M.RAPHAEL

„Nach Vertretern wie Hans-Georg Gadamer ist das Verstehen nie objektiv. Jede Interpretation (Hermeneutik) wird durch unser eigenes Vorwissen, unsere Kultur und unsere Erfahrungen beeinflusst (Vorurteile).“ Soviel zu der „Hermeneutik der Kontinuität“ der Konzilskirche mit der Tradition. Die Träumer verstehen noch nicht mal, dass schon der Begriff in sich subjektivistisch und damit gottlos ist. In der Wahrheit gibt es keine Hermeneutik. Es gibt nur die Wahrheit, die Gott selbst ist. Sie ist eindeutig, klar und univok. Der Mensch hat nichts zu interpretieren. Er hat Gott zu gehorchen und vor Ihm zu knien.
Die Vat.2 Konzilskirche ist böse. Sie ist nicht die Heilige Katholische Kirche vor Gott. Sie ist der böse Wille der Menschen, den Gott allerdings todernst nimmt. Sie entspricht Judas Iskariot. Auch ihn mit seinem Willen zur eigenen Verdammnis hat Gott bedingungslos respektiert. Prevost ist Papst und seine Kardinäle sind Kardinäle. Sie werden alle in den zweiten Tod gehen.
Gerade das ist das Furchtbare an Gott. Er warnt durch seine weltabgewandten Frommen. Er warnt nicht durch eigene Machtproben. Genau das bringt die machtsüchtigen Konzilskatholiken in die Hölle. Denn Liebe und Demut sind für sie keine ernstzunehmenden Kräfte. Einen Gott der Liebe nehmen Sie nicht ernst.
Warum wollen die kadavergehorsamen Konzilsbejaher nicht die Wahrheit der Priesterbruderschaft verstehen? Ihre Einlässe sind doch alle klar und deutlich. Stattdessen brüllen sie gegen jede Vernunft die Begriffe Schisma und Exkommunikation. Sie könnten genauso gut 2 und 2 ist 5 schreien. Verrückt. Warum?
Die V2 Konzilskatholiken dienen der Macht und nicht der Liebe. Da die Liebe, der Weg, die Wahrheit und das Leben der Herr selbst sind, sind Seine Frommen an der Wahrheit interessiert. Sie blockieren keine Informationen, weil sie keine Angst vor der Wahrheit haben. Sie lieben sie, weil sie der Herr selbst ist. Sie lieben Ihn und vertrauen Ihm bis in alle Ewigkeit.
Das Gegenteil gilt für die Konzilskatholiken. Das V2 Konzil hat die Kirche in eine Institution der menschlichen Macht verwandelt. Macht aber ist das Gegenteil der Liebe. Sie ist niemals an der Wahrheit interessiert. Wenn die Macht beginnt, selbstreflexiv zu werden oder über sich selbst zu diskutieren, dann hat sie sie schon verloren. Die Macht denkt nicht. Die Macht schlägt zu. Sie unterdrückt.
Das ist die Konzilskirche. Sie will nicht durch Gegenargumente gestört werden. Sie beherrscht die Minderheit durch die Mehrheitsdiktatur, die am Ende tatsächlich im Terrorregime der Gleicheren unter den Gleichen endet. Was interessiert Prevost die deutschen Feministinnen? Für den Machterhalt seiner sodomitischen Clique stopft er ihnen das Maul.
Tatsächlich aber reicht schon einer aus, um der Wahrheit die Ehre zu geben. Wahrheit ist niemals eine Mehrheitsfrage. Das wollen die Modernisten mit Absicht nicht verstehen. Obwohl hier und da vielleicht scheinbar ganz allein, wird jeder Diener der Wahrheit der vorkonziliaren katholischen Tradition anhangen. Sie ist die einzige Objektivität. Er selbst zählt nicht. Nur sie ist der Weg ins Heil. SIE IST DAS SEIN DES HERRN!
Wer in dieser Kirchenkrise die satanische Konzilskirche, die durch ihre kleinbürgerliche Banalisierung den übernatürlichen und sakralen Glauben zerstört und so unzählige Menschen in die Hölle bringt, verstehen will, muss, der Wahrheit entsprechend, ontologisch, d.h. seinsorientiert, denken. Der Glaube ist eine Seinsverwandlung in das Fleisch und Blut Gottes. Der Glaube ist kein modernes Fürwahrhalten einer Metaerzählung (das liebe Jesulein von Medschugäule oder der Hippiegott von Taize, dem Augsburger Gebetshaus oder der Jugendvigil mit Gitarren im Stift) im Kopf. Das ist nur oberflächlich. Das benutzt der Mensch, wie gesagt, für seine eigene Macht. Egoismus. Da sind weder Liebe noch Wahrheit. Deshalb gibt es keinen Klosternachwuchs.
Es gibt unzählige Kunstfälscher. Die gedeihen, weil alle von ihrem Treiben profitieren. Es gibt zu wenige Originale. Man braucht mehr, um Geld zu scheffeln. Da kommen die Fälschungen gerade recht. Niemand redet darüber. Alle schweigen und machen mit: MACHT!
Die V2 Konzilskirche ist eine Kirchenfälschung. Alle machen mit, weil alle davon profitieren. Am meisten wohl die Sodomitenweichlinge, die nicht in der Welt der heterosexuellen Manager arbeiten wollen. Da wird die warme Männersauna des Zölibats mit ihrem schwülen Postenschacher und den Belehrungen (Predigten) gegenüber den verhassten Heteros (Prevost: Frauen dürfen nicht predigen!) zum Paradies. Über 80 % der Kleriker gehören zum anderen Ufer. Es verwundert nicht, was in Rom passiert und entschieden wird. Heil, Sodomie?
Die k.u.k. Stiftsherren machen mit, weil sie was Besseres sind und so Schwächlingen Bedeutung geben können. Die Kirchenfrauen machen mit, weil sie in der Dorfgemeinschaft einen schönen Sozialverein haben, in dem es unablässig Pfarrkaffees in der Seifenoper von Macht und Einfluss gibt. Die Linken machen mit, weil sie den Absolutheitsanspruch der Kirche brauchen, um die Kritiker mundtot zu machen. Die meisten Frauen machen mit, weil sie nur noch Wunschkinder möchten. Sie wollen nicht mehr auf künstliche Geburtenkontrolle verzichten. Die Konservativen machen mit, weil sie in der Kirche in der Tracht tanzen dürfen. Ein Hochosterwitz ist nie weit. Alles ist nur oberflächlich ohne göttliches Sein. Alles ist Selbsttäuschung.
Jeder, absolut jeder, der aktiven Konzilskatholiken ist ein selbstvergötzender Machtmensch (Handkommunion statt Mundkommunion), den die Wahrheit nicht interessiert. Das Konzil hat die Kirche in eine lächerliche Trottellei verwandelt. Niemand nimmt sie mehr ernst. Man muss Gott nicht gehorchen. Der ist ein Doofmann, dass Er so mit sich umspringen lässt. Jetzt ist man selber Chef. Man gehorcht nur noch mit Kadavergehorsam einem Sodomitenpapst ohne jede Kritik. Da ist man sicher, dass das „auf den Knien rutschen“ nicht bald wieder beginnt.

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Ganz im Sinne der Gloria-KI, die sonst so schnell beim "Moderieren" ist. O je!

Michele Indietrista

Wär's nicht zum Heulen, wär's zum Lachen.

Carlus teilt das
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