„DEUTSCHLAND AUSSER RAND UND BAND“.
Nicht nur DEUTSCHLAND IST AUSSER RAND UND BANDAuch in Frankreich ist die Gewalt nicht mehr zu stoppen. Das wird ersichtlich aus dem Bericht: EUROPA WIRD DIE DRITTE WELT
Christian de Moliner schlägt vor, Frankreich zu teilen: In einem Teil soll die französische Gesetzgebung gelten, im anderen Teil die Scharia für all jene Muslime, die sich dafür entscheiden. Christian de Moliner ist Publizist und außerordentlicher Professor. Er geht in einem Artikel für die Monatszeitschrift, den causeur.fr davon aus, dass wir niemals in der Lage sein werden, die 30 Prozent der Muslime, die die Einführung der Scharia fordern, zu den Vorzügen unserer Demokratie und unserer Weltanschauung zu bekehren.
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„Deutschland außer Rand und Band“. Allein ein kleiner Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis weckt Neugier auf mehr.
Aus dem Inhalt:
„Überall nur Terroristen und Querulanten; (Meinungs-)Terror und Rudeljournalismus; Unter dem Mantel der Verschwiegenheit; Islam(ismus) -Kritik, die keiner hören will; Hexenjagd; Live dabei im Staatsfernsehen; Wir brauchen Feindbilder; Billigend in Kauf genommene Opfer; Die vielen Opfer der Political Correctness; Wahrnehmungsstörungen; Selbsternannte Elite; Die Sache mit der German Angst.“
Thorsten Schulte schreibt in seinem Vorwort: „Petra Paulsen wird sich mit diesem Buch Kritik einhandeln, aber dies spricht für sie und nicht gegen sie. Insbesondere die Aussagen zur Lage an unseren Schulen und zum „Traumberuf Lehrer“ dürften den rot-grünen Bildungsideologen die Schamesröte ins Gesicht treiben. Petra Paulsen ist praktisch der Spiegel des Gewissens dieser Bildungs-Gutmenschen, die eine Bildungswüste zu verantworten haben. In Baden-Württemberg ist nach den Bildungsreformen der letzten Jahre ein dramatischer Niedergang der Schuldbildung feststellbar. Wir brauchen in allen gesellschaftlichen Bereichen eine schonungslose Bestandsaufnahme und Offenlegung der Fehler. Dies macht uns unbequem für die Herrschenden, aber ihre unerträgliche Arroganz der Macht gehört abgestraft.“
In einem kurzen Telefoninterview am 1. Februar, dem Erscheinungstag ihres Buches, antwortete Petra Paulsen auf unsere Frage, was am wichtigsten wäre, um den besorgniserregenden Zustand unseres Landes zu wenden, kurz und knapp:
„Grenzen zu!“ Dazu gehöre auch ein Ende für die Binnenmigration aus EU-Ländern. Den Zustand für geschätzte 500.000 „Geduldete“ in unserem Land bezeichnete sie als „unmenschlich“. Aber die Deutschen und ihre unfähigen Politiker säßen erstarrt „wie das Kaninchen vor der Schlange!“
Ein Kommentator:
Habt Teil an der Zukunft unseres Landes und lest dieses Buch, für mich ein absoluter Knaller! Must-read!!!
Dem ist nichts hinzuzufügen.