Kardinal Christoph Schönborn (74) sprach im Rahmen der Vollversammlung der Bischofskonferenz darüber, dass er an Prostatakrebs leidet. Er wird sich im Mai einer Operation unterziehen.
Schönborn ist laut österreichischen Medienberichten zuversichtlich: "Das ist nicht von vornherein etwas sehr dramatisches, weil es ein Prostatakrebs ist, und das ist heutzutage Gott sei Dank in den meisten Fällen gut heilbar."
Schönborn gab die Krankheit bekannt, "damit nicht irgendwelche Gerüchte in Umgang kommen".
Sünder und Heilige können Prostata-Krebs bekommen. Hier ein sehr aufschlussreicher Bericht (Kardinal Schönborn sollte das lesen!): Prostata-Ca ein kompakter Tumor des Adeno-Zelltyps Kurzinformation Dr. med. Ryke Geerd Hamer Der Auslöser jeder sog. Erkrankung ist immer ein Biologischer Konflikt, ein hochdramatisches Schockerlebnis - DHS genannt. In der Sekunde des DHS wird ein zuständiges Relaiszentrum im Gehirn markiert, eine sog. Schießscheibenkonfiguration (Hamerscher Herd), die mit einem bestimmten Organ korrespondiert. Je ausgedehnter dieser Hamersche Herd (HH) ist, desto ausgedehnter ist auch der Tumor, die Nekrose oder die Veränderung der Zellen am Organ. Das DHS ist der Grundbaustein der Eisernen Regel des Krebs(ERK), die Basis eines revolutionären Verständnisses der gesamten Germanischen Neuen Medizin. Das DHS wissen die meisten Patienten fast auf die Minute genau anzugeben, weil es ja immer dramatisch verlief. In der Germanischen Neuen Medizin hat jede sog. Erkrankung zwei Phasen: eine erste (kalte) und eine zweite (heiße) Phase, sofern der Konflikt gelöst werden kann. Wenn jedoch der Konflikt nicht gelöst werden kann, dann bleibt die Erkrankung einphasig, d.h. das Individuum bleibt in der Konfliktaktivität, magert immer mehr ab und kann schließlich an Entkräftung oder Kachexie sterben. Wir hatten bisher nur immer den Komplementärteil übersehen, deshalb war unsere gesamte Medizin von Grund auf falsch. Nach dem ontogenetisch-bedingten System der Tumoren und Krebs- äquivalente gibt es zwei Sorten Zellvermehrung. Die eine Sorte macht Zellvermehrung in der konflikt-aktiven, sympathicotonen Phase, und die andere Sorte macht Zellvermehrung in der vagotonen Heilungsphase; nämlich bei den Erkrankungen, die in der konflikt-aktiven Phase Zell- schwund, also Löcher, Nekrosen oder Ulcera gebildet haben. Alle Tumoren, die in der konflikt-aktiven Phase durch Zellvermehrung gebildet werden, haben nicht nur ihre Relais beieinander liegen, sie gehören auch entwicklungsgeschichtlich bedingt dem gleichen Keimblatt an und haben darüber hinaus noch einen ganz speziellen Biologischen Sinn. Zu jedem dieser Keimblättergehört wiederum ein spezieller Gehirnteil, eine bestimmte Art von Konfliktinhalt, eine ganz bestimmte histologische Zellformation, und auch ganz spezifische keimblattverwandte Mikroben. Dieses Grundschema gilt für alle drei Keimblätter bzw. die sog. Erkran- kungen der von diesen sich herleitenden Organe. Alle Krebserkrankungen die in der konflikt-aktiven Phase Zellvermehrung machen, haben ihr Relais, von dem aus sie dirigiert werden, im Stammhirn und Kleinhirn - also im Althirn. Das Prostata-Ca gehört zu den vom Stammhirn gesteuerten Organen und macht daher in der konflikt-aktiven Phase kompakte Tumore des Adeno- Zelltyps. Der Konfliktinhalt ist immer ein häßlicher, halbgenitaler Konflikt, was soviel bedeutet, daß der Schwerpunkt des Konfliktinhaltes sich nicht nur um den rein genitalen Bereich dreht (im realen oder übertragenen Sinne) sondern die genitale Thematik als Begleitmusik auftritt, wodurch dieser Konflikt sich deutlich vom sexuellen Konflikt unterscheidet. Hier nur einige typische Prostata-Konfliktbeispiele: - die Lieblingstochter verklagt ihren Vater auf Unterhalt oder vorzeitige Herausgabe des Erbteils, - die einzige Tochter ist auf die schiefe Bahn geraten und/oder drogen- abhängig, - ein Mann erwischt seine Ehefrau / Geliebte in flagranti mit einem jüngeren Liebhaber, - bei einer Ehescheidung treten sehr häßliche Dinge zu Tage, - ein älterer Mann, wird von jüngerer Freundin zugunsten eines jüngeren Mannes verlassen ... In der konflikt-aktiven Phase wächst nun ein kompakter Tumor des Adeno- Zelltyps. Im gleichen Takt vermehren sich, gleichsam wie alle Tumore der Althirn-gesteuerten Organe, auch die Mykobakterien (sofern welche vorhanden sind), obwohl sie erst in der konflikt-gelösten Phase ihre eigentliche Aufgabe verrichten werden. Je stärker der Konflikt ist, je schneller wächst auch der Tumor, und je länger der Konflikt dauert, um so größer wird der Tumor. Außer den vegetativen Parametern, wie Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsab- nahme etc. hat der Patient aber keine Schmerzen oder sonstige Beschwer- den, einzig bei den Fällen (etwa 5 %), wo das Prostata-Ca zufällig in die Harnröhre drückt, ist ein verzögerter Urinabfluß zu beobachten (schwächerer Harnstrahl). Das Prostata-Ca schmerzt weder in der ca- Phase (konflikt-aktiven Phase) noch in der pcl-Phase (Heilungsphase). Wird der Konflikt gelöst, dann verhält sich alles genau umgekehrt: Der Patient schläft wieder, ißt wieder, nimmt an Gewicht wieder zu. Jetzt werden die Mykobakterien, die sich in der konflikt-aktiven Phase vermehrt haben aktiv, und bauen den Tumor wieder ab. Das ist die Chirurgie der Natur. Der Urin ist stinkend, trübe (tuberkulös), manchmal mit etwas Blut ver- mengt. Der Patient schwitzt nachts, ist sehr müde. Er hat Fieber, nicht selten bis 40oC, aber das ist alles ungefährlich. Der Patient muß sich nur gut und eiweiß-reich ernähren. Auch kann durch die Schwellung in der Heilungsphase die Harnröhre vorübergehend komprimiert werden. In dem Fall sollte man für 1-2 Monate einen Dauerkatheter einlegen, bis der Tumor tuberkulös abgebaut und die Abflußbehinderung für den Urin weggefallen ist. Danach ist alles wieder in Ordnung. Die tuberkulöse Prostataheilung ist (evtl. mit vorübergehendem Dauer- katheter) völlig ungefährlich und auch nicht schmerzhaft, solange der Urin Abfluß hat. Es kann auch keine Impotenz resultieren. Gefährlich ist nur das sog. “Hobeln” der Prostata durch die Harnröhre, weil der Patient dabei gewöhnlich (durch Verletzung der Nerven) tatsächlich impotent wird. Auch bei Nichtvorhandensein von Mykobakterien passiert jetzt in 90 % der Fälle nichts Wesentliches mehr, außer, daß der Urinabfluß durch eine allgemeine Schwellung der Prostata etwas verlangsamt sein kann. Doch auch hier tritt am Ende der Abschwellung wieder Renormalisierung ein. Bei den Fällen (5 %), bei denen die Zellvermehrung in die Harnröhre gedrückt hatte, und nun wegen Fehlens von Mykobakterien nicht mehr abgebaut wird, muß eventuell eine Operation erwogen werden. Zusammengerechnet wären das aber nur etwa bei 5 % der Fälle, bei denen man überhaupt eine Operation in Erwägung ziehen müßte, und das auch nur deshalb, weil ein un-biologischer Verlauf vorliegt, also zum Zeitpunkt der Konfliktaktivität keine Mykobakterien vorhanden waren. Die Mikroben, die wir stets als “böse Feinde”, als ein Heer von “virulenten Gegnern” angesehen hatten, die uns vernichten wollten, die wir deshalb möglichst ausrotten sollten, stellen sich nunmehr als unsere allerbesten Freunde, Helfer, quasi die guten Müllmänner und Restaurateure unseres Organismus dar. Sie arbeiten ganz brav nur dann, wenn ihnen unser Organismus ausdrücklich den Befehl vom Gehirn dazu gibt, nämlich immer genau am Beginn der Heilungsphase, wenn der Organismus umschaltet von Dauer-Sympathicotonie auf Dauer-(Heilungs)-Vagotonie. In der Schulmedizin war ja bisher die einzige angestrebte Therapie den Tumor, oder das was man eben als Tumor ansah, zu beseitigen, egal, ob dieser Tumor in der konflikt-aktiven Phase gewachsen war, oder ob es sich um ein Heilungsphasenzellwachstum handelte, alles wurde wegge- schnitten. Stets ging man davon aus, die Krebsgeschwulst müsse von einer wild gewordenen Zelle ausgehen, durch das arterielle Blut zu anderen Organen schwimmen und dort einen neuen Krebs erzeugen, sog. “Metastasen”. Wenn Krebszellen jedoch in entfernte Organe wegschwimmen könnten, müßten sie notwendigerweise durch das arterielle Blut dorthin gelangen, weil das venöse System und die Lymphbahnen ja nur ins Zentrum, also zum Herzen führen. Doch noch nie hat ein Forscher eine Krebszelle im arteriellen Blut finden können. Wenn also eine Diagnose lautet: “Metastasen”, dann ist damit gleich eine unbewiesene, sogar falsche Hypothese impliziert, daß das irgendwelche gefundenen Zweitkarzinome sog. Tochtergeschwülste des primären Karzinoms seien. Das Faktum, daß da eventuell ein zweites oder gar drittes Karzinom vorhanden ist, wird ja nicht bestritten, jedenfalls nicht im Prinzip, wohl aber die Bewertung dieses unstrittigen Faktums und deren Verknüpfungen. Denn wie sollte ein Prostata-Ca, das in der konflikt-aktiven Phase kompakte Tumoren macht, z.B. in den Knochenwandern können, um dort Zellschwund zu fabrizieren. Die Germanische Neue Medizin ist keine Hypothesenmedizin, sondern sie basiert einzig auf 5 Biologischen Naturgesetzen und ist jeweils lückenlos auf allen 3 Ebenen (Psyche, Gehirn und Organ) präzise beweisbar und streng reproduzierbar. Wir müssen uns daher in der Germanischen Neuen Medizin aufgrund der neuen Erkenntnisse der GNM genau überlegen: Müssen wir überhaupt noch was machen, was ist sinnvoll, was brauchen wir nicht mehr zu machen. Der Biologische Sinn beim Prostata-Ca liegt in der ca-Phase und ist folgender: Es wird - bei vermindertem Sperma - kompensatorisch vermehrt Prostatasekret produziert. Nach der Lösung des Konfliktes, die z.B. darin bestehen kann, daß der Patient seine junge Freundin zurückerobert, oder den Verlust durch eine neue (junge) Freundin kompensieren kann, wird das Ejakulat wieder auf den früheren Stand gebracht, denn jetzt wird wieder nur noch die frühere Menge an Ejakulat benötigt. Die zusätzlich gebildeten Zellen (sog. Prostata-Tumor = Prostata- Hypertrophie = Prostata-Vergrößerung) sind überflüssig geworden und können nun tuberkulös wieder abgebaut werden. Quelle: www.neue-medizin.de/html/prostata-ca.html
Was mich an manchen Kommentaren hier stört ist, dass die Haltung des Kardinals zu Homosexuellen, Aufhebung des Zölibats und Frauenpriestertum als Ursache für die Art seiner Krebserkrankung gesehen wird. Ich teile keinesfalls gewisse seiner Vorlieben wie diverse Homoshows in der Kirche und ähnliches, ich finde sowas ekelhaft. Frauenpriestertum ist mir ein Graus, ebenso bin ich gegen die Aufhebung des Zölibats. Doch Krebs kann jeden treffen, ist niemandem zu wünschen oder zu gönnen.
Sicher k a n n es einen Zusammenhang zwischen Art einer Erkrankung und sündhaftem Verhalten und Lebensführung geben, k a n n - muss aber nicht. Darüber zu urteilen steht uns hier, glaube ich zumindest, nicht zu. Das sollten wir Gott selber überlassen. Wenn nun ein Mensch erkrankt, wenn er über sein Leben nachdenkt, sich besinnt und umkehrt, hat die Krankheit auch Gutes bewirkt.
Der Prostatakrebs ist einer der harmlosesten Krebsarten , wenn man das so sagen kann. Ich wünsche Herrn Kardinal einen guten Operationsverlauf und danach baldige Genesung.
Das ist unerhört, was sich @dimido mit dieser PN an @Waagerl erlaubt hat. Was für eine widerliche Heuchelei. Öffentlich gibt er sich entrüstet, über seiner Meinung nach unkatholische Kommentare und hinterrücks übertrifft er alle an Bosheit und Lieblosigkeit. Wie feige.
Persönliche Enttäuschung und Verbitterung sollte uns nicht dazu bringen, einem Mitchristen Böses zu wünschen oder auch nur zu gönnen, das hat nichts mit Mitleid zu tun. Es ist mir unverständlich, wie man mit seiner Krankheit so hausieren gehen kann, aber es ist seine Entscheidung. Und es ist das Recht von @Nicky41 zu liken was auch immer sie will, ihr Oberflächlichkeit vorzuwerfen ist ungerecht und sachlich falsch, da es hier nicht um eine Person, sondern um einen besonderen Sachverhalt geht. Ich weiß gar nicht, warum gerade in der Fastenzeit die Emotionen hier so hochkochen?
Ihr Oberflächlichkeit zu bescheinigen? Das ging einiges voraus! Kleidung als Selbstbestätígung, Wölfe im Schafspelz sowie Bewunderung von Menschen die die Kirche beleidigen!
Ah, wollen sie mir also sagen, dass es verkehrt ist auf sein Äußeres zu achten? Wie ich schon einmal sagte urteile ich nicht nach Äußerlichkeiten, lege aber selber wert auf ein gepflegtes Äußere. Ich denke so geht es nicht nur mir hier, oder? Bewunderung von Menschen, die die Kirche beleidigen? Ah ja, weil ich die Musik von Lady Gaga mag,, stimmt. Lady Gaga verkörpert ganz viele Menschen auf einmal. Und drittens... meine Geschichte mit den Wölfen, na da habe ich ihnen ja eine Vorlage geliefert für ihren Schafspelz. Unfassbar @Waagerl. Und nach wie vor haben sie mir nicht gesagt, wo ihr Problem mit mir liegt. Angefangen hat es bei den Impfungen, da habe ich ihrer Meinung widersprochen. Also von wem ging hier was aus???? @Waagerl
Den Zustand der Erzdiözese Wien würde ich auch nicht als gesund bezeichnen. Wäre Aufgabe des Oberhirten gewesen, sich z. B. um eine gesunde Lehre an seiner theologischen Fakultät zu widmen und dazu von so manch notorischem Häretiker zu trennen (Damen sind auch gemeint!).
Prostatakrebs? Lieber Kardinal Schönborn, man leidet an dem womit man sich versündigt! Bringen Sie Ihre Homosexuelle-Zölibatsverweigerung-Frauenpriestertum-Agenda in Ordnung!!
@Waagerl Man bekommt leichter Prostatakrebs, wenn man sich nicht sexuell betätigt. Das ist eine medizinische Tatsache. Ejakulationen fördern die Gesundheit. Das spricht doch dann dafür, dass sich der Kardinal an den Zölibat gehalten hat.
Prostatakrebs? Ich habe nicht behauptet, das Kardinal Schönborn sich sexuell betätigt! Aber es gibt einen Zusammenhang zwischen dem was man wünscht, tut und denkt! Lebensführung!
Der Herr Kardinal Schönborn ist mein spezieller Freund, ich habe Ihm schon mehrmals geschrieben, z.B. haben Sie uns die Fatima Muttergottes Statue aus dem Altarraum unserer Pfarrkirche weggeräumt, oder unserem Wunsch zur Weihe unseres geliebten Vaterlandes an die Jungfrau Maria und dem Erzengel Michael, oder eine wirkliche Neuevangelisierung unseres christlichen Europas einzuleiten, dafür folgt Er brav dem Zeitgeist, lässt den Stephansdom von einer Horde abartiger entweihen (Meister Pilgram schüttelte verwundert den Kopf, sein Hunderl bellte)........ Ich meine,dass der Herr Kardinal Schönborn glaubt, dass ich deppert bin. macht mir auch nichts aus. Ich werde auch weiterhin glauben, hoffen und standhalten. hoffentlich wird unser lieber Kardinal bald wieder gesund und hat den Schneid auf unsere brennenden Fragen (ich habe schon noch mehr) wie ein aufrechter Diener Christi uns zu antworten. Ich wünsche Ihm jedenfalls alles Liebe und Gute Heimat Freiheit Tradition
@Ottaviani : was maßen Sie sich denn hier für ein ungeheuerliches Urteil an? @Katholische-Legion wäre ein schlechter und böser Mensch? Er sagt doch nur die Wahrheit - allerdings eine katholische.Im Gegensatz zu Ihnen beleidigt und beschimpft er mit dieser Aussage niemand.