Papst Franziskus gebrauchte, als er die Götzenbilder wieder aus dem Tiber fischen ließ, nachdem sie ein im Glauben und Tradition stehender Katholik dorthin expediert hatte.
Kontinuierliche, seit Jahren andauernde Wiederholungen erweisen, dass es nicht um Eintagsfliegen handelt, sondern um einen konstitutiven Teil im Denken von Papst Franziskus. Dieses Denken wurde in der Neuzeit von den Freimaurern – einiger von deren Symbole bedient sich im Übrigen auch Papst Franziskus (der Griff ans Herz zB ist deutlich im Video, das über die Rücktrittserklärung PB XVI vor den versammelten Kardinälen gezeigt wurde) entwickelt und faktisch nur von ihnen vertreten. Eine beklemmende Tatsache, denn was will uns das sagen? Wird die dahinterstehende Grundtendenz zu Ende gedacht, scheint man unweigerlich auf die Idee einer Eine-Welt-Religion oder Welteinheitsreligion zu stoßen. Was also will Papst Franziskus damit bezwecken?
4. Papst Franziskus tritt für ein politisches Ziel als oberste moralische Autorität auf, oder wird, wie man auch sagen könnte, als solcher eingesetzt. Am 25. September 2015 war Franziskus der einzige Festredner beim UNO-Sondergipfel, bei dem die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Soustainable Development Goals) beschlossen wurden, also die weltweite Politik bis 2030. Dieses bisher einzigartige Privileg für ein Kirchenoberhaupt und einen Religionsführer, der weltweiten UNO-Agenda den Segen zu erteilen, wurde ihm erlaubt. Auf dieselbe Weise tritt er nun als Hauptbotschafter der globalen politischen Agenda, konkret für die Corona-Impfung auf. Kritiker bezeichnen die Corona-Impfung bereits als einen neuen „Götzen“, vor dem selbst katholische Kreise nicht gefeit sind.
a) Papst Franziskus ist seit Herbst 2020 der weltweite Hauptbotschafter für die umstrittene Massenimpfung. Er ist der globale „Testimonial“ für die Corona-Agenda. „Testimonial (englisch testimonial ‚Zeugnis‘, ‚Referenz‘) bezeichnet in der Werbung im Englischen die konkrete Fürsprache für ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Idee oder Institution durch eine Person, die der Zielgruppe meist bekannt ist und mit ihrem Auftritt die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft erhöht“.
b) Die im Zusammenhang mit der Bewerbung von Arzneimitteln gesetzlich vorgeschriebene Information, Transparenz und Aufklärung wird von Franziskus nicht erfüllt. Mit keinem Wort erwähnte er bisher Risiken und Nebenwirkungen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erfasste in ihrer Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen bis zum 3. April bereits 5.993 Todesfälle nach Impfung. Das sind in nur dreieinhalb Monaten mehr Fälle als in den vergangenen mehr als 26 Jahren seit Errichtung der EMA zusammen.
c) Die, den Nürnberger Protokollen widerstreitenden experimentellen, genmanipulierten und genmanipulierende Eingriffen (Gentherapie in Form von Menschenversuchen), die fälschlicherweise als Impfungen bezeichnet werden, begründet er sitten- und glaubenswidrig mit moralischer Verpflichtung und unterstützt die grund- und freiheitswidrigen, ja sogar Religionsausübung einschränkenden Maßnahmen, wodurch - er Hass und Verspottung von Skeptikern dieser illegalen Maßnahmen fördernd - eine Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben mithilft.
Das sind, werte Christine Juhre, nur ein paar Auszüge, die meine Meinung über den gegenwärtigen Inhaber des Stuhles Petri bestimmt, und ich neige der Auffassung des Autors des Buches „Der Dikator Papst“ zu, der hinter der Maske des „bescheidenen, volksnahen Mannes“ einen Papst ausmacht, der sich seiner eigenen Macht bewusst ist. Indem er sich mit den fragwürdigsten Elementen im Vatikan verbündet und sich umgibt, herrscht er durch Angst und versucht, die ewige Katholische Lehre, gegen jeden Widerstand zu verändern. Nicht nur ich halte ihn für eine der rätselhaftesten, skrupellosesten und gefährlichsten Gestalten, die je den Stuhl Petri besetzten.
Ich kann auch gerne noch auf traditiones custodes und die Segnung homosexuell Praktizierende eingehen. Meine kirchenrechtlichen Einschätzungen zur Wahl, Wahlannahme und Häresien, Apostasien und Schismen dieser Person können Sie auch in Gloria tv nachlesen, und werde nur für sie das auch gerne wiederholen.
Ich erwarte nun Ihre sachlich begründete Äußerung, ob das oben Angeführte für einen Gesalbten angepasst ist und wieso das Dargestellte nicht der Wahrheit entspricht und Kopforgasmen auszulösen geeignet ist.

@Franz Xaver
Wer mich als geisteskrank beschimpft, hat bei mir keine Forderungen zu stellen.
Das gilt auch für DICH, Franz. 😎

Franz Xaver

Danke, für die Bestätigung: Doch geisteskrank und dazu noch präpotent.

@Franz Xaver So frech? Hat dir deine Mutter damals nicht den Hintern versolt? 😎

Franz Xaver

Die Dummheit Ihrer Äußerungen ist nahezu grenzenlos.

@Franz Xaver
DU hast es so gewollt, Franzl. 😎 Ursprünglich wollte ich mit dir vernünftige und erbauliche Konversationen führen. Aber du musstest ja davon abrücken und mich persönlich angreifen und beleidigen. Das hast du jetzt davon. Heul bitte leise.
Solche hochnäsigen Spießer wie dich kann ich bei bestem Willen nicht ausstehen.

Franz Xaver

Am Besten blockieren, Sie Vollkoffer.

@Franz Xaver Erledigt. 😎