Die dunkle Agenda der UN: Was sie über die Agenda 2030 verschweigen
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Heutzutage sind sie allgegenwärtig: Sie prägten die Fußball-Europameisterschaft und die Olympischen Spiele, finden sich in jedem Firmenhandbuch und auf fast jeder Website. Auf neuen Smartphones sind sie bereits als Apps vorinstalliert – auch wenn niemand ausdrücklich danach gefragt hat.
Die Rede ist von den 17 nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) der UN.
„Diese utopischen Ideale lassen sich nur durch eine Umverteilung von Nahrungsmitteln, Gütern, Eigentum und Rechten erreichen“, sagte Beverley Turner im britischen Sender GB News. Mit anderen Worten: Kommunismus.
Beverley Turner, Moderatorin bei GB News, äußerte sich kritisch zu den Zielen des sogenannten „Stakeholder-Kapitalismus“. Sie betonte, dass die Umsetzung dieser Ideale eine umfassende Umverteilung von Nahrungsmitteln, Gütern, Eigentum und Rechten erfordere, was ihrer Meinung nach dem Kommunismus gleichkomme. Turner argumentierte, dass im Kommunismus die Reichen immer reicher würden, während die Ärmsten möglicherweise …