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Bischof Strickland: US-Bischöfe leiten große Geldsummen in illegale Aktivitäten ein

Die illegale Einwanderung hat vielen US-Bischöfen "große Geldsummen" in die Hände gespielt. Sie protestieren nun lautstark gegen das Eingreifen von Präsident Trump, um diese illegalen Aktivitäten zu stoppen, schreibt der emeritierte Bischof Joseph Strickland von Tyler, Texas, auf SubStack.com (31. Juli). Die wichtigsten Punkte.

- Etwa zwei Drittel der jährlichen Ausgaben der Hilfsorganisation 'Catholic Charities' stammen aus staatlichen Quellen, insgesamt mehr als eine halbe Milliarde Dollar allein an Bundeszuschüssen.

- Catholic Charities hat in der Vergangenheit unmoralische und potenziell illegale Aktivitäten im Rahmen des Einwanderungsrechts finanziert.

- Das Geld ist an Organisationen geflossen, die für Abtreibung, gegen die Familie und in der Tat gegen die katholische Kirche sind.

- Die US-Bischofskonferenz hat 90 % der gesammelten Bundesmittel für die Umsiedlung von Einwanderern verwendet und weniger als 1 % für Pro-Life-Aktivitäten. Obwohl die Bischofskonferenz behauptet, Abtreibung sei ihre oberste Priorität, hat sie nie Geld für Pro-Life-Aktivitäten gesammelt.

- Ein texanischer Bischof hat Millionen von Dollar in Organisationen und Aktivitäten zur Förderung der illegalen Einwanderung gesteckt, während er aktiv daran arbeitete, Pro-Life-Aktivitäten in seiner Diözese zu unterdrücken.

- Viele Bischöfe sind "in Wirklichkeit heutige Judas, die mit ausgestreckten Händen für die dreißig Silberlinge stehen".

- Anstatt Jesus Christus als König zu verkünden, scheint die derzeitige Denkweise des Vatikans zu sein, dass der Mensch König ist. Dies zeigt sich auch darin, dass der Vatikan auf die so genannte "synodale" Kirche drängt, in der wir, anstatt zu versuchen, Gottes Stimme zu hören, ermutigt werden, einander zuzuhören und menschengemachte Lösungen für alle Probleme der Welt zu finden.

AI-Übersetzung
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Marienfloss

Das Problem unserer Zeit ist der Relativismus unter dessen Deckmantel auch Dinge als gut angesehen werden, die aber gemessen am Evangelium nicht unbedingt der „Stern der Weisen“ sind.

viatorem

"Man sollte allerdings genau hinsehen, ob man nicht auch Verbrecher und Verbrechen begünstigt."
Ja...und genau das ist versäumt worden ,zum Schaden armer Einwanderer und auch zum Schaden unseres Volkes.

michael7

Dass man möglicherweise armen Einwanderern hilft, einen legalen Status zu erlangen, ist nicht gegen die Nächstensliebe. Man sollte allerdings genau hinsehen, ob man nicht auch Verbrecher und Verbrechen begünstigt.