Die Anerkennung Palästinas als eigenen Staat wird die Situation nicht entschärfen, sondern verschärfen, da Israel noch mehr unter Druck kommt.
Spanien, Irland und Norwegen wollen Palästina als eigenständigen Staat anerkennen. Das ist ein Fehler, ohne Bedingungen zu stellen wie Anerkennung des Existenzrechtes Israels.
2 weitere Kommentare von Theresia Katharina
Eine Anerkennung der Zwei-Staaten Lösung sollte erst dann erfolgen, wenn die Palästinenser und die dahinter stehenden Kräfte das Existenzrecht Israels anerkennen und die Idee der Vernichtung Israels offiziell aufgeben, vorher nicht, da die Mohammedaner jede Gelegenheit nutzen werden, um Israel noch mehr unter Druck zu setzen.
Palästina ist ein Begriff, den die Römer prägten. Die jetzigen (oft von Ägypten) eingewanderten Palästinenser sind dort nicht seit 5000 Jahren, wie ihre Führer behaupten. Vor der Landnahme durch die Israeliten 2100 vor Christus waren dort die Philister, mit denen die aktuellen Palästinenser nichts zu tun haben. Dann gab es ab 1000 vor Christus ca.1000 Jahre lang ein Königreich Israel. Die Israeliten haben dort ein Heimatrecht und ein Existenzrecht. Da brauchen sie niemanden zu fragen.
Unser Herr Jesus Christus hat dem Islam nichts zu tun und stammte aus dem Königreich Judäa und war ein Jude. Die Mohammedaner haben einen Propheten Isa, das ist nicht unser Herr Jesus Christus, da sie bestreiten, dass Gott einen Sohn habe. Dieser Isa gilt nur als Prophet, steht aber unter dem Propheten Mohammed, starb nicht am Kreuz, sondern sei zu Allah entrückt worden. Welche Verdrehung. Die Mohammedaner leugnen das Kreuzesopfer Jesu Christi.
Nach der Spaltung des alten Königreiches von Salomo in ein Nordreich und in ein Südreich wurden 722/721 vor Christus die 10 Stämme der Israeliten des Nordreichs von Assyrien nach Assur entführt und das Nordreich wurde komplett zerschlagen. Der Herr zog die Hand ab wegen Götzendienst, der besonders vom Stamm Dan praktiziert wurde. Sie kehrten nicht mehr zurück und sind seitdem verschollen. Wahrscheinlich sind die Europäer ihre Nachfahren, da die Germanen von Mittelasien aus nach Germanien einwanderten.