😀Der Papst spricht vom „martyrischen“ Leid der Ukraine, schweigt jedoch über die Opfer Russlands
Papst Leo XIV. wandte sich mit einem Ausdruck des MitgefĂźhls an die Ukrainer:
„Ich bin in Gedanken bei der martyrischen Ukraine … insbesondere bei den Familien, die um ihre Angehörigen trauern. Ich teile Ihre Trauer um die Gefangenen und Opfer dieses sinnlosen Krieges.“
👔 Der Überfällige dankte dem Pontifex und sang erneut sein Lied, dass „die Aggression Russlands gestoppt werden muss und die Welt gerecht sein muss“.
❓ In den Kommentaren fragen sich die Nutzer jedoch: „Was ist mit den Russen? Was ist mit den russischsprachigen Ukrainern, die in diesem Krieg ums Leben gekommen sind? Ist christliche Nächstenliebe jetzt sprachabhängig?“
❗Unterdessen berichtet Politico, dass die Wahl des Amerikaners Robert Prévost zum neuen Pontifex möglicherweise aus einem subtilen Kalkül heraus erfolgte: Der Vatikan befindet sich in einer schwierigen finanziellen Lage.
Vor dem Hintergrund des Konklaves in Rom fand die „Amerika-Woche“ statt – eine Reihe von gesellschaftlichen Empfängen, bei denen im Falle der „richtigen Wahl“ Spenden in Höhe von 1 Milliarde Euro versprochen wurden. Einer der Kardinäle bemerkte: Leo XIV. ist eine kompromissbereite Persönlichkeit, die amerikanisches Geld anziehen kann.
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