Josef O.

Bereiten Sie sich bitte vor!

youtube.com/watch?v=H-U--DdmyEY
Vorbemerkung: Hallo! Ich bringe wieder mal einen Beitrag von Richard, und zwar nicht deshalb, um Ihnen das momentane Geschehen dort im Nahen Osten zur Kenntnis zu bringen, sondern vielmehr deshalb, um darauf hinzuweisen, was das alles dort unten für Auswirkungen auf uns Europäer haben wird... ich habe zunehmend mehr das Gefühl, dass alles, was heute weltweit passiert, alles dem Great Reset dient: durch zunehmende Destruktion hin zur neuen Weltordnung und Weltregierung. Aber ich ermuntere gleichzeitig alle, keine Angst zu haben, denn den Great Reset wird ein anderer bewerkstelligen! Es hat übrigens neulich @Ischa Ischa Ischa einen sehr bemerkenswerten Text hochgeladen, den ich allen sehr nahelegen möchte:
Endzeitinfos 2026. Der eingestellte Text (49 S.) …
Hier das vollständige Transskript:
Ja, liebe Zuseher, mittlerweile berichten immer mehr Medien im Nahen Osten davon, dass die USA und der Iran kurz vor einer erneuten Konfrontation stehen, auch wenn dies Pakistan in seiner immer wiederkehrenden Vermittlerrolle herunterzuspielen versucht. Doch Faktum ist, dass der Iran mit dem Rücken zur Wand steht, mittlerweile selbst stillgelegte Öltanker als Lager nutzt, um die Raffinerien nicht zu überlasten und einen Kollaps der Anlagen zu verhindern. Die Lage ist derart dramatisch, vor allem auch für uns, die wir hier in Europa von dem Öl maßgebend abhängig sind. Bitte vergessen Sie YouTuber, welche meinen, dies könnte per Landweg kompensiert werden. Ich sage Ihnen im Verlauf des Videos, was hier tatsächlich für uns alle auf dem Spiel steht. Doch mittlerweile kristallisiert sich auch immer mehr heraus, dass es den USA bei ihren Forderungen nicht nur um das Uran geht, sondern eben auch um eine Lösung hinsichtlich der Straße von Hormus. Und so befinden sich beide Kriegsparteien wieder beim Punkt Null. Aber die USA weiß, dass ihre erneuten Angriffe dann besonders heftig sein müssen, denn für einen langwierigen Konflikt haben die USA schlichtweg nicht mehr die Ressourcen bzw. auch nicht die Kapazitäten. Der Iran auf der anderen Seite muss binnen weniger Wochen eine Lösung finden, um die Straße von Hormus zu ihren Bedingungen wieder zu öffnen, um einen Kollaps seiner Ölproduktion auf Monate zu verhindern. Werte Zuseher, Sie werden in diesem Video erfahren, wie gravierend die Situation für uns alle ist… und somit herzlich willkommen auf Seeadler TV, Ihrer Festung gegen Desinformation und Staatspropaganda.
Ja, ich möchte Ihnen nun zeigen, wie die Lage im Iran tatsächlich ist, denn die US-Blockade der Straße von Hormus hat die verfügbaren Rohöllagerkapazitäten des Iran erschöpft. Das Analyseunternehmen Kpler berichtet, dass Öl nun auf die in den Häfen verbliebenen Tanker umgepumpt wird. Laut US-Medienberichten könnte die iranische Ölproduktion aufgrund des Exportrückgangs auf 1,2 bis 1,3 Millionen Barrel pro Tag sinken. Dies führt zu einem erneuten Anstieg der globalen Ölpreise. Ja, die Lagertanks auf der Insel Kharg z.B., Irans wichtigstem Ölexportterminal, stehen kurz vor dem Überlaufen. Das Land produziert täglich über 3 Millionen Barrel Öl, wovon weniger als die Hälfte im Inland verbraucht werden. Das Satellitenzentrum Tanker Trackers berichtete, dass die US-Marine seit Beginn der Blockade bis zum 27. April mindestens 38 iranische Schiffe, darunter Öltanker, zurückgeschickt und daran gehindert hat, die Straße von Hormus zu verlassen und damit Öl im Wert von 1,05 Milliarden US-Dollar in die Lagertanks von Kharg zurückgeschickt hat, was bei einem Brent-Preis von 107 US-Dollar pro Barrel 13 bis 14 Millionen Barrel entspricht. Vor der amerikanischen Blockade konnten die Lagertanks in Kharg 13 Millionen Barrel fassen Die nach Iran zurückgeführten Mengen übersteigen diese Grenze bereits – die Tanker sind voll beladen und sitzen in der Straße von Hormus fest, und die Öllager der Insel sind voll ausgelastet. Ja, die Iraner haben den seit langem außer Dienst gestellten Supertanker Nasha vor die Küste von Kharg verlegt, um ihn als temporäres Lager zu nutzen. Dies verschafft ihnen jedoch nur eine 48 stündige Atempause. Wenn nicht bald ein Weg gefunden wird, die Blockade der US-Marine für den Öltransport zu umgehen, müssen die Ölquellen stillgelegt werden. Und das weiß der US-amerikanische Präsident natürlich. Diese Maßnahme ist extrem kostspielig und praktisch unumkehrbar und wird die Rückkehr der Ölproduktion auf das Vorkriegsniveau auf Jahre hinaus erschweren. Irans wichtige Ölfelder Asmari und Bangestan werden laut Kpler ohne Aufrechterhaltung des Lagerstättendrucks jährlich 4–12 Prozent ihrer Produktion verlieren. Ein Abfall des Lagerstättendrucks führt dazu, dassWasser oder Gas durch Risse im Gestein austritt, wodurch sich die Zerstörung der produktiven Formation beschleunigt und die Produktion zusammenbricht. Der Iran wird voraussichtlich innerhalb kürzester Zeit bis zu 500'000 Barrel pro Tag verlieren. Doch, werte Zuseher, was das heißt und wie erschreckend ernst die Lage mittlerweile ist, auch wenn keine Raketen fliegen, dies möchte ich Ihnen nun nachvollziehbar schildern, denn was hier droht, ist kein gewöhnlicher Markteingriff, sondern ein Schock für das globale Energiesystem, dessen Auswirkungen weit über den Iran hinausreichen. Denn sollte das Land tatsächlich gezwungen sein, seine Ölproduktion stillzulegen, reden wir nicht nur von einem vorübergehenden Ausfall einiger Millionen Barrel pro Tag, sondern von einem strukturellen Bruch, der sich über Jahre, wenn nicht über Jahrzehnte hinweg auswirken wird. Denn die großen iranischen Ölfelder, wie eben beschrieben Asmari und Bangestan, sind keine modernen flexiblen Förderstätten, das muss man hier auch dazu sagen, sondern sehr empfindliche, teils Jahrzehnte alte Systeme, die auf einen konstanten Lagerstättendruck angewiesen sind, um überhaupt wirtschaftlich betrieben zu werden. Falls dieser Druck wegfällt, etwa durch den Stopp der Förderung oder ausbleibender Injektion von Gas und Wasser, beginnt ein schleichender, aber unerbittlicher Verfall. Die Förderleistung sinkt Jahr für Jahr um mehrere Prozent, und Öl verbleibt unwiderbringlich im Gestein, Leitungen verstopfen, Anlagen korridieren, und was einmal verloren ist, lässt sich nicht einfach zurückholen. Genau das ist der entscheidende Punkt, der oft unterschätzt wird, werte Zuseher. Denn ein Ölfeld ist kein Lichtschalter, den man beliebig ein- und ausschalten kann, sondern ein hochkomplexes System, das bei einem Stillstand dauerhaft Schaden nimmt. Und genau deshalb würde ein solcher Schritt nicht nur kurzfristig die Märkte erschüttern, sondern langfristig global das Angebot verknappen. Unmittelbar nach einem Ausfall der iranischen Exporte würde der Markt total heftig reagieren. Und, liebe Zuseher, auch jene Zweifler, die denken, ich würde hier übertreiben: Man sieht das ja anhand der Ölpreise, welche ständig steigen, obwohl uns der Mainstream suggerieren möchte, es wäre ja alles halb so schlimm. Verstehen Sie, was ich sagen möchte? Ja, die Händler würden in Panik geraten, Spekulationen werden die Preise zusätzlich antreiben und Versicherungsprämien für Tanker nwürden quasi explodieren oder gar komplett ausfallen. Deshalb würde auch nach der Öffnung der Straße von Hormus selbst bei laufender Ölproduktion diese Straße zumindest über Monate hinweg sehr, sehr unter diesen Auswirkungen zu leiden haben. Doch das ist nur die erste Welle, denn selbst wenn andere Produzenten wie die OPEC oder die USA versuchen würden, die Lücke zu schließen, stoßen sie schnell an physische und politische Grenzen zusätzlicher Förderkapazitäten. Die sind nämlich begrenzt, denn solche Investitionen für den Ausbau, sie brauchen einfach Zeit, und geopolitische Spannungen verhindern oft schnelle Lösungen. Das Ergebnis wäre ein dauerhaftes hohes Preisniveau, das sich durch die gesamte Weltwirtschaft frisst und die Inflation, welche wir seit 2020 in einer exorbitanten Form ohnehin haben, sie würde weiter angeheizt werden, verbunden mit wachsenden Druck auf Industrie und Verbraucher, und zunehmender Instabilität in den energiehängigen Ländern wie Deutschland. Gleichzeitig würde ein langfristiger Ausfall des Iran die Machtverhältnisse auch im Iran verschieben. Andere Exportnationen würden gestärkt, während der Iran wirtschaftlich massiv geschwächt werden würde. Und, liebe Zuseher, ja, darin ist auch das hohe Risiko zu sehen, denn es geht für den Iran um existenzielle Fragen. Deshalb ärgern mich Aussagen von diversen YouTubern auch so, wenn sie die Sache herunterspielen, nur weil sie blind eine Affinität haben für den Nahen Osten. Aber das ist hier nicht angebracht. Das Wichtigste ist, objektiv zu berichten, denn nur so kann man auch wirklich auf die Folgen aufmerksam machen… auch wenn sich der Iran natürlich ohne Zweifel militärisch sehr wacker gegen die USA geschlagen hat. Dennoch, die Probleme sind einfach verheerend, und deshalb ist auch das Risiko eines Militärschlags seitens des Iran sehr, sehr hoch. Denn was haben sie zu verlieren, frage ich Sie? Doch das eigentliche Risiko liegt ja noch tiefer, denn wenn sich die Lage weiter zuspitzt und es zu einer größeren Eskalation in der Region kommen sollte, etwa durch eine komplette Lahmlegung des Persischen Golfs auch durch Bab al-Mandab oder eben den Suez-Kanal, dann sprechen wir nicht mehr von einem Marktproblem, sondern von einer ausgewachsenen globalen Katastrophe mit Potenzialen historischen Ausmaßes und wirtschaftlichen Verwerfungen, die an die schlimmsten Ölkrisen der vergangenen 100 Jahre erinnern oder diese sogar übertreffen könnten. Und genau deshalb ist klar, dass es hier nicht nur um einen temporären Exportstopp geht, sondern um die reale Gefahr eines dauerhaften Verlustes von Produktionskapazitäten, der den Ölmarkt für Jahre in ein neues, deutlich angespannteres Gleichgewicht zwingen kann. Erkennen Sie nun, was hier auf dem Spiel steht? Und ich möchte hier wirklich keine Panik verbreiten. Doch nichts, aber auch wirklich nichts deutet auf eine Lösung oder gar Entspannung der Situation hin. Und dazu zeige ich Ihnen nun die neueste Aussage von Trump direkt aus dem Weißen Haus, der zunehmend frustriert ist. So sagte er gerade: Alles, was die iranischen Führer verstehen, sind Bomben… sagte Trump laut einem Bericht kürzlich in einem Gespräch mit einem Berater im Weißen Haus. Der Berater sagte, Trump wolle keine Gewalt anwenden, weiche aber nicht von seinen Forderungen ab und fügte hinzu: "Ich würde ihn als frustriert, aber realistisch bezeichnen." In die Berichten wurden mehrere US-Beamte zitiert, die ihre Besorgnis darüber äußerten, dass Washington in einen eingefrorenen Konflikt mit den Iran hineingezogen werden könnte, indem es weder Krieg noch ein Abkommen gäbe. Doch, liebe Zuseher, was das bedeutet, ist ein Desaster, denn das würde heißen, liebe Freunde, dass es für uns noch schlimmer kommen würde. Und ich spreche hier keineswegs für die armen Opfer in einen Krieg, aber für uns wäre eine gleichbleibende Situation, wie wir sie jetzt haben, noch schlimmer als ein Krieg im Nahen Osten über einen bestimmten Zeitraum, welcher entweder den Iran oder die USA als Sieger hervorgehen lassen würde. Erschwerend hinzu kommt natürlich noch der Faktor Israel, welches wiederum ganz andere Interessen verfolgt und den Libanon weiter zerbombt. Ja, ohne Einstellung dieser Gefechte möchte jedoch der Iran nicht mehr an den Verhandlungstisch zurückkehren. Das israelische Militär gab heute eine dringende Warnung an die Bewohner von mehr als einem Dutzend Dörfern und Städten im Südlibanon heraus. Die Israelis forderten sie auf, sich unverzüglich nach Norden zu evakuieren und signalisierten eine unmittelbar bevorstehende Angriffswelle heute Nacht. In der Warnung hieß es, die Maßnahme sei aufgrund des Verstoßes der Hisbollah gegen das Waffenstillstandsabkommen mit Israel notwendig, berichtet Reuters ganz aktuell. Trotz seiner am 16. April unterzeichneten und am vergangenen Donnerstag verlängerten Waffenruhe hat Israel die Angriffe Israels auf den Südlibanon mit Artilleriefeuer und Luftangriffen fortgesetzt, heißt es. Ja, wie soll das alles nur weitergehen, werte Zuseher? Vor allem deshalb, da dieser Krieg auch immer mehr Menschen hungern lässt. Laut einem aktuellen Bericht von Reuters von heute verzögern Schifffahrtsstörungen infolge des Iran-Krieges nämlich lebensrettende Nahrungsmittelhilfe für Somalia und verschärfen damit die Hungerskrise, von der hunderttausende Kinder betroffen sind. Längere Lieferzeiten und steigende Kosten haben die Versorgung mit therapeutischen Nahrungen zur Behandlung schwerer Mangelernährungen verringert, was Kliniken dazu zwingt, die Versorgung zu rationalisieren oder Kinder abzuweisen, die es dringend nötig haben, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf Hilfsorganisationen. Fast 500'000 Kinder unter 5 Jahren leiden an schweren akuten Mangelernährungen, wobei die Anweisungszahlen steigen, da Dürre und Kürzungen der Hilfsleistungen die Ressourcen belasten. Lieferungen, die früher etwa einem Monat dauerten, verzögern sich nun aufgrund der blockierten Schifffahrtsroute im Persischen Golf um bis zu zwei Monate, während die vorhin konstant stark gestiegen sind, was jetzt die Anzahl der Kinder, die behandelt werden können, einschränkt. Ja, Hilfsorganisationen warnen deshalb, dass die kombinierten Auswirkungen von Konflikt, Finanzierungslücken und logistischen Verzögerungen die Gefahr bergen, dass noch mehr Kinder in lebensbedrohliche Situationen geraten und sterben. Ja, ich hoffe wirklich, dass Menschen, die denken, es wäre ohnehin noch nichts passiert, in einer ruhigen Minute in sich kehren und über diese Aussagen nachdenken. Ja, werte Zuseher, mein Papa hatte mal einen alten Freund, der oft in den USA zu Gange war, und da war ich noch ein halbstarker Jugendlicher, aber er hatte gesehen, wie sensibel ich bin, wie weichherzig ich bin, und er war oft auf Amerika-Reisen, und ich dachte damals immer, ich möchte auch einmal jenes Land sehen, welches mir immer wieder in den diversen Fernsehserien vor Augen geführt wird. Und er sagte damals zu mir: "Junior, wenn ich dich da mitnehme und du begibst dich nur zwei, drei Häuserblocks weg von den Metropolen, die dir immer wieder im Fernsehen imposant durch Hollywood gezeigt werden, dann findest du dort Gegenden, wo Mütter mit ihren Kindern auf den Straßen sitzen, in Kartons hausen, und von der Hand in den Mund leben. Er sagte, diese Anblicke würden dir das Herz zerreißen. Und ich rate all jenen, die denken, es wäre noch immer nichts passiert in Anbetracht dessen, dass es um Hunderttausende Kinderleben geht, sich einmal nach Somalia zu begeben oder in irgendwelche armen Gegenden, um sich dort dieses Elend der Menschen zu verinnerlichen. Mir zerreißt es das Herz, und am liebsten, wenn ich es könnte und die Möglichkeiten hätte, dann würde ich alles dafür geben, dieses Leid diesen armen Kindern, diesen unschuldigsten Wesen zu ersparen bzw. es zu erleichtern. Und deshalb ist nichts in diesem Sinne so, als wäre eh nichts passiert, nur weil wir hier noch sitzen. Doch wenn diese Sensationslust der eigenen Betroffenheit weicht, dann weiß ich, dass die Gesellschaft auch hier in Deutschland umdenken wird. Doch dann, werte Zuseher, wird es zu spät sein. In diesem Sinne, das war es wieder von mir, Euer Richard von Seeadler TV.
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