DÖW 3. Teil … rief zu einer Art katholischem Djihad auf – politische Lügenpropaganda
Der „Rechtsextremismusbericht“ des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) ist ein Propaganda- und Agitationsinstrument. Er dient nicht der objektiven Wissenschaft, sondern bereitet eine weitere politische, legistische und justizielle Unterdrückung patriotischer, „konservativer“ und christlich orientierter Personen und Gruppen vor. Das DÖW hatte in pseudowissenschaftlicher Weise sogar den Ausdruck „katholischer Djihad“ kreiert, um den Einsatz für den Glauben zu diskreditieren.
Die Linzer Kirchenzeitung ist ein besonders aussagekräftiges Beispiel für die Kollaboration der offiziellen kirchlichen Strukturen mit der politischen Macht in Österreich.
Hier ist fast alles falsch oder sophistisch verzerrt dargestellt. Die zentrale Frage ist: Was ist überhaupt ein „Rechtsextremist“? Angesichts der ideologischen Schlagseite des DÖW und der inflationären Anwendung dieser Punzierung bei gleichzeitig schwammiger Definition wird man um Wahrhaftigkeit willen dem DÖW keinerlei …Mehr
Dazu passt ja auch das wen in Ö an Plakaten der FPÖ , in D bei der AfD beschmiert werden, dies als rechts motiviertes Verbrechen eingestuft wird, in Deutschland und ich vermute auch in Ö macht dies etwas mehr als 60% der rechts motivierten Verbrechen aus, sprich es kommt hier durch die Alt - System - Kartellparteien zu einer Täter - Opfer Umkehr.