Norbert Kasper
Rudolf Heß



Der 1982 eingestellte letzte Krankenpfleger von Rudolf Heß, der Tunesier Abdallah Melaouhi, entwickelte sehr bald ein auf eine Art von Vertrauen basierendes Vater-Sohn-Verhältnis zu seinem alten und inzwischen auch gebrechlichen Patienten. Als Melaouhi bemerkte, daß Heß neben Deutsch, Englisch und Französisch auch fließend Arabisch sprach, konnte man sich endlich auch in den mit Mikrophonen verwanzten Zellentrakten unterhalten, ohne daß die Bewacher das mitgehörte verstehen konnten. Als Melaouhi erfuhr, daß Gorbatschow bereit sei, den alten Mann freizulassen, teilte er Heß diese Neuigkeit mit. Der stellte daraufhin ein entsprechendes Gesuch. Nachdem dieses eingereicht worden war, vertraute er Melaouhi an:

„Das ist mein Todesurteil!“


Er wußte, daß die Briten nicht zulassen wollten, den zwar körperlich durch viele Krankheiten geschwächten, aber geistig völlig klaren Heß vor den Toren des Gefängnisses auf die Weltöffentlichkeit treffen zu lassen, denn dann wäre das nicht passiert, was die „Daily Post“ am 18. August 1987 zu der Schlagzeile verführte: „ ‚Friedensstifter‘ Heß nimmt seine historischen Geheimnisse mit ins Grab“.

Ja es war Mord! Und zu diesem Resultat, kam auch der mir persönlich bekannte sowie geschätzte o.g. Abdallah Melaouhi. Dies u.a. in seinem zu empfehlenden Buche: >Ich sah seinen Mördern in die Augen! Die letzten Jahre und der Tod von Rudolf Heß.<

Nur weil Deutschland den Frieden wollte und Heß dafür -als damals 2. Mann im Reich, nach England flog, wurde dieser für 46 JAHRE -getrennt von Frau & Kind, in Ketten gelegt und im Anschluß auch noch ermordet. Um keine Spuren zu hinterlassen, brachen die Briten das Kriegsgefangenen„lager" Spandau nach der Ermordung von Rudolf Heß, bis auf die Grundmauern hernieder....

‼️GOTT STRAFE ENGLAND!

aus telegram
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RellümKath

Ein Nazi bis zum Schluss, der nicht wieder zu Gott gefunden hat.