Die Wiener Kirche Neulerchenfeld wird an die serbisch-orthodoxe Gemeinschaft verschenkt. Das gab die Erzdiözese in einer Pressemeldung bekannt. Die Pfarrei hat gegen die Verschenkung der Kirche bei der Kleruskongregation und der Apostolischen Signatur Berufung eingelegt und jetzt letztinstanzlich verloren. Die Stelle bemängelte nur, dass der Priesterrat der Erzdiözese nicht konsultiert worden sei. Das sei nachgeholt worden.
Die Sonntagsmesse auf Polnisch in der Kirche wird jede Woche überdurchschnittlich gut besucht – so dass die Plätze der Kirche nicht ausreichen. Der bisherige Neulerchenfelder Pfarrmoderator Tadeusz Cichon wird in eine andere Pfarre versetzt.
Unsere polnischen und österreichischen Brüder und Schwestern, die in Neulerchenfeld ihre geistliche Heimat gefunden haben, werden von Kardinal Schönborn vertrieben. Dass diese - samt ihrem Pfarrmoderator Tadeusz Cichon - noch echt "römisch katholisch" sind und das 3. Gebot der Sonntagsheiligung noch befolgen, ist offensichtlich unserem Herrn Kardinal ein Dorn im Auge. Fragwürdige Strukturmaßnahmen sind ihm wichtiger als eine betende und zusammenhaltende Pfarrgemeinde. Aber Fehlentscheidungen Schönborns gab's ja schon mehr als genug, nur merkt er es nicht. Und dass polnische Priester insgesamt in Österreich einen schweren Stand haben ist auch zulänglich bekannt.
Hinter der trockenen Nachricht der "Zusammenlegung" zweier seit 74 Jahren getrennter Pfarren verbirgt sich in Wahrheit eine Tragödie. Niemanden kümmert es, dass Hunderte Wiener polnischer Abstammung, viele davon inzwischen österreichische Staatsbürger, ihre Kirche verlieren!
Warum wird diese Tatsache völlig unter den Tisch gekehrt?
Die behübschende Nachricht, dass etwas vereingt wird, das 74 Jahre getrennnt war, euphemisiert die bittere Wahrheit, dass hier Katholiken von Orthodoxen brutal vertrieben werden!
Ebenso könnte man einer fiktiven Wiedervereinigung von Klosterneuburg und Wien einen positiven Anstrich geben, zwei Gemeinden, die seit rund 70 Jahren getrennt sind, oder von Deutschland und Österreich bzw. von Tschechien und der Slowakei.
Dies ist ein völlig irrelevantes in den Vordergrund Zerren eines nebensächlichen Aspektes, mit dem die unmenschliche Vertreibung von Katholiken bemäntelt wird, die dort ihre Heimat gefunden haben.
Eben diese polnisch-katholische Niederlassung ist das Ergebnis der demographischen Entwicklung infolge der Vernichtung von ca. 3 Millionen ungeborener Kinder in Österreich durch die "Fristen-Endlösung", an der auch die Kirche mitwirkt!
Es handelt sich hier somit keineswegs um eine Maßnahme, welche der demographischen Entwicklung Rechnung trägt, sondern im Gegenteil, die ihr nicht Rechnung trägt und die Tatsache negiert, dass diese Kirche, in Folge der demographischen Entwicklung, inzwischen von Katholiken polnischer Abstammung, neben Einheimischen, sehr gut genutzt wird!
Dieser demographischen Tatsache wiird somit in keiner Weise Rechnung getragen!
Es wird einfach das Gegenteil von dem behauptet, was zutrifft!
Eine schwere Sünde wider das Gebot: "Du sollst nicht falsches Zeugnis geben!"
Zudem stehen hinter dem Pfarrmoderator Tadeusz Cichon, der hier als Unruhestifter dargestellt wird, sämtliche polnischen und wohl auch die Allermeisten der jetzt vertriebenen einheimischen Gläubigen!
Ich appelliere hier an die serbisch-orthodoxen Gläubigen:
Raubt den Katholiken nicht diese Kirche!
Es wird Euch keinen Segen bringen!
Immer werdet ihr daran denken müssen, dass Ihr katholischen Gläubigen, die diese Kirche in Fülle besucht haben, dieses Gotteshaus geraubt habt!
Wartet einige Jahre bis die Kirchen in Wien reihenweise ausgestorben sind, aber nehmt den Polen dieses Kirche nicht weg!
Denkt an Eure Kirchen und Klöster im Kosovo, die Euch geraubt wurden und handelt nicht in gleicher Weise!
Solche Okkupationen rächen sich und wenn sie hundert Mal von abgefallenen, mit Abtreibern zusammenarbeitenden Kirchenmännern wie Kardinal Schönborn durch Winkelzüge gerechtfertigt und gut geheißen werden!
Als meine Ausstellung "Du sollst leben!", Kernstück meines jetzigen "1. Europäischen Lebensschutz-Museums" nachdem sie in rund 10 Pfarren Niederösterreichs gezeigt wurde, beginnend in Stift Heiligenkreuz, in Wien plötzlich durch Kardinal Schönborn verboten wurde und ich die Ausstellung aus den Räumen der Pfarre St. Rochus, wo sie schon für einen fixen Ausstellungs-Termin gelagert war, ausräumen musste, sprang die benachbarte Pfarre Rennweg, die Polnische National-Kirche in Wien, die "Garde-Kirche", ein und ich konnte die Ausstellung im dortigen Pfarrsaal aufbauen, wo sie, viel beachtet, gezeigt werden konnte.
Auch diese unvergessene Hilfeleistung erfüllt mich mit Dankbarkeit gegenüber den polnischen Gläubigen!
Zusammenlegung der Pfarren Neulerchenfeld und Maria Namen im Herbst
Im September dieses Jahres sollen die Pfarren Neulerchenfeld und Maria Namen im 16. Wiener Gemeindebezirk nach 74jähriger Trennung wieder zu einer Pfarre verschmelzen
Wien (kath.net/pew) Im September dieses Jahres sollen die Pfarren Neulerchenfeld und Maria Namen im 16. Wiener Gemeindebezirk nach 74jähriger Trennung wie...[mehr]
atm: kann nur schmunzeln unter Tränen: ja, die "Kirche" ist nur ein Kürzel für den ganzen Jammer.
thomas4710: Ich sagte nicht, dass Christen zum Islam konvertieren, sondern dass wir durch die "Fristen-Endlösung" rund 3 Millionen unserer Kinder unter Mitwirkung der Kirche umgebracht haben.
Sie wurden in den staatlich ausgezeichneten Entsorgungs-Betrieben-Simmering verbrannt und ihre Asche im "Ringwall" der Sondermüll-Deponie "Am Rautenweg" im Wiener 22. Bezirk einbetoniert, wo sie einen letzten Zweck, das Müllgebirge zu stabilisieren, erfüllen.
So sieht der Dank von Kardinal Schönborn für die Polen aus, die ihr Blut für die Befreiung Wiens gegeben haben!
Papst Johannes Paul II. war hier am 12. September 1983 zum 300. Jahrestag!
Die Polen - viele sind Österreicher - werden treulos behandelt, statt Dank und Anerkennung werden sie aus Ihrer Kirche hinaus geworfen!
Doch noch ist Polen nicht verloren!
Jeszcze Polska nie zginęła!
Ich war auf Einladung von Pfarrmoderator Cichon dort, habe einen Vortrag über den Lebensschutz gehalten und die verzweifelte Lage erlebt.
Wenn Ihr Polen standhaft bleibt, wird Euch niemand diese Heimat dort wegnehmen können!
Kardinal Schönborn richtet sich nach dem Wind, wenn der polnische Sturm stark ist, wird er aufgeben!
Daher nicht klein beigeben!, besetzt die Kirche, macht, wenn Ihr es schafft, einige wenigstens, einen Hungerstreik!
Denkt an den Mut und die Leiden Eurer tapferen Vorfahren, die für die katholische Kaiserstadt Wien ihr Blut gegeben haben!
Ihr verdient Respekt, ewigen Dank und dass Euch dieses Opfer vergolten wird!
www.youtube.com/watch
Offizielle Hymne
Ursprüngliche Version
Jeszcze Polska nie zginęła,
Kiedy my żyjemy.
Co nam obca przemoc wzięła,
Szablą odbierzemy.
Marsz, marsz, Dąbrowski,
Z ziemi włoskiej do Polski,
Za twoim przewodem
Złączym się z narodem.
Przejdziem Wisłę, przejdziem Wartę,
Będziem Polakami,
Dał nam przykład Bonaparte,
Jak zwyciężać mamy.
Marsz, marsz, Dąbrowski …
Jak Czarniecki do Poznania
Po szwedzkim zaborze,
Dla ojczyzny ratowania
Wrócim się przez morze.
Marsz, marsz, Dąbrowski …
Już tam ojciec do swej Basi
Mówi zapłakany:
"Słuchaj jeno, pono nasi
Biją w tarabany.“
Marsz, marsz, Dąbrowski …
Jeszcze Polska nie umarła,
kiedy my żyjemy.
Co nam obca moc wydarła,
szablą odbijemy.
Marsz, marsz, Dąbrowski
do Polski z ziemi włoski
za Twoim przewodem
złączem się z narodem.
Jak Czarnecki do Poznania
wracał się przez morze
dla ojczyzny ratowania
po Szwedzkim rozbiorze.
Marsz, marsz, Dąbrowski...
Przejdziem Wisłę przejdziem Wartę
będziem Polakami
dał nam przykład Bonaparte
jak zwyciężać mamy.
Marsz, marsz, Dąbrowski...
Niemiec, Moskal nieosiędzie,
gdy jąwszy pałasza,
hasłem wszystkich zgoda będzie
i ojczyzna nasza.
Marsz, marsz, Dąbrowski...
Już tam ojciec do swej Basi
mówi zapłakany:
"słuchaj jeno, pono nasi
biją w tarabany."
Marsz, marsz, Dąbrowski...
Na to wszystkich jedne głosy:
"Dosyć tej niewoli
mamy Racławickie Kosy,
Kościuszkę, Bóg pozwoli.
Übersetzung ins Deutsche [Bearbeiten]
Offizielle Hymne
Ursprüngliche Version
Noch ist Polen nicht verloren,
solange wir leben.
Was uns fremde Übermacht nahm,
werden wir uns mit dem Säbel zurückholen.
Marsch, marsch, Dąbrowski,
Von der italienischen Erde nach Polen.
Unter deiner Führung
vereinen wir uns mit der Nation.
Wir werden Weichsel und Warthe durchschreiten,
Wir werden Polen sein,
Bonaparte gab uns ein Beispiel,
wie wir zu siegen haben.
Marsch, marsch, Dąbrowski …
Wie Czarniecki bis nach Posen
Nach der schwedischen Besetzung,
Zur Rettung des Vaterlands
kehren wir übers Meer zurück.
Marsch, marsch, Dąbrowski …
Da spricht schon ein Vater zu seiner Basia
weinend:
"Höre nur, es heißt, dass die Unseren
die Kesselpauken schlagen.“
Marsch, marsch, Dąbrowski …
Gott mit Euch, geliebte polnisch-östereichische Landsleute!
Sehr geehrter Josef P: Kann ihren Worten nur vollauf zustimmen, nur ich bitte ich sie darum den Namen KIRCHE nicht im Zusammenhang mit Abtreibung, Katholikenverfolgung (Kathophobie) , usw zu verwenden, schreiben sie einfach wie es wirklich ist, z.Bsp.:
Die von (Geldgierigen) Mietlingen regierte "Körperschaft öffentlichen Rechts katholische Kirche Österreichs" lässt in ihren Gebäuden den Pro Choice Verein, Aktion Leben Österreich "Tötungsscheine" ausstellen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen, und möge man endlich auch im Vatikan auf sie hören.
Es ist höchst sinnvoll, so viele Kirchen und zwar so rasch wie möglich loszuwerden, verschenken, abreißen, in Moscheen, Galerien, Restaurants etc. umwandeln, denn laut Prognose des angesehenen "Vienna Institute of Demography" der Öst. Ak. d. Wiss. wird 2051 der Anteil der Katholiken in der Bevölkerung unter 15 Jahren nur mehr ca. 5 % bei islamischer Mehrheit betragen:
“If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.”
http://www.oeaw.ac.at/vid/download/WP2006_01.pdf
New Times, Old Beliefs: Projecting
the Future Size of Religions in Austria
Wenn diese Bevölkerung erwachsen ist, geht auch die Moslem-Mehrheit auf die berufstätige Bevölkerung über.
Rund 3 Millionen ungeborene Kinder sind in Österreich bereits durch die "Fristen-Endlösung" im Mutterleib vernichtet worden und die Kirche ist Mittäter, weil sie die "Aktion Leben" in ihren Pastoralämtern beschäftigt, welche die "Fristen-Endlösung" der ungeborenen Kinder befürwortet und so die Pastoralämter zu einer Selektions-Anstalt werden, wo nach opportunen Nützlichkeits-Kriterien, ähnlich wie in Auschwitz, über Leben und Tod eines Menschen entschieden und die Fiala-Klinik in Salzburg und die Fleischmarkt-Klinik in Wien mit den Worten: "In Wien wissenS' eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen, empfohlen wird.
Gläubige Menschen sind der Kirche hier ein Dorn im Auge, weil sie schmerzlich sehen müssen, was sie nicht sind.
Doch die Polen haben schon Wien erfolgreich verteidigt.
Verteidigt Neulerchenfeld!
Besetzt die Kirche!
Kardinal Schönborn hat ja auch die Asylanten in der besetzten Votiv-Kirche besucht, also wird er auch in die Neulerchenfelder Kirche kommen und sich die Sorgen der Polen und Einheimischen anhören!
Nein?
Wird er nicht?
Weil ihm mohammedanische Asylanten wichtiger sind als gläubige Katholiken?
Dann wird er in seinem Palast, der bald viel zu groß für die sterbenden Katholiken sein wird, wenigstens lernen, dass es auch Katholiken gibt, die sich nicht alles nehmen lassen und ihren Glauben abschütteln, wie lästige Flöhe!
@a.t.m. es ist alles halb so schlimm!!
Zusammenlegung der Pfarren Neulerchenfeld und Maria Namen im Herbst 2013
(03.06.2013)
Wiedervereinigung der Pfarren mit 1. September 2013 ist fix. Die Kirche Neulerchenfeld wird der serbisch-orthodoxen Kirche geschenkt.
Die Wiedervereinigung der Pfarren war schon länger geplant, zuvor mussten aber Rekurse des Pfarrmoderators von Neulerchenfeld an die päpstlichen Berufungsinstanzen abgewartet werden. Mit dem zustimmenden Beratungsvotum des Priesterrates der Erzdiözese am 23. Mai steht dem kirchenrechtlich wirksamen Abschluss der Zusammenlegung nun nichts mehr entgegen.
Gemeinsamer Neuanfang
Geplant ist, dass die beiden Pfarren, die aus politischen Gründen 1939 getrennt wurden, per 1. September 2013 wieder eine gemeinsame Pfarre werden. Der konkrete Weg des Zusammengehens wird in den kommenden Wochen in Gesprächen mit den beiden Pfarrgemeinden festgelegt werden. Bischofsvikar Dariusz Schutzki (Stellvertreter des Erzbischofs für die Pfarren in der Stadt Wien): "Viele Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft dieser Gemeinden. Das gilt es, ernst zu nehmen, und mit all dem Guten, das mit viel Engagement in den Pfarren aufgebaut wurde, behutsam umzugehen."
Um einen gedeihlichen gemeinsamen Neuanfang zu ermöglichen, wird ein neues Priesterteam in der Pfarre wirken. Die Leitung übernimmt Jesus Jaen Villalobos als Pfarrprovisor. Jaen Villalobos hat seine Ausbildung zum Priester und die Priesterweihe in Wien erhalten und wirkt derzeit als Kaplan in der Pfarre Johannes Kapistran im 20. Bezirk. Seit 2010 ist Jaen Villalobos auch Seelsorger der spanischsprachigen katholischen Gemeinde in Wien. Neuer Kaplan wird der Neupriester Florian Bischof. Zudem wird der polnischen Gottesdienstgemeinde, die sich derzeit in der Kirche Neulerchenfeld versammelt, Kaplan Alexander Fuchs zur Seite gestellt.
Schenkung an die serbisch-orthodoxe Kirche
Der bisherige Pfarrmoderator von Maria Namen, Pater Paul Bonislawski, wird in den 10. Bezirk übersiedeln, wo sein Orden, die Pallottiner, seine Seelsorge ausbaut. Der bisherige Pfarrmoderator von Neulerchenfeld, Tadeusz Cichon, wird die Leitung einer Pfarre im Vikariat unter dem Manhartsberg übernehmen.
Die Veränderungen sind ein Vorgriff auf die Diözesanreform Apg 2.1, die durch einen geistlichen Aufbruch sowie durch Strukturverbesserungen neue, missionarische Initiativen fördern soll. Gerade in den gürtelnahen Bezirken hat sich in den vergangenen Jahrzehnten die Demographie massiv verändert. Auch darauf gilt es zu reagieren und die Ressourcen zu bündeln. Als die Kirche Maria Namen 1933 wegen der hohen Katholikenzahl gebaut wurde, lebten in der damals noch geeinten Pfarre Neulerchenfeld mehr als 43.000 Katholiken – fast doppelt so viele wie heute im gesamten 16. Bezirk.
Weiterhin geplant ist daher auch, dass Maria Namen die Pfarrkirche wird, und die Kirche Neulerchenfeld der serbisch-orthodoxen Kirche, der zahlenstärksten aller orthodoxen Kirchen in Österreich, geschenkt wird, die derzeit für ihre weit mehr als 100.000 Mitglieder in Wien über nur drei Kirchenräume verfügt. Da für die Schenkung noch Voten diözesaner Wirtschaftsgremien eingeholt werden müssen, kann die Schenkung frühestens drei bis vier Monate nach der Pfarrzusammenlegung realisiert werden.
(red/PEW)
Das ist Glaubensabfall.
Der Glaube, dass die katholische Kirche die einzig wahre ist geht verloren.
Lieber eine Kirche verschrotten, als sie dem Kult von Schismatikern zu überlassen. Am Altar, auf den Gott hernieder kam, dürfen keine Schismatiker stehen. Ziel der Kirche muss es sein die Schismtiker auszurotten.