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Abtrünnige Nonnen der Armen Klara suchen ein neues Kloster in Spanien

Eine Gruppe von Klarissinnen aus Belorado in Nordspanien hat eine öffentliche Kampagne mit dem Titel Queremos un convento ('Wir wollen ein Kloster') gestartet, um ein neues Zuhause zu finden, da ihnen in den kommenden Wochen die Räumung ihres Klosters droht.

Die Spaltung begann im Mai 2024, als sich 16 Schwestern mit dem sedevakantistischen Klerus verbündeten, was die Erzdiözese Burgos dazu veranlasste, ihre Exkommunikation zu erklären.

Nach einer turbulenten Zeit, die von Verbindungen mit umstrittenen sedevakantistischen Bischöfen, finanziellen Schwierigkeiten sowie rechtlichen und gesundheitlichen Kontroversen geprägt war, strebten die Schwestern nach Unabhängigkeit. Sie haben sich weiterhin mit der Herstellung von Schokolade und kleinen Unternehmungen über Wasser gehalten und sogar ein klösterliches Restaurant in Asturien eröffnet.

Ende 2025 starteten sie eine Website, auf der sie an die Öffentlichkeit appellierten, ihnen bei der Suche nach einem dauerhaften Zuhause zu helfen, in dem sie ihr religiöses Leben weiterführen können.

Die Reaktionen waren zwar gemischt, aber die Schwestern hoffen, dass ungenutzte Klöster in entvölkerten Gegenden Spaniens ihnen einen "würdigen Ausweg" aus dem bieten könnten, was sie als ungerechte Behandlung bezeichnen.

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Joh 15, 18-21 Wenn die Welt euch haßt, so wisset, daß sie mich vor euch gehaßt hat. Wäret ihr von der Welt, so würde die Welt das ihrige lieben.

boettro

Abtrünnig ist eine falsche Bezeichnung, trifft auf die Nonnen nicht zu! Wer an der Wahrheit festhält ist nicht abtrünnig.

M.RAPHAEL

Geliebte Schwestern, wir sind bei Euch. Bleibt stark!