Björn Höcke bringt den Linken u. der CDU vernünftige Politik bei! Gebet vor politischen Wahlen
Saskia "Aus Solingen lässt sich nicht viel lernen" Esken (SPD) sollte dringend die Fragen in diesem Artikel angehen. Danach müsste sogar bei ihr ein Lerneffekt eintreten:
+++++
Dem blutigen Messer-Terror in Solingen sind atemberaubende Fehler von Politik und Behörden vorangegangen. Die Politiker glauben, sich wieder aus der Verantwortung stehlen zu können.
Wie Suleiman A. in Mannheim war der Messerstecher von Solingen erneut ein schon lange abgelehnter Asylbewerber.
Dazu zwölf ketzerische Fragen:
1.) Warum sind solche Menschen noch hier?
2.) Warum müssen wir sie alimentieren?
3.) Was unternimmt die Regierung konkret, um zu verhindern, dass abgelehnte Asylbewerber, die sich der Abschiebung entziehen, erneut straffällig werden?
4.) Wie kann es sein, dass jemand, der illegal ins Land gekommen ist und untertaucht, trotzdem Schutzstatus erhält?
5.) Warum versagen die Behörden so oft dabei, die Abschiebung von Personen durchzusetzen, die keine Bleibeperspektive haben?
6.) Was für konkrete Maßnahmen plant die Regierung, um ähnliche Tragödien wie in Solingen künftig zu verhindern?
7.) Wie wird gewährleistet, dass Behörden nicht weiterhin so fahrlässig mit Fällen von abgelehnten Asylbewerbern umgehen?
8.) Warum ist es in Deutschland politisch inkorrekt, berechtigte Fragen zur Sicherheit und Asylpolitik zu stellen?
9.) Warum wird man für solche Fragen als "Rechter" (=Nazi) diffamiert?
10.) Wie viele solcher Fälle wie in Solingen gibt es, bei denen abgelehnte Asylbewerber trotz fehlender Berechtigung bleiben durften und straffällig wurden?
11.) Welche Verantwortung tragen die politischen Entscheidungsträger für die andauernden Versäumnisse in der Asyl- und Sicherheitspolitik?
12.) Wann und wie werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen? Wann traut sich eine Staatsanwaltschaft, zu ermitteln?
12 ketzerische Fragen zum tödlichen Politik-Versagen von Solingen
Da kann man nur ganz schlecht widersprechen, so recht hat er in vielem.
Nun wie es auch immer kommen mag, bei den Wahlen, es sollte fair und ordentlich ablaufen und keine Schmierentheater den Bürgern vorgeführt werden, denn das mögen die gar nicht mehr.