Theresia Katharina
Muslime dürfen öffentlich beten, Christen nicht


Polizei schreitet ohne Grund gegen friedlich betende Christen ein. Wo sind die Beamten, wenn Muslime aggressiv demonstrieren? Bitte helfen Sie, das öffentlich zu machen
Berlin, den 20.7.2026

wie ist es wirklich bestellt mit der Religionsfreiheit für Christen in diesem Land? Ein Vorfall in Berlin wirft ein Schlaglicht darauf: Als eine kleine Gruppe von Christen friedlich und leise mit der Bibel betete am Brandenburger Tor, griffen Polizisten ein. Dies sei eine Demo, Beten sei nur in Kirchen erlaubt, so die Auffassung der Polizeibeamten. Es ist als eine Demo, wenn man das Wort Gottes in der Hand hält auf einem öffentlichen Platz?! Bitte lesen Sie unbedingt die Details im folgenden Hintergrundbericht: Ihnen werden die Haare zu Berge stehen.
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Erinnern wir uns: Als 2023 eine muslimische Menge vor dem Brandenburger Tor ihre Machtdemonstration in Gebetform abhielt, war weit und breit kein Polizist zu sehen. Und das, OBWOHL die Koran-Demo ausdrücklich nicht genehmigt war von den Behörden. Dieser eindeutige Doppelstandard in der Behandlung von Moslems und Christen ist äußerst beunruhigend – und er muß größtmöglich öffentlich gemacht und debattiert werden. Denn er macht klar: Christen sollen nicht nur aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden. Ein durch und durch linker Polit-Beamtenstaat arbeitet hart daran, Ihnen auch ihre religiöse Freiheit nehmen.

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Es existiert schlicht keine Berichterstattung über diese massiv zunehmende Feindseligkeit gegenüber Christen. Der Grund liegt auf der Hand: Diese Aggression steht im unmittelbarem Zusammenhang mit der zunehmenden Landnahme durch Muslime: Der öffentliche Raum sinkt unweigerlich in einen Schauplatz permanenter religiöser Konflikte herab. Durch ihr Schweigen schützen die Medien nicht nur die sich zuspitzende Gewalt, sondern entlasten gleichzeitig Herrschenden von ihrer Verantwortung, dieses Land, seine Christen und das Christentum zu schützen.
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Nur mit einer geeinten Stimme können wir diese Mauer des Schweigens durchbrechen. Bitte teilen Sie unbedingt diesen Brief, aktivieren Sie ein breites Netzwerk an Christenschutz-Unterstützern. Werden Sie jetzt aktiv und schließen Sie sich dem christlichen Widerstand an. Sie stehen nicht allein. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei, diese Vorgänge öffentlich zu machen und den Menschen den Mut zu geben, sich zu wehren. Denn Sie sind nicht allein. Sie gehören zu einem unverzichtbaren, couragierten und christlichen Widerstand. Bürger für Bürger, Christen für Christen. Bitte unterstützen Sie diesen Einsatz mit einer Spende.
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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihr

Sven von Storch
1710
Theresia Katharina

Sven von Storch ist der Ehemann von Beatrix von Storch (AfD), geborene Herzogin von Oldenburg-