Erna komm bitte
Papsttum: Da gibt es etwas



Letztens: Eine herbe Diskussion mit Evangelischen um das Papsttum. Sagt da doch tatsächlich ein Calvinist auf einmal: Da muss etwas daran sein - unter Papst Benedikt wurde die Welt besser, unter Papst Franziskus ist sie schlechter geworden ...

Wirklich gesagt. Wirklich gehört. Ich allerdings glaube: Es sind die Jesuiten und ihre (!) Freimaurer, die von Übel sind. Dieser Bergoglio ist nur ihr Werkzeug; leichthin, weil er sich selbst nicht im Griff hat.

Das aber lehrten die klugen mittelalterlichen Klöster: Genau hinzuschauen, auf die Welt und sich selber. Und dann auf Jesus Christus. Das tut gut.
Sich selbst in die Zange zu nehmen: Körperlich und geistig. Das ist geistlich. Und so werden die neuen Klöster sein.
1819
Peregrinus M.

In der Tat war unter Benedikt XVI mehr Herzenswärme in der Welt und es funktionierte, was eigentlich nicht hätte funktionieren können. Weil die Liebe den Ausgleich schuf. Und doch sehnte man sich auch nach einer gewissen Gerechtigkeit, weil es kaum auszuhalten war, dass die Bösen immer noch in Schutz genommen wurden. Heute ist das Böse offensichtlicher aber weil so schrecklich anzuschauen stürzen sich viele in freiwillige Verblendung. Ich hatte mich schon gewundert, dass das Evangelium von "Drangsalen in der Welt" spricht, wo wir es so gut hatten. Heute müssen wir wieder zu den geistlichen Waffen greifen, weil die Diktatur ideologischer Natur ist. Schlau wie die Schlange aber arglos wie die Taube sein.