Mias Mörder lebte mit Haus, Garten und Garage.
Die Wohnung, in der offenbar bis Mittwoch der Tatverdächtige lebte, wird als 190 Quadratmeter großes „schönes Einfamilienhaus mit vier eingerichteten Einzelzimmern mit Garten, Gartenhaus und Garage“ beschrieben.
Ein weiterer Kommentar von Theresia Katharina
@Anno Doch Haus und Grund, das konnte ich beobachten! Gehört zwar offiziell der Gemeinde, aber sie können es quasi umsonst nutzen! Wenn sie ihr Boule-ähnliches Spiel im Sommer auf dem Hof spielen, kommt noch eine Migrantenhelferin und macht da mit, einfach nur toll! Aber der Rasen wird von denen nicht gemäht und das Unkraut nicht gejätet!
Ein weiterer Kommentar von Theresia Katharina
Abbé Guy Pagès von Frankreich sagt: "L'islamisation de l'Europe est le châtiment pour son apostasie!" (Die Islamisierung Europas ist die Strafe Gottes für seine Apostasie). Mit anderen Worten: Ein Volk ohne Glauben das sich nicht mehr wehrt gegen Invasoren, die in ihrem Programm die Umvolkung, die Plünderung und die Landnahme des Gastlandes hat, ist dem Untergang geweiht, hat keine Existenzberechtigung mehr und muss vom Erdboden verschwinden. Das war in der ganzen Menschheitsgeschichte immer so gewesen, ohne Ausnahme.
1. es muß nichts mehr gesagt werden,
2. es kommt der Tag an dem die Bürger ihre Rache nehmen,
3. ein Familienvater der mit der erforderlichen Erwerbstätigkeit der Familienmutter sparsam handelt, kann sich eine solche Wohnung und wäre es eine fünfköpfige Familie nicht leisten!
4. warum haben unsere Politiker den Eid abgelegt, dem deutschen Volke nur Schaden zu zufügen?
Es sind keine Flüchtlinge, es sind Invasoren!
Er lebte wie die Made im Speck und als Zugabe ließ er die Maske als Killer fallen.
Wenn jemand zu euch kommt und nicht DIESE LEHRE mitbringt, dann nehmt ihn NICHT in euer Haus auf, sondern VERWEIGERT ihm den Gruß. Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich MITSCHULDIG an seinen bösen Taten.