Vorgehensweise bei der Papstabsetzung
Vorgehensweise bei der Papstabsetzung1.)
Die Wahl eines Häretikers ist ungültig (Paul IV. in Cum ex apos-
tolatus officio, bestätigt vom hl. Pius V. in Inter multiplices.).
Fr. war von der Wahl angefangen schon Häretiker und das
wusste man auch. Trotzdem hat man ihn gewählt.
Ergo: Die Wahl ist ungültig. Die Kardinäle, die das wussten,
haben einen Meineid auf die Bibel geschworen.
2.)
Die Beweise hat Bergoglio nach der Wahl vielfach erbracht, dass er
ein Häretiker ist und zwar in Wort und Tat, und sogar so vielfach,
dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll, aufzuklären. Fast
täglich mehren sich die Ärgernisse.
3.) Fr. hat auf mittlerweile verschiedene sehr freundlich formulierte
Bedenken von Kardinälen und anderen Theologen, angefangen von
den "Dubia-Kardinälen", von denen mittlerweile zwei verstorben sind,
nicht geantwortet, sondern seine Häresien ungehindert fortgesetzt.
Somit ist er bereits ein hartnäckiger Häretiker, der aus der Kirche
öffentlich ausgeschlossen werden muss, um die Gläubigen nicht
weiter zu verprellen. Selbstverständlich muss für ihn gebetet werden,
aber er zieht die Gläubigen in den Abgrund hinein. Dem
muss Einhalt geboten werden. Man muss aufstehen und für die
Wahrheit kämpfen. Man muss aus der Komfortzone herauskommen,
sonst wird man am Ende alles verlieren: Leib + Seele.
4.) Hinsichtlich seines Papstamtes bedeutet dies, dass die Kardinäle
nun die Verantwortung haben, seine Häresien genau zu benennen
und in einem Konklave einen neuen gültigen Papst zu wählen. Das
wäre ihre Aufgabe.
5.) Der Wille des Dreieinigen Gottes ist zuallererst zu beachten. Er
kennt den Zeitpunkt des Handelns am besten. Man muss beten und
opfern, Seinen Willen erfragen und dann handeln.