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Homo-Kritik: Bischof von Sitten rudert zurück

Bischof Jean-Marie Lovey von Sitten in der Westschweiz sei bei seinen Aussagen zur Homosexualität falsch verstanden worden. Mit seiner Bezeichnung der Homosexualität als „Schwäche“ habe er kein Werturteil vornehmen wollen, so der Bischof mit den Zeitungen „Le Nouvelliste“ und „Le Matin“. Er sei betrübt darüber, dass seine Aussage medizinisch verstanden worden sei.

Am Dienstag sagte der Bischof vor „Nouvelliste“, dass die Homosexualität geheilt werden könne und „eine Schwäche der Natur“ sei. Danach ging ein Mediensturm gegen den Bischof los.
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UNITATE!

schade, dass man heute nicht mehr die Wahrheit sagen darf das erinnert mich an dunkle Zeiten: im "dunklen" mittelalter dufte man wenigstens noch die Wahrheit sagen-seit der Illumination nur noch die Wahrheit des Zeitgeistes.
niemand anderes wertet die Homosexualität als die heilige Schrift-also keine angst herr bischof. "schwäche" ist noch milde ausgedrückt. es ist eine tiefe wunde in der seele des betroffenen. die kirche hat die pflicht diese Wahrheit zu verkünden nicht um ihres selbst willen sondern für das heil der seelen-gay ist eben nicht okay!
beten wir für alle die unter diesen Neigungen leiden um Heilung der wunden ihrer seele auf dass Gott ihre Natur erneure.

Inzwischen sollte man eigentlich wissen, dass "Medienstürme" immer losbrechen, wenn der Nagel auf den Kopf getroffen wird...es wird immer einfacher 1+1 zusammenzuzählen!!