"Hippe Missionare" - fairer Film über echt Katholisches
45 lohnende Minuten: Der Katholizismus blüht auf.Hauptsächlich geht es um Johannes Hartl (Foto) und dessen "Gebetshaus Augsburg".
Auch Exzellenz Bischof Stefan Oster (Passau) wird in seinem missionarischen Engagement gezeigt.
Amüsant:
Die Filmemacher erwähnen die Sympathie für Trump oder, dass jemand reich ist, und vor allem katholische Standpunkte wie die Ablehnung von Abtreibung in der Meinung, das werde beim Zuschauer automatisch Gruseln hervorrufen.
Negativpunkte:
1. Unfair freilich die Behauptung des Bayerischen Rundfunks, bei den "Legionären Christi" gäbe es sexuellen Missbrauch (Da wurde der Missbrauch des Gründers der ganzen Gruppe übergestülpt).
2. Peinlich, wie Johannes Hartl (Gebetshaus Augsburg) seine Aussage gegen gleichgeschlechtliche Ehen relativiert.
3. Dass Johannes Hartl geneigt ist, Krebserkrankungen aus negativen familiären Verstrickungen abzuleiten, lastet Kranken und deren Umfeld eine Bürde auf.
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