„IHR SEID EIN TEMPEL GOTTES“ (1 Korinther 3,16)
2) Weisheit 1,4–5; Hinterhältige Gedanken führen den Menschen von Gott weg; und die Allmacht weist, wenn sie auf die Probe gestellt wird, die Törichten zurück. In der Tat: dringt die Weisheit nicht in eine betrügerische Seele ein, noch wohnt sie in einem Körper, der der Sünde versklavt ist; der Heilige Geist, der uns unterweist, flieht vor Betrug, wendet sich von törichten Gedanken ab und wird vertrieben, wenn Ungerechtigkeit auftaucht“.
3) Johannes 14,23: Jesus antwortete: „Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.“
4) 1. Korinther 3,16–17: Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes zerstört, wird Gott ihn zerstören; denn der Tempel Gottes ist heilig, und ihr seid dieser Tempel.
5) 2. Korinther 6,16: Denn wir sind das Heiligtum des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: „Ich will unter ihnen wohnen und unter ihnen wandeln; ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.“
6) 1. Korinther 6,19–20; Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Ihr seid teuer erkauft! Verherrlicht also Gott in eurem Leib.
7) Galater 4,6; „Der Beweis dafür, dass ihr Söhne seid, ist, dass Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen gesandt hat, den Geist, der ruft: ‚Abba, Vater!‘, und genau das macht euch zu Söhnen.“
8) Römer 8,9–10: „Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist; denn der Geist Gottes wohnt in euch. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.“ Wenn aber Christus in euch ist, dann ist der Geist das Leben aufgrund der Gerechtigkeit, auch wenn euer Leib wegen der Sünde bereits gestorben ist.
9) Römer 8,26: Der Geist hilft uns in unserer Schwachheit. Denn wir wissen nicht, wie wir beten sollen, wie es sich gebührt, aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.
10) 1. Johannes 2,15: Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.