Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
Die Griechisch-orthodoxen Bischöfe von Griechenland haben die Abtreibungspläne der EU scharf kritisiert.
Athen (kath.net)
Die Griechisch-orthodoxen Bischöfe von Griechenland haben die Abtreibungspläne der EU scharf kritisiert. Dies berichtet "Vima Orthodoxias". Gewarnt wird angesichts des Kindermords vom Bethlehem vor einem demografischen Niedergang Europas. Die Stellungnahme der Bischöfe ist eine Reaktion auf einen Beschluss des Europäischen Parlaments von Mitte Dezember, bei dem eine Mehrzahl der Abgeordneten eine Bürgerinitiative unterstützt, die die Einrichtung eines EU-Fonds für das Töten ungeborener Kinder möchte. So sollen unter anderem sogar Reisekosten übernommen werden, damit beispielsweise polnische Bürger, die abtreiben wollen, in Deutschland gratis abtreiben können. Für die Bischöfe ist dies eine ideologische Agenda, die das menschliche Leben völlig abwertet. Mitte März soll der Vorschlag der Europäischen Kommission zur Prüfung vorgelegt werden.
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"Was sagt die CDU dazu?"
Was soll die denn sagen, diese Idee könnte doch auch aus ihrem Nähkästchen stammen.
Das was da auf dem Bild auf der Hand liegt, wird als Basisstoff für die Beauty-und Pharma Industrie dringend benötigt. Die EU ist dabei gerne behilflich, kassiert sie doch kräftig mit , an den Milliardengewinnen, die zu erwarten sind.
Also, was soll die CDU dazu sagen?
Verstehe ich das richtig? Deutschland soll kostenlose medizinische Ermordungs-Dienstleistungen nach Polen exportieren? Was sagt die CDU dazu?