Linke hassen deutsche Familien und ganz besonders hassen sie kinderreiche deutsche Familien. Sie sagen das ganz offen seit Jahrzehnten und behandeln Familien entsprechend wie Dreck, und jetzt, da die Ersetzungsmigration weitestgehend abgeschlossen ist, streichen sie noch das Geld, mit dem sie die Wut und die Unzufriedenheit der Familien jahrzehntelang zugedeckelt haben.
Diese Antifamilienmaßnahmen plant die Regierung bisher:
– Ehepartner, die sich um Kinder kümmern, sollen künftig etwa 225 €/Monat Krankenversicherung zuzahlen.
– Ehegattensplitting soll für junge Paare abgeschafft werden.
– Das Elterngeld, das ohnehin schon seit Jahrzehnten nicht an die Inflationsrate angepasst wurde, soll ebenfalls gekürzt werden.
Und natürlich betrifft all dies nicht die „Neubürger“, denn die beziehen Bürgergeld.
Linke sind anti-„völkisch“, denn sie hassen deutsche Familien und sie hassen das deutsche Volk.
Der Hass auf das deutsche Volk ist zusammengesetzt aus zwei Hass-Motiven, de die Erwählung gegen den Erwählten schürt: Einerseits hasst alle Welt das deutsche Volk, weil sie ein Gefühl für dessen Sonderstellung unter den Völkern besitzt. Andererseits gibt es echten religiösen Hass aus eigenem Erwählungsdünkel unerwählter Völker. Wer wissen will, welches Volk auserwählt ist, darf nicht nach der Anzahl der Milliardäre je einer Million Volkszugehöriger fragen. Er muss nach der Anzahl der Modelleisenbahner je einer Million Volkszugehöriger fragen.
Und die CDU verrät die Familien durch Sozialreformen, die ihnen gezielt schaden: Eheprivilegien für Homos, Abschaffung der Mitversicherung, Energiepreiseanstiege, Umsatzsteuer-Erhöhungen, Ehegattensplitting und Witwenrenten auf der Streichliste, dysfunktiomales Bildungssystem mit Propagandaauftrag, Abschaffung Erziehungsgeld, keine Kinderbretreuungszulage bei Heimbetreuung trotz enormer Kostenerrsparnis durch Heimbetreuung für die öffentliche Hand, Arbeitsmarktkonkurrenz zwischen den Geschlechtern ...