Und wäre nicht der Bauer, so hättet ihr kein Brot
Denn wäre nicht der Bauer, so hättest du kein Brot
Was denn ? Die Grünen wollen die Landwirtschaft abschaffen, weil Lebensmittel bekommt man doch in den Tante-Emma-Läden ! Strom aus der Steckdose und das Wasser aus dem Wasserhahn. Genauso naiv handelt die Bundesregierung, sie bricht abrupt mit Russland und denkt nicht an die Folgen. Kohle und Atomkraftwerke still legen und Atomstrom von den Nachbarn beziehen ! Den Ukraine-Krieg mit dem man nichts zu tun hat, mit Waffen und Finanzen unterstützen und sich damit zur Kriegspartei zu machen ! Dieser Unsinn wird auch noch als Erfolg verkündet und das von den Oberschreiern Habeck und Bärbock. Inzwischen sind sie etwas leiser geworden und treten hier und da als demütige Bittsteller auf, vergessen aber nicht, das Volk auf Armut und Verzicht einzuschwören ! So heißt es jetzt schon : Deutschland, Deutschland unter alles, in der Welt ... !
Genau das Gleiche hier:
"Versteppung ganzer Landstriche durch grünen Windrad-Wahn
Kann es sein, dass der Temperaturanstieg der Erde, der ja durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe aufgehalten oder sogar gesenkt werden soll, durch den Einsatz von alternativen Energieträgern wie Windmühlen sogar noch befeuert wird?
„Für das Wissenschaftsportal „scinexx | Wissensmagazin mit News aus Wissenschaft und Forschung“ hatten deutsche Wissenschaftler ermittelt, dass die 1300 auf See und 29000 (Stand 2018) an Land installierten Windenergieanlagen in Deutschland bereits einen zusätzlichen Temperaturanstieg von 0,27 Grad Celsius innerhalb der letzten fünf Jahre bewirkten. An jedem großen Windpark werde der Atmosphäre, besonders im Sommer, Feuchtigkeit entzogen, der Boden zusätzlich erwärmt. Nachgewiesen habe dies eine im April 2019 veröffentlichte Untersuchung an der niederländischen Uni Wageningen.“
Mittlerweile sind metereologische Veränderungen in der Nähe von Windparks nicht nur in den betroffenen Regionen deutlich spürbar, sondern bereits messbar.
(...)
Da eine Windkraftanlage kinetische Energie der Luftmassen (genannt „Wind“) aus der Atmosphäre entnimmt, um diese in elektrische Energie umzuwandeln, hat der Wind hinter der Anlage eine wesentlich geringere kinetische Energie, d.h., er wird abgebremst. Es entsteht ein sog. „Nachlauf“, ein turbulenter Windschweif, der viele Kilometer lang sein kann.
Sowohl die Energieentnahme selbst als auch diese Wirbelschleppen auf der Leeseite der Windparks verlangsamen den Wind über große Regionen hinweg. Bei z.B. starkem Westwind weht an der Ostseite eines Windparks nur noch ein vergleichsweise laues Lüftchen, so dass sich vor allem bei Sonneneinstrahlung auch indirekt der Boden stärker erwärmen kann.
Weniger Wind bedeutet in der Folge auch weniger Regen und geringere Luftfeuchtigkeit – dafür Dürre und Bodentrockenheit, Wäldersterben, Ernteeinbußen und weniger Verjüngung der Vegetation. Geschwächte atlantische Tiefdruckgebiete machen statischen Hochdruckgebieten Platz und bewirken damit einen drastischen Verlust oder gar ein komplettes Ausbleiben von Niederschlägen über längere Zeiträume – insbesondere während der Wachstumsperiode im Frühjahr."
Die grüne Transformation zum Hypermoral- und durchgeknallten Klimastaat auf Kosten bebaubarer Agrarflächen und umweltfreundlicher, moderner Kernenergie wird Europa noch bitter bereuen." (Tatjana Festerling auf vk.com)
Dürre durch Windräder? – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
Neue Normalität
Fachleute warnen, wegen der Klimakrise dürften solche Hitzewellen künftig zur Normalität gehören. Hitzewellen würden häufiger vorkommen, und dieser „negative Trend“ dürfte „mindestens bis in die 2060er Jahre“ andauern, sagte der Chef der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Petteri Taalas, in Genf. „In Zukunft werden solche Hitzewellen normal sein, und wir werden sogar stärkere Extreme sehen.“
„Wir sind auf einem Dreigradpfad“, warnte am Dienstag Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) in Berlin mit Blick auf die Erderwärmung. Zuvor hatte die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock beim Petersberger Klimadialog gemahnt, dass alle Staaten die Anstrengungen zum Klimaschutz deutlich beschleunigen müssten.
red, news.ORF.atAgenturen
Regenwälder werden schon seit 60Jahren, trotz aller Warnungen für Klima und Umwelt, abgeholzt und die geldgierige Elite will es nicht lernen und Schlüsse ziehen.