Die ungültige Weihe des Robert Kirkskothen aus der Korab Sekte
Robert Kirkskothen, falscher FranziskanerpaterHallo ihr lieben Gläubige,
wie ihr wisst war ich sehr verunsichert bezüglich des vermeintlichen Franziskanerpaters Robert Kirkskothen (siehe weiter unten meinen Artikel Robert Kirkskothen – Priester ohne Weihe? vom 31. August 2022).
Danke für eure Hilfe, denn ich erhielt nun eine offizielle Stellungnahme zum Fall Robert Kirkskothen zugesandt, die vom Provinzialminister des Franziskanerordens in München stammt. Diese Stellungnahme des Franziskanerordens werde ich euch einblenden.
Beleuchten wir nun den „Weihespender“ von Robert Kirkskothen „Bischof“ Emmanuel Korab: Diesbezüglich blende ich euch einen Bericht ein, macht euch selbst ein Bild über den möchte-gern Bischof aus dem Untergrund.
Wer ist der "Bischof" Koráb? (2014) D. Grof - PDF Free Download
Bei den Recherchen zu den folgenden Ausführungen hat mich mein Beichtvater hier in den USA maßgeblich unterstützt, der sehr gute Kontakte zu offiziellen Stellen in Rom und zu einigen Sektenreferaten in mehreren Diözesen, auch in Europa, hat. Er hat auch diese Ausführungen nach Maßgabe des Lehramtes der römisch-katholischen Kirche überprüft.
Wie aus Rom verlautet wurde und dies auch bei Sektenreferaten und vereinzelten Diözesen bekannt ist, wurde Emmanuel Korab der Hochstapelei und des Titelmissbrauchs überführt, nachdem er fälschlicherweise immer wieder behauptete römisch-katholischer Bischof zu sein.
Emmanuel Korab, mit bürgerlichen Namen Lohelius Koráb, wurde 1961 in der Tschechischen Republik geboren und gilt für die Hierarchie der katholischen Kirche als „Weihejäger“, der zeitlebens seinem großen Traum hinterherjagte eine gültige katholische Priester -und Bischofsweihe zu ergattern. Seine unbändige Gier ohne Theologiestudium sich eine Priester -und Bischofsweihe in der römisch-katholischen Kirche zu erschleichen führte nicht zum Erfolg. Emmanuel Korab, der „Weihespender“ von Robert Kirkskothen, war zeitlebens kein Mitglied der römisch-katholischen Kirche, sondern sympathisierte mit der Altkatholischen Kirche, in der bekannterweise die Frauenordination existiert. Mit diesen altkatholischen Priesterinnen wollte Korab Eucharistie feiern, jedoch scheiterte sein Vorhaben, da er sogar für die Altkatholische Kirche als pseudoreligiöser Schwärmer galt und keinerlei Theologiestudium vorweisen konnte. Schließlich fasste Emmanuel Korab den festen Entschluss kurzerhand eine eigene religiöse Gruppierung, also eine Sekte, aufzubauen und nannte sich fortan „römisch-katholischer Bischof“ ohne eine gültige katholische Bischofsweihe zu haben und ohne eine solche jemals nachweisen zu können. Emmanuel Korab realisierte sehr rasch, dass die alleinige Behauptung „römisch-katholischer Bischof“ zu sein nicht ausreichend ist um eine neue religiöse Gruppierung zu gründen. In seiner Not seine Sekte nun erfolgreich voranzutreiben begann er katholische Priester -und Bischofsweihen zu erfinden und behauptete einfach katholische Bischofsweihen empfangen zu haben, die er jedoch in keinem einzigen Fall nachweisen konnte.
„Bischof“ Emmanuel Korab, Pseudobischof und Sektengründer
Am Anfang seiner pseudoreligiösen Sekten-Karriere behauptete Emmanuel Korab eine Priesterweihe, die er in der Altkatholischen Kirche empfangen haben will. Eigenartigerweise wusste die Altkatholische Kirche nichts von solch einer Ordination und seine Behauptung wurde der Lüge überführt. Das hinderte aber Emmanuel Korab nicht daran weitere „Weihen zu behaupten“, die er nicht empfangen hat und auch nicht nachweisen konnte. 1994 behauptete Emmanuel Korab von Bischof Lopez-Gaston, eine gültige Priesterweihe empfangen zu haben. Erstaunlicherweise konnte Lopez-Gaston, ein verheirateter Familienvater, diese behauptete Weihe nicht bestätigen. Die von Emmanuel Korab neu gegründete Sekte verbuchte kaum Erfolge, der Seelenfang war zu gering. Emmanuel Korab wusste, dass die bloße Behauptung römisch-katholischer Priester und Bischof zu sein nicht ausreicht – und deshalb behauptete er kurzerhand eine Bischofsweihe in der Altkatholischen Kirche empfangen zu haben. Wie konnte es anders sein? Auch diese tatsachenwidrige Behauptung stellte sich als dreiste Lüge heraus, denn die Altkatholische Kirche wusste erneut nichts von solch einer Weihe und konnte diese folgerichtig auch nicht bestätigen. Emmanuel Korab´s Lügenmärchen gingen aber frisch fröhlich weiter, denn er behauptete nun eine erneute Bischofsweihe, die er ebenfalls nicht nachweisen konnte. Am 26. Juni 1994 will Emmanuel Korab in Assisi, Italien, eine Bischofsweihe durch den verheirateten Familienvater Bischof Lopez-Gaston empfangen haben.
Jedoch konnte er auch diese Weihe nicht unter Beweis stellen und mit keinem gültigen Dokument nachweisen.
Im November 1998 behauptete Emmanuel Korab (der „Weihespender“ von Robert Kirkskothen) eine erneute nicht real stattgefundene Bischofsweihe. Der römisch-katholische Erzbischof Arrigo Pintonello hätte ihn im November 1998 zum römisch-katholischen Bischof geweiht. Auch diese Behauptung stellte sich als dreiste Lüge heraus, denn auch Erzbischof Arrigo Pintonello wusste nichts von solch einer Weihespendung und Emmanuel Korab konnte seine falsch behauptete Bischofsweihe neuerdings nicht nachweisen.
Die geschmacklose Komödie des Sektengründers Emmanuel Korab fand ihren vorläufigen Höhepunkt, als er nach dem Tod von Bischof Pavel Maria Hnilica plötzlich tatsachenwidrig erneut eine Bischofsweihe behauptete, die er empfangen haben will. Bischof Pavel Maria Hnilica hätte Korab im November 1999 in seiner Privatwohnung eine römisch-katholische Bischofsweihe gespendet. Der Sekretär des ehrenwerten Bischofs Pavel Maria Hnilica hat bestätigt, diese Weihe hat nie stattgefunden. Keine Zeugen, kein Weihedokument! Ohne jeden Beweis!
Die Wahrheit ist, auch diese Bischofsweihe hat niemals stattgefunden, sondern ist bloß ein weiteres Lügenmärchen des Emmanuel Korab. Schließlich wandte sich Emmanuel Korab erneut, nachdem er zuvor die Bischofsweihe durch Bischof Pavel Maria Hnilica behauptete, mit der Bitte um weitere Bischofsweihen an diverse Bischöfe, die in apostolischer Sukzession des Erzbischofs Pierre Martin Ngô Đình Thục standen. Die große Hoffnung des „Weihejägers“ Emmanuel Korab sich nun endlich doch noch eine gültige Bischofsweihe erschleichen zu können, war neuerdings wieder erfolglos.
Was übrig bleibt ist offensichtlich ein unverschämter skrupelloser Hochstapler, ein Sektengründer, der unter dem falschen Anschein der katholischen Tradition Weihen vorspielt, Priester -und Bischofsweihen inne zu haben, die er in Wahrheit nie empfangen hat. Und auf diesen Pseudobischof beruft sich der falsche Franziskanerpater Robert Kirkskothen.
Nachdem Korab niemals eine Priester -und Bischofsweihe gespendet bekommen hatte, kann Robert Kirkskothen eine solche mangels fehlender Apostolischer Sukzession (Nachfolge) auch nicht von seinem „Weihespender“ Korab erhalten haben. Mein Beichtvater erklärte mir, Kirkskothen und Korab sind nicht nur formell nach Kirchenrecht als ungeweihte Laien zu sehen, weil sie keine gültigen Weihen nachweisen können, sondern sie sind auch sakramental betrachtet Laien, weil sie tatsächlich niemals eine gültige Priester -und Bischofsweihe empfangen haben.
Robert Kirkskothen hat also keinerlei gültige Weihen in der römisch-katholischen Kirche empfangen. Robert Kirkskothen, der zeitweise auch als römisch-katholischer Bischof auftritt und sich auf eine „Bischofsweihe“ durch Emmanuel Korab beruft, ist auch kein gültig geweihter Bischof. Was von diesen Pseudoweihen durch einen Pseudobischof zu halten ist, wird hoffentlich jeder Gläubige der katholischen Kirche wissen und den vorgetäuschten „Eucharistiefeiern“ fernbleiben.
pfarrei-deutschland.de/pfarrbrief/?pariCode=PMNHRQOC
Schlussendlich bleibt zu hoffen, dass die getäuschten und betrogenen Gläubigen und die hartgesottenen Besserwisser, die der Korab-Sekte und dem falschen „Priester -und Bischof“ Robert Kirkskothen auf den Leim gegangen sind, Befreiung erfahren.
Eure Claudia Seven
(Einblendung wie erwähnt)
Hallo ihr lieben Gläubige,
kennt von Ihnen jemand Robert Kirkskothen?
Hat jemand schon Erfahrungen mit dem vermeintlichen Franziskanerpater Robert Kirkskothen gesammelt. Ich bin sehr verunsichert.
Kann mir jemand weiterhelfen?
Meine Freundin aus Deutschland hatte schon ab 2013 Kontakt zu dem angeblichen katholischen Priester Robert Kirkskothen. Sie ist von diesem Menschen ziemlich abgezockt worden. Ich habe im Internet nachgeforscht und gefunden, Kirkskothen war von 2011 bis 2013 Buchhändler in der Alpha-Buchhandlung in Nürnberg. Seht dazu folgenden Link:
linkedin.com/in/robert-kirkskothen-88962783
Wie ist es denn möglich, dass dieser Kirkskothen schon 2013 katholischer Priester gewesen sein soll, war er doch 2013 noch Buchhändler. Braucht man denn für die Priesterausbildung nicht ein länger andauerndes Studium?
Auch das Bistum Sitten in der Schweiz warnt in einer Aussendung vor Kirkskothen. (Seite 5)
cath-vs.ch/wp-content/uploads/2021/10/InfoSion-Okt_2021d.pdf
Angeblich reist Kirkskothen im Franziskanerhabit mit einem anderen angeblichen Fanziskaner durch die Lande.
Es scheint als ist Kirkskothen ein Sektenmitglied der sogenannten Korab-Sekte aus Tschechien. Ich habe dazu einen Interneteintrag gefunden, den ich euch nachfolgend noch als Zitat anhänge.
Darin ist auch von weiteren Dokumenten die Rede, die angeblich im Besitz von Gläubigen sein sollen und die offizielle Bestätigungen von Vertretern der röm. kath. Kirche darüber enthalten, dass Kirkskothen kein geweihter röm. kath. Priester ist.
Kennt jemand diese Dokumente und kann mir jemand in diese Dokumente Einsicht gewähren?
Kann mir jemand sonst irgendetwas Zweckdienliches zu diesem okkulten Fall Kirkskothen berichten?
Ich ersuche diesfalls um einen entsprechenden Eintrag.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Eure Claudia Seven
Zitat ANFANG:
Priester ohne Weihe
Seit mehreren Jahren bietet Robert Kirkskothen im bayrischen und oberösterreichischen Raum seine „priesterlichen Dienste“ bei mehreren traditionell katholischen Gruppen an.
Er liest in Privatkapellen die „Hl. Messe“ nach dem traditionellen Ritus, „hört Beichte“, macht „Segnungen“ und spendet weitere „Sakramente“ scheinbar nach dem Lehramt der römisch-katholischen Kirche.
Jedoch, wie mehrere Personen glaubhaft versichern, verfügt Robert Kirkskothen über keine gültige römisch-katholische Priesterweihe. Er ist, so bestätigen diese Gläubigen, in einer tschechischen Sekte vom Sektengründer Emmanuel Korab in einer Sektenweihe lediglich zu einem Sektenpriester und scheinbar sogar zu einem Sektenbischof geweiht worden, jedoch niemals gültig zum römisch katholischen Priester.
Damit sind alle von Kirkskothen gelesenen „Hl. Messen“, alle gespendeten „Sakramente“ inklusive dem „Beichtsakrament“, alle vorgenommenen „Segnungen“ und „Weihen“ nach dem Kirchenrecht und der Lehre der röm. kath. Kirche vollkommen nutzlos und wirkungslos.
Diese sogenannte Korabsekte wurde vor mehreren Jahren vom Sektengründer Emmanuel Korab, der selbst keinerlei gültige römisch katholischen Weihen besitzt und solche auch nicht nachweisen kann, ins Leben gerufen.
Die Korabsekte hat sogar einen eigenen Sektenpapst namens Linus II. (bürgerlicher Name: Viktor von Pentz) gewählt. Korab selbst war, Internetberichten zufolge, Mitglied des kommunistischen tschechischen Geheimdienstes.
Wer ist der "Bischof" Koráb? (2014) D. Grof - PDF Free Download
Die Gruppe von Gläubigen ist im Besitz von weiteren Dokumenten, die beweisen, Robert Kirkskothen ist weder gültig geweihter röm.-kath. Priester, noch Mitglied des Franziskanerordens. In diese Dokumente konnte die Redaktion Einsicht nehmen und sich von der offiziellen Bestätigung kirchlicher Stellen überzeugen.
Robert Kirkskothen tritt, wie aus der Zeitschrift Medjugorje Nr. 131, 4.Quartal 2018, klar ersichtlich ist, als offizielles Mitglied des Franziskaner Ordens auf.
gebetsaktion.at/cms/media/Heft131_klein.pdf
(Zeugnis Seite 42 von R. Kirkskothen)
Wie aus den eingesehenen Dokumenten hervorgeht hat sich Robert Kirkskothen in den vergangenen Jahren fälschlicherweise auch schon als Mitglied des Franziskaner Konventualen-Ordens (Minoriten) und auch als Benediktiner ausgegeben.
Robert Kirkskothen sammelt unberechtigterweise Messstipendien und sonstige Spenden, indem er Gläubigen auf betrügerische Weise vorspielt röm.-kath. Priester zu sein, eine röm. kath. Hl. Messe lesen zu dürfen, sowie suggeriert erlaubterweise die hl. Sakramente spenden zu können.
Erkennbar hat R. Kirkskothen, wie es scheint, in den letzten Jahren traditionell römisch-katholische gläubige Personen unter Vorspielung falscher Tatsachen um beträchtliche Summen betrogen. Kirkskothen dürfte ein ausgefuchster Hochstapler und Betrüger sein. Geschädigten Personen wird empfohlen sich an die nächstgelegene Polizeidienststelle oder an die Staatsanwaltschaft zu wenden.
Kirkskothen reist mit einem Begleiter, den er unerlaubt und ungültig zum römisch-katholischen Diakon geweiht haben will. Inwieweit sein Begleiter in die kriminellen Machenschaften eingeweiht ist, scheint zweifelhaft.
Es besteht der Verdacht des Verstoßes gegen mehrere strafrechtlich relevante Delikte (z.B. schwerer gewerbsmäßiger Betrug, etc.). Für Robert Kirkskothen und seinen Begleiter gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.
Die Redaktion
Zitat ENDE: