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Prophezeiung des Holzfäller Lasut Matus
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Prophezeiung des Holzfäller Lasut Matus

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Mir vsjem

Matthäus Laschut (Matúš Lašut) aus Turzovka, der damaligen Tschechoslowakei (1958), wurde von der Gottesmutter der Zustand der Welt in Bildern gezeigt:
1. Bild: Die Karte zeigt die Weltteile und die Meere genau umgrenzt. Drei Farben beleben das Kartenbild:
Blau erscheinen die Meere und Gewässer
Grün leuchten jene Gegenden auf, wo mehr gute Menschen wohnen, die Hoffnung auf Rettung haben können. Es sind dies mehr die Berg- und Waldgegenden.
Gelb gefärbt sind Gegenden, die mehr von bösen Menschen besiedelt sind, denen zeitliches und ewiges Verderben droht. Es sind mehr die Ebenen.
2. Bild: Die gelbe Farbe beginnt sich wellenförmig auszubreiten, die grüne weicht zurück. Das Böse schreitet voran. Auf dem Täfelchen flammt die Mahnung auf: "Tut Buße!"
3. Bild: Die gelbe Farbe, das Böse, nimmt immer mehr überhand. An einigen Stellen fängt es mächtig zu brodeln, zu kochen an. Ein feuriger Regen verwischt die Konturen der Erdteile. Und wieder steht mahnend und drohend auf dem Täfelchen geschrieben: "Tut Buße!"
4. Bild: Die ganze Welt ist gelb geworden, grün auf der Karte verschwunden. Der Seher schaut die Sünden der ganzen Welt, alle Ausbrüche des Bösen und deren schreckliche Folgen. Er sagt, dieser Anblick sei so grauenvoll gewesen, daß alle Leiden der Welt nichts seien gegen solche Erkenntnis. Die Sünde ist etwas unendlich Schreckliches in den Augen Gottes. Sie richtet nicht nur den einzelnen, sondern auch die ganze Menschheit zugrunde. Die grauenhaftesten Strafen schaffen sich die Menschen selbst durch ihre Sünden.
Der Seher sieht plötzlich zu Wasser und zu Lande gewaltige Explosionen aufblitzen, riesenhafte Ausbrüche, welche aus der Tiefe den ärgsten Inhalt emporschleudern. Wo er hinfällt, stirbt alles Leben, bleibt nur mehr eine schaurige Wüste übrig. Vom Himmel fällt Feuerregen nieder, bald steht die Welt in Flammen.
Die Ausbrüche sieht der Seher in größerem Maß im westlichen Teil der Landkarte.
Auf dem Täfelchen darunter steht aufs neue warnend und mahnend geschrieben: "Tut Buße!"
Über das 5. und 6. Bild schweigt sich der Seher aus. Er dürfe darüber nicht reden.
7. Bild: Dem Seher wird in herrlichen Bildern gezeigt, wie die Welt aussehen würrde, wenn sie sich bekehrte und nach den Geboten Gottes lebte. Die gelbe Farbe würde weichen, die grüne der Hoffnung sich ausbreiten. Die Sonne würde herrlich leuchten und Friede und Freude die Menschenjerzen erfüllen.
"Wenn die Nationen sich zu Gott bekehren, werden sie auf Erden in Frieden, Freude und Schönheit leben."
Laschut lebte nun der ganzen Welt vor, wie alle sich bekehren, wahre Christen werden und die Befehle der Himmelskönigin ausführen müssen, wenn die angedrohten Strafgerichte (Folgen der Sünde!) beendet und der Welt der wahre Frieden geschenkt werden soll.
Matus Laschut sagt: "Betet jeden Tag den Rosenkranz!"
Immer wieder mahnte Laschut: "Leute, es ist schon höchste Zeit. Kehrt zu Gott zurück...Die Zeit der Strafe ist nahe."
Auf die Frage, wann die Katastrophe kommen werde, gab der Seher die Antwort: "Mensch, kümmere dich nicht darum, wann die Katastrophe über die Erde kommt, kümmere dich um deinen letzten Augenblick, denn dieser entscheidet über deine Ewigkeit. Sorge dafür, dass du dann vorbereitet bist."
Matthäus Laschut war sicher kein schlechter Mensch, dennoch gab er selbst zu, Andacht und Frömmigkeit wenig gepflegt zu haben. Auch alles was sonst nicht gut war, wollte er schnell in Ordnung bringen. Matthäus Laschut begann augenblicklich nach dieser Erscheinung sich mit allen zu versöhnen, von denen er glaubte, nicht im guten Einvernehmen zu sein.
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Alles wäre vermeidbar gewesen: Corona-Impf-Attacken, Ukrainekrieg, die jetzige Situation und der alles übersteigende Dritte Weltkrieg, hätte man getan, was in Fatima verlangt wurde. Wieviele haben auf die Regierungen, auf die Medien etc. ihre Hoffnung gesetzt, nicht aber auf die echten Botschaften des Himmels, wie Fatima, La Salette, Quito etc. oder diese.