Deutsche Eltern vor Gericht, weil ihr Sohn nicht mit der Schule in die Moschee ging!
Eltern eines Gymnasiasten in Rendsburg weigerten sich, ihren Sohn mit der Schule zum Besuch einer Moschee zu schicken. Auch die 300 Euro Bußgeld zahlten sie nicht. Nun landen sie vor Gericht. --->> HIER !
Das nennt man Demokratie, Eltern werden entmündigt und bestraft. Hauptsache der Amtsschimmel kann wiehern, er wiehert auch über so manchen Richter und seinen nicht gerade vernünftigen Urteilen. Auch in diesem Fall ist der Täterschutz in Form von Gesetzen, angesagt. Das zeigt was uns allen noch blühen kann, spätestens durch die eine Weltregierung.
Soweit ist es nun gekommen. Das Gute wird verurteilt und das schlechte wird hochgejubelt. In vielen Botschaften heisst es, Staaten welche schlechte Gesetze einführen, werden untergehen. Wir werden es sehen.
@Tradition und Kontinuität Bezüglich der jüd. Schüler - das ist kein Fanatismus, sondern ganz schlicht jüd. Basislehre, dass wir Christen an einen "Menschen" (Jesus Christus) glauben bzw. ihn anbeten, der gem. den Juden nicht Gott ist. Somit ist die Kirche für "Juden" Götzentempel. Judentum #1: Jesus Christus ein Götze "Ironie des Schicksals" ist, dass über dem "Rabbiner" der Psalm 16,8 steht: Ich habe den HERRN beständig vor Augen.
Das ist die hässliche Fratze einer menschenverachtenden Bürokratie. Ich hatte in meiner Laufbahn als Lehrer einige Male den Fall, dass ein Kind aus religiösen Gründen nicht mit in eine Kirche gehen wollte, nämlich immer dann, wenn ein jüdischer Schüler oder eine jüdische Schülerin auf unseren Paris-Reisen nicht mit in die Sacre-Coeur-Basilika in Montmartre gehen wollten. Ich habe das stets respektiert, obwohl ich es eigentlich nicht in Ordnung fand. Bei der Besichtigung jüdischer Einrichtungen gab es hingegen nie Bedenken seitens christlicher Schüler oder Eltern. Tja, wenn Fanatismen, seien sie staatlicher oder religiöser Natur, aufeinandertreffen, dann kracht es eben.
Ich erinnere mich an den Fall. Normalerweise hätten Eltern ihr Kind einfach "krank" daheim gelassen, aber diese Eltern wollten das geklärt haben und haben auf die Ankündigung der Schule frühzeitig reagiert, dass ihr Sohn nicht teilnehmen werde. Die Schulleitung hat m.E. nicht sehr einfühlsam gehandelt, denn man hätte den Schüler, wie das öfter geschieht, einfach während der zwei Stunden des Unterrichtsganges in die Moschee ersatzweise in eine Parallelklasse schicken können. So wird es manchmal gemacht, wenn eine Kirche besucht werden soll und muslimische Schüler sich weigern.
der Fall ist aber doch anders: keine christliche Familie hat hier protestiert, sondern eine atheistische. Bei einer Kirchenführung würde der Junge wohl auch nicht mitgehen oder mitdürfen??? Von daher 300 Euro zahlen!
Man hätte in Deutschland (bzw. ganz Europa) den Bau von Moscheen verhindern sollen...dann gäbe es das leidige Problem heute gar nicht! Ich schließe mich den Worten meines Vorredners "SohnDavids" an: Wenn ich schreiben würde, was man meiner Meinung nach mit diesen Götzentempeln machen sollte, könnte ich mir wohl auch einen neuen Nick (oder besser gleich eine neue IP-Adresse) zulegen!