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Leo XIV. ernennt politisch linksgerichteten Bischof für konservativste Erzdiözese

Heute ernannte Leo XIV. Bischof Simon Jong-Gang Kim, 61, zum Koadjutor-Erzbischof der Erzdiözese Daegu, Südkorea.

Das Bild von ihm in einem weißen T-Shirt stammt vom Weltjugendtag in Lissabon 2023, wo Bischof Kim als Vorsitzender der bischöflichen Jugendpastoralkommission offizielle Katechese hielt.

Er stammt aus einer katholischen Familie, deren Wurzeln im Glauben bis in die Generation seines Urgroßvaters zurückreichen.

Er wurde 1996 zum Priester geweiht und diente in der Gemeindearbeit, in der Seminarausbildung, in der Jugendarbeit und in der Kirchenverwaltung, unter anderem als Schatzmeister der katholischen Bischofskonferenz von Korea.

Franziskus ernannte ihn 2022 zum Bischof von Cheongju.

Prioritäten der Franziskus-Ära

Seine Katechese und Predigten spiegeln stark die pastorale Sprache der Franziskus-Ära wider, wie Begleitung, Nähe und "gemeinsam gehen".

Laut CatholicTimes.org (26. Mai) betonte das Profil seiner vier Jahre als Bischof von Cheongju:
- die Aufnahme von Einwanderern,
- ökologische Umkehr und
- Weltjugendtag in Seoul 2027.

Zick-Zack: Die Ernennung eines politisch links orientierten Bischofs in einer konservativen Hochburg

Seine nächste Erzdiözese Daegu ist einer der ältesten und historisch einflussreichsten katholischen Bischofssitze in Korea. Es befindet sich in der Region Yeongnam/Daegu, die weithin als die wichtigste konservative politische Hochburg Südkoreas bekannt ist.

Der neu ernannte Bischof Kim scheint eng mit dem progressiven Aktivistenmilieu Koreas verbunden zu sein. Das koreanische Wiki 'Namu' gibt an, dass er eine prominente Figur in der Priestervereinigung Jeongeuiguhyeon ("Katholische Priestervereinigung für Gerechtigkeit") ist, die in seiner Diözese Cheongju eine starke Präsenz hat.

Die Jeongeuiguhyeon ist eine bekannte progressive/linksgerichtete Organisation, die konservative Parteien und Regierungen kritisiert. Sie hat parteipolitische Unterstützung für linke Parteien gezeigt - sogar für solche, die Abtreibung unterstützen. Es gibt Spekulationen, dass diese Organisation von pro-nordkoreanischen oder linksgerichteten Kräften infiltriert wurde.

Darüber hinaus engagiert sich die Vereinigung seit langem in der Arbeiterbewegung, in Umweltkampagnen und im Antikriegsaktivismus.

AI-Übersetzung
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Mit den Leo XIV. Ernennungen wird die Kirche zur linken NGO

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Alfredus .

Wenn die Kirche auf Politk macht, ist das immer anrüchig ... ! Dann wird sehr schnell aus sozialistisch, christlich ! Oft vergessen christliche Leiter bis in die oberste Spitze der Kirche hinein, dass ihre Aufgabe die Menschen sind und nicht die Politik . Eine Verbrüderung und Umarmung der Welt, dient nur der NWO und hat mit dem Gluben nichts zu tun ... !

Hallo Tschüss

Wolf im Schafspelz