Heute am internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust möchte ich daran erinnern, dass jeder wahre Katholik durch die sakramentale Substanzwandlung in das Fleisch und Blut Gottes, ein Jude, verwandelt ist. Alle frommen Katholiken gehören zum Volk Gottes. Sie sind alle Juden. Die Substanzwandlung ist nicht symbolisch, sondern absolut faktisch real.
Katholiken können niemals Antisemiten sein. Das ist völlig unmöglich. Das bedeutet nicht, dass sie „jüdisch“ leben müssen. Ihre Katholische Kultur ist, dort wo der Heilige Geist anwesend ist, jüdisch ohne semitisch zu sein. Das gilt auch für den Pferde- und Kerzensegen.
Katholiken dürfen und müssen für die Bekehrung ihrer alten Verwandten beten, aber „mehr“ nicht.
Mein Vater, ein Oberschlesier (altes Österreich), war Ritterkreuzträger. Er war mit seiner Truppe damals in den Ostgebieten unterwegs. Er war unglaublich gefährlich. Einiges hat er erzählt. Meistens hat er geschwiegen. Er hat die Nazis gehasst. Niemals wird unsere …Mehr
Wenn man bedenkt, daß die eucharistischen Wunder immer dasselbe Ergebnis zeigen, nämlich das Gewebe aus dem Herzmuskel eines Mannes mit der Blutgruppe AB, kann man davon ausgehen, daß es das Blut eines jüdischen Mannes ist. Wahrscheinlich ist das noch nicht untersucht worden.
Leider agiert "G-tes" auserwähltes Volk seit 80 Jahren in Palästina wie ein "gottloses Kollektiv".
Das auserwählte Volk residiert seit der Zerstörung des 2. Tempels durch die Römer kurz nach Kreuzigung Christi nicht mehr in Palästina. Dieses wurde danach zersteut und lebte in der Diaspora. Palästina ist seit über 100 Jahren zum Spielball politischer Ziele gottlosen Kräfte geworden.
Dann könnte man auch vermuten, daß die Katholiken seit der schweigenden Hinnahme des Mordes an Millionen unschuldiger Kinder von Gott verstoßen sind. Denn alle Juden die damals lebten, waren nicht am Mord Jesu beteiligt und auch jene die später auf dieser Erde lebten natürlich nicht.
Die Juden wurden nur physisch aber nicht geistig zum Gottes auserwählten Volk. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen (Die Juden; durch mich ergänzt) nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. (Johannes 1,1-18) Nach der Kommunion wird daher niemand Jude, sondern Kind Gottes.
Nicht ganz korrekt, denn er kam "in die Welt" - in der Welt gab es damals (wie heute) nicht nur Juden. Auch in Israel gab es damals nicht nur Juden. Sowohl in Israel als auch in der Welt haben ihn Juden und Nichtjuden aufgenommen oder nicht aufgenommen.
Das Zitat aus dem Johannes Evangelium bedeutet, dass Christus als Gottes Sohn kam in die Welt, Gott ist Mensch geworden und seinen Eigenen, also Juden ihn als Gottes Sohn nicht anerkannt haben.
@jenö Nein - das glaube ich ganz sicher nicht, daß nur die Juden ihn nicht erkannt haben. Nun haben wir schon 2000 Jahre Christentum und haben Ihn alle "Heiden" erkannt? Außerdem steht hier ganz deutlich: "Er war in der Welt und die Welt ist durch Ihn geworden (darum heißt es dann "Er kam in Sein Eigentum") aber die Welt erkannte ihn nicht. Die Seinen bezieht sich darauf, daß die Welt sein Eigentum ist und auch alle ihre Bewohner.
pacem alles schön und gut jedoch den Sinn der Aussage verstehe ich so, dass Jesus selbst als Jude wurde von seinen Eigenen, d.h. vom auserwählten Vollk als Sohn Gottes nicht angenommen. Die Juden warten bis heute auf ihren Messias. Die Heiden haben ihn gar nicht gekannt also konnten ihn auch nicht erkennen oder anerkennen.
Sie schreiben oben, daß die Juden nur physisch, aber nicht geistig zum Volk Gottes auserwählt worden sind - woran sollten die Juden Ihrer Meinung nach Jesus erkennen, wenn sie geistigerweise gar nicht Volk Gottes sind. Es würde mich auch interessieren, inwiefern ein Volk "physisch" Volk Gottes sein kann?
Lev 20,26 "
Seid mir geheiligt; denn ich, der Herr, bin heilig und ich habe euch von all diesen Völkern ausgesondert, damit ihr mir gehört."
Die Juden waren bis zum Tode Jesu das auserwählte Volk Gottes. Es mußte ein besonders reines Volk sein, da der Messias ja nicht aus einem verdorbenen heidnischen Volk kommen konnte. Als sie den Tod Jesu durch die Römer veranlaßten, sie sagten ja, Jesu Blut soll über sie kommen, verloren sie den Status von Gottes Volk. Die Auserwählung war mit Auflagen verbunden. Die biblische Begründung findet man im Buch
Deuteronomium 28
Ankündigung von Segen und Fluch
Und worauf beruht die Auserwählung der Christen? Ist es alleine das Kreuzesopfer Jesu Christi, oder haben die auch Auflagen?
Wo steht denn das, daß sie durch den Tod Jesu die Auserwählung verloren haben? ER hat doch selbst vom Kreuz herab gesagt: Vater vergibt ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!
Es gibt keine Auserwählung weder von Juden noch von Christen. Jeder Mensch der die Gebote Gottes befolgt und nach seinem Willen handelt, lebt, ist Kind Gottes und kann auf das ewige Leben hoffen.
Aha - Sie schreiben die Bibel um wie es gerade paßt um ihre Ansichten zu rechtfertigen. In der Bibel ist aber sehr oft vom auserwählten Volk die Rede!
Nein, ich schreibe die Bibel nicht um ich versuche lediglich das Geschriebene nicht nur mit dem Verstand sondern auch mit dem Glauben und mit dem Herzen richtig zu verstehen.
Sie stellen ihre eigene Meinung über das Wort Gottes - und schreiben heute das Gegenteil von dem was sie gestern geschrieben haben. Sie "benutzen" die Bibel um ihre persönliche Meinung zu rechtfertigen.
Beten wir für die Gnade der Unterscheidung der Geister um ein gottgefälliges Verständnis der Heiligen Schrift zu bekommen.
Dieses Kreuz steht für die "Rückkehr des Sämann".
Der Sämann ist der Herrscher des "Goldenen Zeitalter".
Der "Sämann" ist Abaddon (=Saturn=Osiris=Zeus=Jupiter=Dschamschid usw.)!