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Erzbistum Florenz finanziert LGBTQ+-Haus

Schlimmer als in Deutschland: Die Caritas der Erzdiözese Florenz hat das Projekt „Andrea“ ins Leben gerufen, in dessen Rahmen die Erzdiözese eng mit der Organisation Arcigay zusammenarbeiten wird. Letztere ist Italiens führende Interessenvertretung für Homosexuelle.

IlGiornale.it berichtete am 23. Juni, dass das Herzstück des Projekts die „Casa Andrea“ ist, eine Einrichtung für junge homosexuelle Menschen.

Das Haus wird „individuelle Betreuung und eine geschützte Unterkunft für junge Männer und Frauen im Alter von 18 bis 35 Jahren, die sich in einer [Geschlechts-]Transition befinden“, bieten.

Das gesamte Projekt wird von der Kirche über die italienische Steuerzuweisung „8×1000“ (acht Promille) finanziert.

„Wir sind sehr stolz darauf, die ‚Casa Andrea‘ und die damit verbundenen Dienste eröffnet zu haben“, sagte Marzio Mori, Direktor der Caritas Florenz.

Dies ist nur das jüngste Zeichen für die Nähe der Florentiner Erzdiözese zu Homosexuellen, insbesondere seit Erzbischof Gherardo Gambelli im Juni 2024 sein Amt antrat.

AI-Übersetzung
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Carlus teilt das
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Josefa Menendez

Falsche "Barmherzigkeit": Also, die Novus Ordo-Rebe finanziert ein LGBT-Bordell und führt damit die Seelen der verwirrten Transsexuellen in die Hölle. Alles wird aber beschönigt und harmlos präsentiert. Ganz nach Prevost, er wird entzückt sein.

Alfredus .

@ingrid kaletka Weil sie selber homosexuell durchzogen ist, tretet diese Erzdiözese für dieses Geschlecht ein, um nicht selber sündhaft, aber offen zu ersccheinen ...! Das hat Auswirkungen auf den Glauben, weil selbst Rom das nicht mehr so eng sieht und diese Segnungen nicht verbietet ... !

ingrid kaletka

Die Bischöfe, Priester, die diese Sünden unterstützen anstatt die Menschen zur UMKEHR aufzurufen werden sich vor GOTT dafür verantworten müssen. Denn sie dienen nicht CHRISTUS sondern dem Feind GOTTES.