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Franziskus hat die neuen Statuen des Opus Dei erneut abgelehnt

Nach dem umstrittenen Motu Proprio 'Ad charisma tuendum' machte sich das Opus Dei daran, seine Statuten auf Anweisung von Franziskus zu ändern.

Ad charisma tuendum' zerstörte das Charisma des Opus Dei, indem es die Personalprälatur in eine "öffentliche kirchliche Vereinigung päpstlichen Rechts mit der Fähigkeit, Kleriker zu inkardinieren" umwandelte, so dass ihre Laienmitglieder nicht mehr zum Opus Dei gehörten.

Das Opus Dei legte der Kongregation für den Klerus einen ersten Entwurf der Statuten vor. Dieser Entwurf wurde im August im Sinne der "Synodalität" und des "Dialogs" abgelehnt.

"Synodalität" und "Dialog" schlugen im September erneut zu, als ein weiterer Vorschlag abgelehnt wurde. Das Problem bleibt also ungelöst.

Der Prälatur gehören derzeit etwa 93.400 Mitglieder an, von denen etwa 2.300 Priester sind. Von der Gesamtzahl der Gläubigen sind etwa 57% Frauen und 43% Männer.

Die Verteilung nach Kontinenten ist wie folgt: Afrika 4%, Amerika 34%, Asien 4%, Europa 57%, Ozeanien 1%.

Neben den Priestern der Prälatur gehören 1.957 Priester und einige Diakone der Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz an, die in verschiedenen Diözesen der Welt inkardiniert sind, sowie Bischöfe und Kardinäle.

Gegenwärtig wächst das Opus Dei vor allem unter den Supernumerarien, d.h. den Mitgliedern, die heiraten können. Die Zahl der Numerarier und Aggregate ist rückläufig.

Das Opus Dei ist jetzt in 68 Ländern vertreten.

Seit letztem Jahr arbeiten der Generalrat und der Zentrale Konsultativrat, die beratenden Gremien von Männern und Frauen, die den Prälaten bei der Leitung des Opus Dei unterstützen, an der Reorganisation der internen Struktur.

Diese Änderungen bestanden in der Vereinheitlichung der verschiedenen Delegationen und Regionen. Seit 2021 wird an einer territorialen Neuordnung der Gebiete der Prälatur des Opus Dei gearbeitet.

So wurden beispielsweise Kroatien und Slowenien in einer einzigen Region vereint, ebenso wie die Länder Mittelamerikas. Die spanische Region hat jetzt acht statt zehn Delegationen.

Mehrere Länder in Nordeuropa, wie Schweden, Dänemark und das Vereinigte Königreich, wurden zu einer einzigen Region zusammengefasst. Einige osteuropäische Länder, wie z.B. Rumänien, wurden aufgegeben.

Bild: © Mazur/catholicchurch.org.uk, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung

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ein zeitzeuge

Jesuiten versus Opus Dei. Wer die Innenseiten und das Wirken dieser de facto-Sekten kennt, den wundert diese Herumeierei mit Nichten; die Katholische Kirche, und vor allem deren Gläubige können auf beide verzichten. Und, LIGHT PROTEKTOR, ich finde - dem Schreiber wird das nicht bewusst sein - der lapsus linguae ("Statuen") trifft den Nagel auf den Kopf: zu geistlosen Figuren verkommen.

vir probatus

Opus frei - Kritische Darstellung des Opus Dei Dringend zur Lektüre empfohlen.
Da geht es um 1000 Dinge, nur nicht und niemals um Gott.

LIGHT PROTECTOR

In der Schlagzeile steht "Statuen". Es muss aber "Statuten" heißen. 😉