Carlus

In Deutschland gab es keinen Kolonialismus, es handelte sich um Staaten welche direkt dem Kaiser unterstanden. Die Bürger dieser Staaten waren Reichsdeutsche, anders die Bürger im Reich, diese waren zuerst Hessen, Bayern usw. und als solche waren diese Bürger deutsche Staatsbürger.
Anders die Kolonialmächte F/ GB/ NL usw. dort war die Rechtslage eine andere. Wenn hier Entschädigungen laufen, dann auch an die ehemaligen deutschen Staatsgebiete die heute zu Polen, Frankreich usw. gehören auch. Was soll der Blödsinn eigentlich. Soll Deutschland die Kuh sein die bis in alle Ewigkeit gemolken werden kann und dies ohne genügend Futter.
Quelle
www.deutschlandfunk.de/deutschlands-ko…

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Deutschlands koloniale Vergangenheit - Zaghafte Aufarbeitung nach langer Amnesie (Archiv)

Nach jahrzehntelanger kolonialer Amnesie tut sich hierzulande etwas: Erstmals ist in einem deutschen Regierungsprogramm explizit festgehalten, dass die Erinnerung an Verbrechen in der Kolonialzeit Teil der deutschen Gedenkkultur werden soll – wie bereits die Aufarbeitung der NS-Terrorherrschaft oder der SED-Diktatur. Bis heute aber fehlt etwa ein zentraler Gedenkort für die Opfer des deutschen Kolonialismus. Auch die Rückgabe von Raubkunst verläuft schleppend. Berlin - Wedding, Afrikanisches Viertel. Tahir Della, Vorstandsmitglied der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, steht vor dem Straßenschild der Lüderitzstraße und ist sichtlich zufrieden. Das Aktionsbündnis "No Humboldt 21", ein zivilgesellschaftlicher Zusammenschluss aus postkolonialen Initiativen und afrikanischen Communities, hat im April einen großen Erfolg errungen. Die Namen rassistischer Kolonialherren müssen weichen "Es ist aktuell so, dass jetzt drei Straßennamen umbenannt werden im Bezirk Wedding hier im Afrika …

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