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Antonio Santorio

Wir brauchen heute die verstehende Teilnahme an der traditionellen Liturgie.
Eine Betrachtung zu den zwei Formen der traditionellen tridentinischen Liturgie
Um es gleich zu Beginn deutlich zu sagen: Es geht nicht darum, daß die Gläubigen die Gebete laut aussprechen. Dom Wolter hat es so formuliert: Die Liturgie klingt "… wenn auch nicht immer im Munde, so doch stets im Herzen der ganzen versammelten Christengemeinde wieder und ließ sie Theil nehmen am hochheiligen Akte bis in seine kleinsten Einzelheiten hinein."
Das Mitbeten ist eine geistige Teilnahme! Eine bewußte, geistige Teilnahme am Kanon, an der Wandlung in der Messe zum Beispiel. Es geht nicht um ein lautes Sprechen oder Klatschen oder Wechselreden.

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