Benjamin Kaiser

Davon einmal abgesehen, dass ich stark bezweifle, dass gerade Papst Benedikt XVI. jemals in dieser Form für „die hungernden Kinder in Afrika“ gebetet hat, ist es natürlich die kulturmarxistisch indoktrinierte Stuhlkreiskirche mit ihrem haltlosen Gerede von einer in dieser Welt unmöglichen „sozialen Gerechtigkeit“, die solch absurde Unterstellungen überhaupt aufkommen lässt.
Das Evangelium Christi ist jedoch in dieser Hinsicht, gerade in Bezug auf diese Frage, sehr eindeutig:
„Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihren Haaren. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt. Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte: Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte. Jesus jedoch sagte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses aufbewahrt! Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer.“
Johannes 12:3–8
Eine ähnliche Passage findet sich übrigens auch in Jean Raspails dystopischem Roman „Das Heerlager der Heiligen“. Dort gibt der Papst ebenfalls seinen ganzen „pontifikalen Reichtum“ den „Armen“, was bei den Massenmedien natürlich gut ankommt und das Ende des christlichen Abendlandes mitverschuldet:
„Ein sympathischer Papst, ganz auf der Höhe der Zeit, der die Presse für sich gewonnen hatte! Eine großartige Titelfigur für die Zeitungen! Man beschrieb ihn als bescheidenen und anspruchslosen Menschen, der in einem kleinen Eßzimmer im Dachgeschoß des Vatikans mit einer eisernen Gabel Ölsardinen aus Konservendosen verzehrte.“

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Gabriela Bachmann

MARYS MEALS.....BEENDET NOT und da retten sogar Schulkinder mit Taschengeld ihre Altersgenossen in Hungergebieten...
Macht alle mit....mit 20 Euro ein Kind ein JAHR lang vor Hunger bewahren....
Da braucht man die Kirchenschätze von Anno dazumal nicht " verkaufen".... wer sollte die denn besser verwenden?
Also Marys Meals unterstützen!

Bethlehem 2014

"Stuhl komplett aus Gold" - den möchte ich erst einmal sehen. Auf dem Bild erkennt man allein den Stoffbezug.
Es wird sich um einen einfachen Holzstuhl handeln, der vergoldet wurde. Wer weiß, ob mit Blattgold oder einfach nur mit Schlagmetall.
Den Stuhl zu gespendet zu haben, bringt genauso wenig wie die "gespendete" Tiara Pauls VI.

prince0357

Diese Plakatmanipulation durch die kulturmarxistisch indoktrinierte Stuhlkreiskirche ist einfach widerlich und suggeriert dem Unwissenden die Pfaffen und die hungernden "Schwarzen Kinder".
Wir sollten diesen obigen Vorwurf einmal mit einem der heutigen afrikanischen, arabischen, indischen etc. muslimischen Prinzen darstellen. Da wäre uns der woke shit storm in der sogenannten 1. Welt sicher.
Soweit ich mich (jg 1957) erinnern kann, waren der Spendenmurl oder -chinesa in unseren Kirchen bis zum postkonziliaren Bildersturm nie dem Hungertod nahe. Diese Figuren hatten einen Schlitz unter dem Hals. Wenn der Groschen fiel, wackelte der Kopf "Danke, Danke, Danke").
Nicht einmal S. H. Papst Paul VI ist's mit dem Ablegen seiner Tiara gelungen, diese für die Hungernden zu verkaufen. Sie wanderte schließlich als Spendenaufruf von 1964 bis 1968 um die Welt, bis sie in Washington in der Krypta des "National Shrine of the Immaculate Conception", dem Nationalheiligtum der nordamerikanischen Katholiken, eine Heimat fand. (zit ex Der Papst und die Tiara)

Pater Rico

Klar: sell chairs = solve the world's hunger problem. Diese vorgespielte Welterfahrung hat das Niveau eines halben Kindergartens während der Mittagsruhe.

Andreios

Typische LINKE-WOKE Idiotie. Ich bin nicht mehr der jüngster und seit ich denken kann gingen MILLIARDEN von Dollar, Franken D-Mark, Euro, Pfund, Rubel usw.Richtung Afrika. MILLIARDEN !!! Hat das etwas an dem Hunger geändert ? Gibt es deswegen kein Hunger in Afrika mehr ? Warum gibt es den Hunger in Afrika ? Weil der Papst sein Sessel nicht verkauft hat ? Nein.Weil die afrikanische Regierungen korrupt sind und sich einen DRECK um ihre eigene Leute kümmern.Und jetzt ein anders Land. Die Große Chinesische Hungersnot ereignete sich in den Jahren 1959 bis 1961 in der Volksrepublik China. Einige Gelehrte schlossen auch das Jahr 1958 oder 1962 ein. Die Jahre des Hungerns werden in China auch als „die drei bitteren Jahre“ bezeichnet. Die Schätzungen der Toten reichen von 15 bis 55 Millionen Menschen.Heute nach 68 Jahren ist China ein Welt und Wirschaftsmacht. Niemand muss dort Hunger leiden. Die Afrikaner sollen mal nach China fahren und die Chinesen fragen, wie sie es geschaft haben,ohne dass der Papst sein Sessel verkauft hat, nicht mehr zu hungern.Das wäre konstruktiver als dort Milliarden zu schicken, die verschwendet werden.

michael7

Ob ich hier der Jüngste bin, weiß ich nicht. Möglicherweise haben die Spenden für Afrika doch bewirkt, dass es dort inzwischen weniger Hunger gibt? - Allerdings kann man den Hunger wohl kaum gegen die Verehrung Gottes aufrechnen. Denn je mehr Gott in den Mittelpunkt rückt, desto weniger Hunger und Not wird es am Ende wohl geben!

Sunamis 49

ich frage mich, ob die afrika sls geldwaschanlage benutzen

jok

Reines Gold wäre zu weich

Die Bärin

Dieses Bild ist echter Käse! Das Problem des Hungers in der Welt ist gesteuert, gewollt - nicht von der Kirche gewollt! Jesus hat übrigens gesagt: "Denn Arme habt ihr ja allezeit bei euch..." (Matth 26,11) Das hat ER gesagt, weil es eine Tatsache ist, nicht, weil es SEIN Wunsch wäre, Menschen in Armut zu halten. Zudem bezweifle ich, dass dieser Stuhl aus echtem Gold ist. Da ist höchstens Blattgold drauf. Kelche, auch wenn sie golden aussehen: sie sind nicht aus purem Gold!

Sunamis 49

zu könig salomos zeiten waren sie noch aus Gold