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Apostolische Visitation gegen Bischof - nur einen Monat nach Verbot von Ministrantinnen



Franziskus wird die argentinische Diözese San Luis mit seiner “Barmherzigkeit" schlagen.

Am 5. Dezember gab Bischof Pedro Daniel Martínez, 63, von San Luis, bekannt, dass Franziskus vom 10. bis 13. Dezember eine Apostolische Visitation in dessen Diözese angesetzt hat (Ankündigung unten). Sie wird von Bischof Milton Luis Tróccolli Cebedio, 55, von Maldonado-Punta del Este, Uruguay, durchgeführt.

Im Juli 2014 war Tróccolli als Weihbischof von Montevideo maßgeblich an der Apostolischen Visitation in der Diözese Ciudad del Este, Paraguay, beteiligt. Sie endete mit der Absetzung des ausgezeichneten Bischofs Rogelio Livieres im September 2014.

Martínez ist einer der wenigen guten argentinischen Bischöfe. Erst vor einem Monat veröffentlichte er ein Dekret, das Ministrantinnen verbietet.

Es wurde kein Grund für die Visitation angegeben. Bischof Martínez wurde nur wenige Tage vor dessen Beginn darüber informiert.

Bild: Pedro Daniel Martínez, #newsAulkqtyjeg

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Nicolaus

Das ist die Diözese, die PF besonders hasst, hier war auch Juan Rodolfo Laise Bischof, ein Kapuziner im Exil in Italien, der die Alte Messe selbst privat nur sehr restriktiv feiern durfte.

Joseph Franziskus

Dieser Bischof, ist mit Sicherheit kein Traditionalist. Vermutlich ist er ein Bischof, der das zweite vatikanische Konzil ansich schon angenommen hat, aber der der Trugschluss unterlegen ist, das zweite vatikanische Konzil, ermöglicht es einen Bischof auch, in einer etwas konservativerer Ausrichtung, als Bischof anerkannt und akzeptiert zu werden. Er hat noch nicht erkannt, daß er jede Neuerung mitzutragen hat, bis vom katholischen Glauben, nur noch die Bezeichnung, katholisch, bleibt und wenn er aber erkennt, daß diese neue Kirche den Glauben verrät, son muss er mit den Wölfen heulen, ansonsten kommt der Kommisar.

nujaas Nachschlag

Es gäbe einen anderen Grund für eine Visitation. Letzten Monat wurden zwei Priester und ein Gärtner wegen sexuellem Mißbrauch an einer Gehörlosenschule über mehrere Jahre hinweg zu sehr langen Gefängnisstrafen verurteilt.

Caruso

Es ist doch nicht unsere bzw. det Gläubigen Sache, nun über einem Grund zu sinnieren. Es ist Sache des Vatikans, bei einer solch drastischen Maßnahme den Grund zu nennen. Wer es nicht tut, ist schon automatisch im Unrecht.

Nicolaus

Das ist schlimm, fragt sich nur was eine Visitation leisten soll, was der Bischof nicht auch kann, wenn, dann ist es nur ein Vorwand.

Theresia Katharina

Klar doch, wer den vetus-ordo befürwortet, wird gemobbt, kennt man ja schon!

nujaas Nachschlag

Befürwortet Erzbischof den tridentinischen Ritus denn? Ich kann dafür keine Indizien finden.

a.t.m

Es tritt eben immer deutlicher zu Tage das die VK II Religionsgemeinschaft, welche ja vom Himmel als AFTERKIRCHE prophezeit wurden, nur mehr im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn Wirken möchte, und wie ausgeprägt die Kathophobie Roms der Nach VK II schon wurde.
Mögen aber viele für diesen Verfolgten Bischof beten damit dieser weiterhin im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche weiterwirken könnte.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Eugenia-Sarto

Möge Gott ihn beschützen. Der Diktator schlägt zu. Er hat wohl nicht mehr viel Zeit, denn fast täglich hört man von Zerstörungsarbeit gegen die Treuen.

Nicolaus

War abzusehen! Hw. Dr. Gerald Goesche, heute Propst des Institutus St. Philipp Neri in Berlin, früher Pfarrmoderator von Blindenmarkt in NÖ wollte auch die Ministrantinnen abschaffen, hat die Kommunionbank wieder eingeführt, Revolution in der Pfarre, Bischof Krenn hat sich taub gestellt...

Goldfisch

Auch Jesus hatte seine Aposteln, die ihm nicht nur dienten, sondern auch Aufgaben übernehmen mußten, wie Evangelium verbreiten etc. So kann auch der Priester davon ausgehen, daß es im Sinne Jesus ist, männliche Helfer zu bevorzugen.

Eugenia-Sarto

Ministrantinnen und Frauen haben im Altarraum nichts zu suchen !

Theresia Katharina

Bis zum Vat II Konzil hatten Ministrantinnen und Frauen im Altarraum nichts zu suchen! Seit das der Fall ist, geht es mit der Kirche abwärts! Millionen sind inzwischen ausgetreten!
Früher waren die Kirchen voll mit Frauen, Kindern und auch Männern! Sonntag für Sonntag!!
Keiner hat was vermisst!
Auf meine Brüder war ich auch nicht neidisch!
Und die katholischen Ehen hielten früher 10 mal (!!!) besser, obwohl Männer (rechts) und Frauen (links) getrennt waren und die Kinder ab Grundschulalter vorne saßen! Also, ich freute mich, dass ich nicht mehr bei Mutter und/oder Großmutter sitzen musste, sondern allein nach vorne durfte, wo meine Freundinnen aus der Schule saßen.
Mutter sagte immer, dass am Sonntag jeder gucken muss, dass er mit dem Herrgott ins reine kommt, als Vorübung, denn vor dem Richterstuhl des Ewigen muss auch jeder allein erscheinen!!

niclaas

Wenn er katholisch sein will kann er ja zu Pius gehen, ansonsten ist das halt der Preis, für den er in der Konzilskirche wirken darf.

a.t.m

Traurig aber Wahr
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Eugenia-Sarto

Ja traurig, denn sicher hat er schon lange viel aufgebaut. So locker verlässt man seine geistliche Heimat nicht.

so wie in jeder Firma. Es kann niemand einen Chef daran hindern, sich die Leute aufzunehmen oder zu kündigen, die er will, aber die Gründe sagen darf er nicht, sonst rennen die zu Gericht. Schweigen ist auch eine Macht, mitunter kann da gar niemand dagegen an